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Betriebsprüfung
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  • Kein unbegrenzter Datenzugriff nötig

Dem Betriebsprüfer einen Korb geben

Ein angeschalteter PC auf einem Schreibtisch mit Diagramm
Schreibtisch mit Computer. Copyright: Pexels
Der Bundesfinanzhof stärkt die Unternehmerrechte bei der Betriebsprüfung. Vertreter des Fiskus müssen bei der Digitalen Datenherausgabe die Interessen des Unternehmers beachten. Insbesondere gilt das bei Berufsgeheimnisträgern (Ärzte, Rechtsanwälte, Journalisten).
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  • Unternehmen mit schlechten Karten bei Auskunftsersuchen an Dritte

Finanzamt sitzt am längeren Hebel

Schild mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt sitzt am längeren Hebel. Copyright: Pixabay
Eine Betriebsprüfung kann lästig sein. Vor allem wenn dem Prüfer Unstimmigkeiten in den Abrechnungen auffallen – und das passiert eigentlich immer. Dann heißt es Dokumente nachliefern. Sich dagegen zu wehren ist nicht empfehlenswert, wie der aktuelle Fall einer Apotheke zeigt.
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  • Nachweis von geschäftlichen Bewirtungskosten

Finanzamt akzeptiert jetzt digitale Rechnungsbelege

Ein Tisch in einem Restaurant
Finanzamt akzeptiert jetzt digitale Rechnungsbelege. Copyright: Pexels
Bewirtungskosten aus geschäftlichem Anlass sind ein beliebter Prüfungsschwerpunkt der Finanzbeamten und Betriebsprüfer. Deshalb empfiehlt es sich bei den Belegen genau hinzuschauen.
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  • Günstiges BFH-Urteil für Firmenwagennutzer

Bundesfinanzhof: Nutzungsentgelt mindert geldwerten Vorteil

Firmenwagennutzer, die ihrem Arbeitgeber ein Nutzungsentgelt abdrücken, können sich über ein für sie positives BFH-Urteil freuen. Denn das Finanzamt muss die Zuzahlung zeitlich hübsch verteilen.
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  • Sozialversicherungsfreie Beschäftigung

Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage?

Junge Menschen an einem Tisch
Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage? Copyright: Pexels
Mindestens alle vier Jahre steht eine Sozialversicherungsprüfung im Betrieb an. Gerade beim Einsatz von Aushilfen (z.B. geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte), dem Einsatz von Praktikanten oder der Beschäftigung von Studenten gibt es häufig Probleme. Wie Zeitgrenzen auszulegen sind, war jetzt höchstrichterlich zu klären.
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  • Völlig überzogene Betriebsprüfung

Hinzuschätzung des Finanzamts ist unangemessen

Betriebsprüfungen enden häufig mit einer Hinzuschätzung. Das ist zwar schönstes Steuer-Deutsch, kann aber bei der Gewinnermittlung zu satten Steuernachzahlungen führen. Die gute Nachricht: Nicht jeder kleinste Fehler in der Buchführung ist ein Grund für eigenmächtige Gewinnermittlungen.
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  • Nachzahlungszinsen wegen verzögerter Außenprüfung

Trödeliges Finanzamt kassiert kräftig

Wenn sich ein Finanzamt lange Zeit lässt für eine Betriebsprüfung, dann ist das schon allein ein Ärgernis für Unternehmen. Fürs Amt kann sich die Bummelei aber sogar lohnen.
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  • Vorweggenommene Erbfolge

Bei Abbruchabsicht keine Abschreibung

Das Unternehmen bereits vor dem Tods mit "warmer Hand" zu übergeben ist sinnvoll. Dabei wichtige Abreden zu treffen ebenfalls. Man muss aber aufpassen, dabei keine steuerschädlichen Abreden zu treffen.
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  • Restaurantschecks kein geldwerter Vorteil

Gültigkeit auch im Supermarkt

Für Mittelständler ist es nicht möglich mit einem tollen Betriebscasino begehrte Mitarbeiter zu locken. Als Alternative bleiben nur Restaurantschecks, die die Beschäftigten bei einem Catering-Vertragspartner oder einer Gaststätte einlösen können. Aber was passiert, wenn die Mitarbeiter den Scheck im Supermarkt einlösen? Wird dann der steuerfreie Sachbezug zum steuerpflichtigen geldwerten Vorteil?
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  • Prüfungen durch das Finanzamt

