Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
1220
Online-Plattformen für mehr Markt-und Preistransparenz

B2B-Handel: Sekundärrohstoffe und Kunststoffe

Kreislaufwirtschaft als Geschäftszweck: Wir stellen Ihnen zwei neue B2B-Marktplätze vor, über die Sekundärrohstoffe, Rezyklate und Kunststoffeweitervermarktet werden. Einkäufer gewinnen mehr Markt-und Preistransparenzund können Alternativen checken.

Wer im Rohstoffhandel unterwegs ist bzw. regelmäßig Rohstoffe benötigt, sollte sich auf zwei neuen OnlinePlattformen umschauen.

  •  www.circulania.com bringt Verkäufer und Käufer von Nebenprodukten zusammen. Idee: Industrielle Produkte, die normalerweise am Ende ihrer Lebenszeit entsorgt werden müssen, lassen sich in Einzelteile „aufbrechen" und wiederverwerten bzw. weiterverkaufen. Beispiel Stahl: Die bei der Produktion anfallende Schlacke wird abgekühlt und kann dann via Circulania ab Werk als Sekundärrohstoff weiterverkauft.  Eine erste Auktion lief mit vier Teilnehmern. Hierbei wurde ein Gemisch aus Tonerde, Magnesium und Kalk gehandelt. Diese Bestandteile hätte der Erzeuger nicht einzeln verkaufen können. Zusatzdienstleistungen sind per Klick bestellbar.
 
  •  KraussMaffei hat mit www.polymore.com einen der ersten Online-Marktplätze für Kunststoffe, Compounds (Verbundstoff), Rezyklate und post-industrielle Wertstoffe in Europa freigeschaltet. Die Suche nach spezifischen Compounds ist oft aufwändig, z.B. bei komplexen Materialanforderungen, erforderlichen Zertifikaten oder kleineren Volumina. Polymore zeigt schnell, ob der Markt Alternativen bereit hält.

Fazit

Marktplätze wie diese sorgen für mehr (Preis-) Transparenz bei Produkten, die durch Preisvolatilität in unterschiedlichen Regionen gekennzeichnet sind.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • EZB optimiert die Finanzierungsbedingungen für Staaten

Lagarde will Kreditumfeld optimieren

Die EZB hat auf ihrer ersten Ratssitzung interessante Hinweise auf ihre künftige Anleihenkauf-Politik gegeben. Daraus können Anleger relativ sicher ein wenig Rendite schlagen. Auch den Euro hat die Notenbank leicht angeschoben.
  • Im Fokus: Spezialisten für innovative Werkstoffe

Schwergewichte im Leichtbau

Leichtbau verändert das Bauen und Konstruieren. Copyright: Pexels
Je konzentrierter auf Nachhaltigkeit fokussiert wird, desto mehr rücken Leichtbau-Spezialisten in den Fokus. Denn Leichtbau bedeutet Ressourcenschonung im doppelten Sinne. Der Sektor wird darum vom langfristigen Trend zu mehr Nachhaltigkeit profitieren, einige Unternehmen aber besonders stark.
  • Fuchs plus
  • Breite Palette pflanzlicher Ersatzprodukte

AAK läuft wie geschmiert

Auch Vegetarier und Veganer nutzen zum Braten Öle und Fette - aber nur auf pflanzlicher Basis. Lieferant solcher Gourmet- und Semigourmet-Öle und -Fette ist das schwedisch-dänische Unternehmen AAK. Es ist ein weltweit führender Hersteller solcher pflanzlicher Öle.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Zwischenstand in den Performance-Projekten V und VI

Bräsig zum Jahresende

Nur wenige Finanz-Kapitäne schlagen ein passives ETF-Benchmark-Portfolio. Copyright: Picture Alliance
Die Performance-Projekte messen fortlaufend die Investmentkompetenz von Banken und Vermögensverwaltern gegenüber einer ETF-Benchmark, so wie sie sich ein „naiver“ Privatanleger zusammen basteln würde. Wer macht im direkten Vergleich das Rennen? Die Lage ist zweigeteilt.
  • Im Fokus: Spezialisten für innovative Werkstoffe

Schwergewichte im Leichtbau

Leichtbau verändert das Bauen und Konstruieren. Copyright: Pexels
Je konzentrierter auf Nachhaltigkeit fokussiert wird, desto mehr rücken Leichtbau-Spezialisten in den Fokus. Denn Leichtbau bedeutet Ressourcenschonung im doppelten Sinne. Der Sektor wird darum vom langfristigen Trend zu mehr Nachhaltigkeit profitieren, einige Unternehmen aber besonders stark.
  • Fuchs plus
  • Wie sich Privatanleger ein grünes Portfolio bauen (lassen)

Schritte zur nachhaltigen Geldanlage

Nachhaltigkeit ist in aller Munde, auch in der Geldanlage. Beim ganzen Wirrwarr an verschiedenen Strategien und Ansätzen zeigt sich aber letztendlich: wer in die Tiefe gehen will, muss sich zuerst selbst Gedanken machen. Wir erklären, wie Privatanleger das Thema anpacken können und geben nützliche Tools an die Hand.
Zum Seitenanfang