Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
2085
Kurzmeldungen zu Indien und ifo-Index

Manipulationsverdacht und Neustrukturierung

Die US-Amerikaner verdächtigen Indien der Währungsmanipulation. Indes wird hierzulande der IFO-Index neu strukturiert. Die Kurzmeldungen in aller Kürze.

Indien: Unter US-Verdacht
Jetzt steht auch Indien im Verdacht der Währungsmanipulation. Das Land wird auf der entsprechenden „monitoring list" der Amerikaner geführt. Das Kuriose: Die anderen 5 Länder auf dieser Liste – China, Japan, Südkorea, Deutschland, Schweiz – erzielen bedeutende Leistungsbilanz-Überschüsse, Indien dagegen Defizite.

IFO-Index neu strukturiert
Der IFO-Index ist ab sofort nicht mehr ausschließlich auf die Industrie („gewerbliche Wirtschaft") orientiert. Er soll die Struktur der deutschen Wirtschaft insgesamt spiegeln. Der Dienstleistungssektor erhält das größte Gewicht (rund 50%). Die Industrie etwa 30%. Den Rest teilen sich Handel und Bauwirtschaft. Zudem wird der Index zukünftig vom Basisjahr 2015 statt 2005 berechnet.

Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Bekämpfung der Finanzkriminalität

Mehr Kompetenzen für die Länder

Die Bundesregierung will die Finanzkriminalität besser bekämpfen. Dafür bekommen jetzt auf Forderung des Bundesrates die Länder mehr Kompetenzen eingeräumt.
  • Fuchs plus
  • Die Anlageidee der Albrecht, Kitta & Co. Vermögensverwaltung

Albrecht, Kitta & Co.: Risikomanagement als Kern der Vermögensverwaltung

Illustriert mit MS Copilot
Fünf Millionen Euro sollen Kaufkraft sichern, jährlich rund drei Prozent Ausschüttung ermöglichen und gleichzeitig vor größeren Vermögensverlusten schützen. Viele Vermögensverwalter greifen dafür zu klassischen 60/40-Portfolios. Albrecht, Kitta & Co. geht einen anderen Weg. Die Hamburger Vermögensverwaltung entwickelt zunächst eine wissenschaftlich fundierte Vermögensarchitektur und leitet daraus die Anlagestrategie ab. Lesen Sie hier.
  • Fuchs plus
  • Interview

Wie senken wir die Lohnnebenkosten, Herr Prof. Holtemöller?

Die deutschen Arbeitskosten liegen international im Spitzenfeld. Treiber sind vor allem die Lohnnebenkosten. Wie sich das ändern könnte und warum auch die Energiepreise die Wettbewerbsfähigkeit des Landes schmälern, darüber sprach FUCHSBRIEFE-Redakteur Thilo Boss mit IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller.
Zum Seitenanfang