Unternehmen müssen wiederholte Prüfungen dulden

Betriebsprüfungen sind lästig und oft arbeitsintensiv. Daher wollen Unternehmen möglichst selten geprüft werden. Die Finanzbehörden ordnen aber manchmal wiederholte Prüfungen an. Was aber ist dabei zulässig?
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  • Außenprüfung des Finanzamts

Die Gemeinde darf "Mäuschen spielen"

Es gibt viele Gemeinden, die sind so klein, da kennt jeder jeden. Vor allem in Politik und Unternehmen. Um so unangenehmer, wenn ein Gemeindevertreter bei der Außenprüfung des Finanzamts "Mäuschen spielt". Der BFH hat geregelt, was er alles mitbekommen darf.
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  • Bei längeren Laufzeiten lieber einen Zins ansetzen

Auf die Laufzeit achten

Familienkredite sind beliebt bei Kleinunternehmern. Aber sie sind tückisch, wenn sie eine Laufzeit von mehr als zwölf Monaten haben. Dann sollten die Kreditnehmer einige Punkte beachten. Ein Urteil des höchsten deutschen Finanzgerichts gibt Aufschluss.
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  • BFH: Bestandskräftiger Steuerbescheid muss eventuell korrigiert werden

Auch der Fiskus darf nicht doppelt kassieren

Ein bestandskräftiger Steuerbescheid ist nicht immer bestandskräftig. Jedenfalls dann nicht, wenn der Finanzbeamte offensichtliche Fehler gemacht hat und der Unternehmer die nur „zu spät bemerkt". Quintessenz eines BFH-Urteils: Für eine Klage ist es nie zu spät.
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  • BFH: Nur zuständiger Beamter kann bindende Vereinbarung treffen

Wann eine Vereinbarung mit dem Finanzamt bindet

Bundesfinanzhof - oberstes Gerichtshof des Bundes für Steuern und Zölle in München © Picture Alliance
Bei schwer oder überhaupt nicht mehr aufklärbare Sachverhaltsfragen können Sie sich mit dem Finanzamt über die Höhe der Steuerschuld einigen. Es gelten dabei keine besonderen Formvorschriften. Aber eine Voraussetzung sollten Sie unbedingt beachten, wenn sich beide Parteien an die Abmachung gebunden sehen sollen.
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  • Briefkasten und Telefonanschluss reichen nicht

Filiale muss es wirklich geben

Unternehmen werben gerne mit ihren Standorten. Der Vorteil liegt auf Hand: Der Fachmann kommt dann von einer in der Region ansässigen Firma. Aber was ist, wenn die Filiale nur auf dem Papier existiert?
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  • Wenn der Prüfer dauernd klingelt ...

Mehrere Betriebsprüfungen nacheinander sind rechtens

Betriebsprüfung
Die Drei-Jahres-Regel hat keine verbindliche Wirkung.
Das Finanzamt ist bei der Zahl von Betriebsprüfungen oder bei der Prüfung von Selbständigen nicht angebunden. So kann es statt der üblichen Prüfung für drei Jahre immer wieder Prüfungen nacheinander ansetzen, entschied das Finanzgericht Köln.
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  • Prüfungen werden ausgeweitet

Länger, unkalkulierbarer und teurer

Ausländische Investoren benötigen künftig mehr Zeit für ihre Käufe. Das bringt die Neunte Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) mit sich.
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  • Regelmäßige Betriebsprüfung vom Tisch

Intensität der Betriebsprüfung erhöht sich

Stellen Sie sich auf umfassende Betriebsprüfungen ein. Zwar wird es zunächst keine regelmäßige Betriebsprüfung geben, aber die Intensität erhöht sich.
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  • Prüfergebnisse werden weitergegeben

Rentenversicherung verzichtet auf Betriebsprüfung

Das Sozialgericht Baden-Württemberg hat entschieden: Die Rentenversicherung darf auch ohne eigene Betriebsprüfung Nachforderungen erheben und dafür die Ergebnisse anderer Behörden nutzen.
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