Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
2403
Hochskalierung der Produktion kann beginnen

Japanischer Investor steigt bei TECO 2030 ein

Partnerschaften mit etablierten Unternehmen sind für junge Startups eine gute Möglichkeit, um den Weg in die schwarzen Zahlen einzuschlagen. Genau so eine Kooperation vermeldete jüngst das norwegische Wasserstoff-Startup TECO 2030. Der Aktienkurs tendiert dennoch nach unten. Was ist davon zu halten?
TECO 2030 meldete zum Monatsbeginn den Abschluss einer neuen strategischen Partnerschaft. Der japanische Spezialist für Messgeräte und Automatisierungen Yokogawa Electric (ISIN: JP 395 500 000 9, Marktkapitalisierung 4,5 Mrd. Euro) steigt beim norwegischen
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Vermieter können Mini-PV-Anlagen kaum verhindern

Balkonkraftwerk: Vermieter haben schlechte Karten

Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften hadern noch immer mit der letzten Novelle zum Gesetz zumWohnungseigentum aus dem Jahr 2024. Mieter benötigen zwar immer noch die Zustimmung des Vermieters für die Installation eines Balkonkraftwerks (BKW) oder Mini-PV-Anlage. Haftungsrisiken oder eine optische Verschandelung der Fassade reichen aber für die Verweigerung einer Zustimmung nicht aus, wie das Amtsgericht (AG) Hamburg-Wandsbek entschied.
  • Gewerkschaften haben den Kontakt zur wirtschaftlichen Realität verloren

Illusionen in Fahimis Funktionsärswelt

Die Gewerkschaften fordern eine verpflichtende Betriebsrente für Arbeitgeber, während Deutschland mit Fachkräftemangel und hohen Energiepreisen kämpft. DGB-Chefin Yasmin Fahimi will natürlich Arbeitgeber an der Altersvorsorge beteiligen. Dieser Vorschlag zeugt von ökonomischer Ahnungslosigkeit in einer abgeschotteten Funktionärswelt, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • Fuchs plus
  • Lohnrichtlinie: Berlin lässt Frist verstreichen

Entgelttransparenzrichtlinie: Wirtschaft fordert Überarbeitung

Brüssel scheitert mit der fristgerechten Einführung der Entgelttransparenzrichtlinie. Die Wirtschaft fordert darum jetzt eine grundlegende Überarbeitung des EU-Regelwerkes. Die Chancen dafür stehen gut.
Zum Seitenanfang