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In Luxus investieren

Mehr Reiche, mehr Bedarf nach Luxus – ein Trend, der gesellschaftlich und moralisch Widerstände weckt, kann an der Börse auch weniger Wohlhabende reich(er) machen.
Die Schere in der Entwicklung der Einkommen geht seit Jahren immer weiter auseinander. Nicht nur weltweit gesehen, auch in den Industrienationen – wie in Deutschland – zeichnet sich der Trend zu größeren Einkommensunterschieden ab. Einerseits steigt die Anzahl der Menschen mit kleinen und geringen Einkommen immer weiter an. Andererseits fährt eine kleine Gruppe von Superreichen immer größere Einkommen und auch Einkommenszuwächse ein. Bei den unteren Einkommen gibt es hingegen kaum nennenswerte Zuwächse. Extrembeispiele von Einkommensmilliardären finden sich unter den Hedgefonds-Managern. David Tepper beim US-Hedgefonds Apaloosa verdiente 2013 satte 3,5 Mrd. US-Dollar, pro Tag also ca. 9,6 Mio. Dollar. Unternehmen, die sich auf Luxusgüter spezialisieren, zielen auf die Gruppe der Reichen und Superreichen. Yachtbauer, Schmuck- und Edeldesigner oder auch Auktionshäuser für hochpreisige Waren und Kunstgegenstände profitieren von der Entwicklung. Wir schauen in dieser Ausgabe auf Unternehmen aus dem Luxusgüter-Business.
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