Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1200
Industrie 4.0

Gabelstapler richtig finanzieren

Kein Weg führt mehr an Industrie 4.0 vorbei - erst recht nicht bei Neuanschaffungen.
Bei Gabelstaplern steht die nächste Generation ins Haus. Sie ist Industrie 4.0-kompatibel – ist also für Datenauswertung und Vernetzung prädestiniert. Hersteller (und Finanzierer) planen bereits automatisch fahrende Flurförderzeuge, die vollständig ins Unternehmensnetzwerk des Kunden eingebunden werden. Durch Software-Updates erhalten sie laufend neue Funktionen. Das wirft Fragen der Finanzierung auf. Denn ein Kauf bindet viel Kapital, fällt in die Aktiva der Bilanz. Hinzu kommt: Bei einer Flotte ist der administrative Aufwand hoch. Daher machen auch hier – wie bei der Pkw-Flotte – Mietkauf und Miete Sinn. Fragen Sie Ihren Dienstleister nach flexibler Anpassung der Vertragsdauer, Gerätetausch während der Vertragslaufzeit, Service und Absicherung bei Maschinenbruch. Daten sind auch bei der Intralogistik der Treibstoff der Digitalisierung. Conrad Electronic, ein großer Elektronikhändler, berichtet von einer Verbesserung der Flotteneffizienz durch Datenanalyse um 10%. Ein Dienstleister sollte in der Lage sein, Fahrzeugdaten wie Auslastung über bestimmte Zeiträume hinweg, Batteriestatus, Betriebsstunden, Wartungsanfälligkeit etc. zu gewinnen, auszuwerten und damit Prozesse zu optimieren.

Fazit: Achten Sie heute schon bei Ihrer Entscheidung auf integrierte Services und Applikationen.

Meist gelesene Artikel
  • Juristische Hindernisse stehen nach Zeitungsbericht im Weg

M.M. Warburg: Cum-Ex-Mitarbeiter bleiben vorerst an Bord

Seit vielen Monaten ist die Hamburger Privatbank M.M. Warburg mit der juristischen Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals belastet. Die Geister, die sie rief, wird sie nun nicht los.
  • Die Sozialstaats-Lobby ist viel zu mächtig

Deutschlands verkehrte Welt

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Unser Staat gängelt die Leistungsträger und bemuttert die Leistungslosen. Bedingungsloses Grundeinkommen: Der Name ist Programm. Noch wurde es im Gesetzgebungsverfahren abgelehnt. Doch schon das Bürgergeld führt in die falsche Richtung.
  • "Wir machen Qualität im Private Banking transparent"!

FUCHS|RICHTER: 20 Jahre und kein bisschen leise

20 Jahre FUCHS|RICHTER Prüfinstanz. © erstellt mit Canva
20 Jahre und kein bisschen leise – die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz feiert Jubiläum. Seit 20 Jahren machen Fuchsbriefe Verlagschef Ralf Vielhaber und der geschäftsführende Gesellschafter des IQF, Dr. Jörg Richter, Qualität im Private Banking transparent. Es profitieren nicht nur vermögende Privatanleger, sondern auch Stiftungen und Kleinanleger.
Neueste Artikel
  • Interview mit Rechtsanwalt Klaus Rotter, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, München

Ombudsleute im Private Banking wenig gefragt

© RA Klaus Rotter
Rechtsanwalt Klaus Rotter sieht nach wie vor keine messbare Tendenz zur Kundenzentrierung in der Bankberatung. Nach wie vor würden für fertige Produkte die passenden Kunden gesucht und nicht umgekehrt, passende Produkte für Kunden entwickelt. "Zumal nach wie vor zweifelhafte Finanzprodukte wie Zertifikate, in großem Stil an Bankkunden empfohlen werden", meint Klaus Rotter zu Elke Pohl im Interview für die RUCHS/RICHTER PRÜFINSTANZ.
  • Fuchs plus
  • TOPs 2023, Auswahlrunde, Bankhaus Carl Spängler & Co. AG

Spängler, Die Megatrend-(Er-)Kenner aus Salzburg

Wie schlägt sich das Bankhaus Carl Spängler im Markttest TOPS 2023? © FUCHS | RICHTER Prüfinstanz, Verlag Fuchsbriefe
Für Anleger, die gern in Zukunftsthemen und Megatrends investieren wollen, gibt es bei etlichen Anbietern nur vage Informationen. Ob das Traditionsbhaus Carl Spängler hier mehr Durchblick hat? Auf der Website präsentiert sich das Haus sehr selbstbewusst und schraubt die Erwartungen des künftigen Kunden hoch. Aber ein unangefochtener 1. Platz in der 2022er TOPs-Bestenliste – 2021 war es ebenfalls ein Spitzenplatz – berechtigt schon zu einer gehörigen Portion Selbstvertrauen.
  • Fuchs plus
  • Erwarteter Investitionsanstieg bleibt aus

Unternehmen treten auf die Bremse

Sinkende Kurse. © peshkov / stock.adobe.com
Die Ausrüstungsinvestitionen der deutschen Industrie bleiben auch nach zwei Corona-Jahren, die zu einem erheblichen Investitionsstaugeführt haben, schwach. Wirtschaftsforscher erwarteten für dieses Jahr einen erheblichen Anstieg der Investitionen. Der wird nun durch den Russland-Ukraine-Krieg und den extrem gestiegenen Energiekosten zunichte gemacht.
Zum Seitenanfang