Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
4445
Neue Methoden bei der Betriebsprüfung

Finanzamt liest bei Facebook mit

Betriebsprüfer nehmen sich jetzt vermehrt Facebook-Einträge vor. Ihr Ziel ist das Aufdecken von vermeintlich zu hohen privaten Ausgaben von Steuerpflichtigen.
Betriebsprüfer nehmen sich jetzt vermehrt Facebook-Einträge vor. Ihr Ziel ist das Aufdecken von vermeintlich zu hohen privaten Ausgaben von Steuerpflichtigen. Im Visier sind nach Angaben von Steueranwälten bspw.
  • Hochwertige Autos
  • Urlaubsgrüße aus fernen (teuren) Regionen oder von Kreuzfahrten
  • Fotos von erlesenem Schmuck, der die Ehefrau schmückt
  • Dokumentation von Käufen hochwertiger Gemälde, Antiquitäten usw.
Bei der Betriebsprüfung wird dann gezielt ermittelt, ob die o.a. Ausgaben im Einklang mit den Einkommensverhältnissen sind. Übersteigen sie die angegebenen Einkommen werden Konten überprüft, Mitarbeiter befragt und/oder Zuschätzungen beim Umsatz vorgenommen. Auch die Einleitung von Steuerstrafverfahren ist möglich.

Fazit: Teilen Sie Ihre Freude über ein bisschen Luxus nicht mit der Facebook-Gemeinde und deren heimlichen Nutzern im Finanzamt.

Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Elektronischer Fahrzeugschein für Unternehmen: Einfach per i-Kfz-App und QR-Code

Elektronischen Fahrzeugschein nutzen

Unternehmen können ab sofort den elektronischen Fahrzeugbrief nutzen. Das ist für viele eine Erleichterung.
  • Fuchs plus
  • OLG-Entscheidung: Unverbindliche E-Mail-Anfragen führen nicht zu Buchungsverträgen

Dienstreise: Anfrage ist noch kein Vertrag

Eine Zimmeranfrage per E-Mail stellt noch keinen verbindlichen Beherbergungsvertrag dar. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt/M entschieden.
  • CDU in der selbstgewählten politischen Isolation

Gefesselt auf der Brandmauer

Die CDU steckt in der strategischen Sackgasse fest. Trotz Wahlerfolg in Baden-Württemberg fehlt der Union ein politisches Druckmittel, da sie jede Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt. Diesen selbstmörderischen Kurs wird die Union mit Merz nicht mehr lange aushalten, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
Zum Seitenanfang