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Mehr Produktivität bei Handling und Retouren

Potenzial am Packtisch

An Packstationen herrscht in vielen Unternehmen Konfusion und schlechte Stimmung. Je mehr Geschäft gemacht wird, desto hektischer wird es. Erhöhen Sie zeitnah die Produktivität.

Der Online-Boom macht in vielen Unternehmen neue Packtischsysteme notwendig. Wer das versäumt, bremst Prozesse aus und sorgt (meist unbemerkt) für einen höheren Krankenstand. Und so können Sie gegensteuern.

Automatisierte Verpackungslösungen kann (und muss) sich nicht jeder sofort leisten, nur weil das Geschäft brummt. Umso wichtiger ist eine optimierte manuelle Packstation. Das gilt für Online-Shops, Start-ups, Einzel- und Großhändler. Aber auch in großen Logistikzentren werden an bestimmten Stellen manuelle Packstationen weiter Bestandteil des Gesamtprozesses bleiben.

8 Stunden pro Woche einsparen

Mit der höheren Zahl ausgehender Pakete steigen zugleich die manuell zu checkenden Rücksendungen – und damit die Kosten. Rationalisierungsbeispiel: Verschickt ein Logistikzentrum wöchentlich 1.000 Pakete, lassen sich durch Reduzierung der Durchlaufzeit um 30 Sekunden pro Paket 8 Stunden Arbeitszeit pro Woche einsparen. Das sagen uns die Experten von Treston (Raunheim). Die Durchlaufzeit muss also als Leistungskennzahl für Packstationen erhoben werden.

Weiterer Aspekt: Unorganisierte Packtische sind nicht nur ineffizient und ineffektiv, sondern auch „ungesund“. Schlechte Ergonomie führt aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen und mangelnder Motivation automatisch auch zu mehr Fehlzeiten der Mitarbeiter. Das kann ein Unternehmen hundertmal mehr Geld kosten als eine Investition in eine geeignete Packstation, so Treston.

Darauf müssen Sie achten

Ziel muss sein, die Zahl der erforderlichen Handgriffe zu reduzieren. So geht es: modular einstellbarer Packtisch; Zubehör kann an Schwenkarmen befestigt werden; Drucker, Tastaturen, Hohlraum-Füllmaschinen etc. gehören nicht auf die Arbeitsfläche; Materialien, Hohlraumfüllungen, Kartons etc. müssen leicht zugänglich direkt an der Arbeitsstation gelagert werden; jeder Artikel gehört an einen festen Platz; die "Wiederbeschaffung" darf keine wertvolle Zeit kosten; die Packstation muss sich einfach reinigen lassen und sie muss an die Bedürfnisse der nächsten Person anpassbar sein, die an den Tisch wechselt.

Weitere erfolgskritische Faktoren: Ergonomie, Beleuchtung, Energieverbrauch, geringere Verschwendung sowie recycelbare Materialien – dazu zählt auch der Packtisch selbst.

So planen Sie

Analysieren Sie den gesamten Prozess: Welche Fehler sind auszumerzen? Was wird wann und wo regelmäßig benötigt? Wo entsteht regelmäßig ein Mangel an Material? Orientieren Sie sich am LEAN-Konzept (steht hier für kontinuierliche Verbesserung, höhere Produktivität, bessere Benutzererfahrung). Dann wissen ihre Mitarbeiter genau, wie viel Zeit und Material benötigt wird, um Aufgaben mit einem Minimum an Abfall und Beschädigungen durchzuführen.

Fazit: An Packstationen wird auch morgen noch kräftig Hand angelegt. Wenn Sie hier zeitnah die Produktivität erhöhen, steigern Sie auch die Kundenzufriedenheit.

Checkliste (Treston): https://tinyurl.com/yce4saxw

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