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Finanzmärkte & Devisen
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  • Euro und Bitcoin: Zahlgeld oder Verwahrgeld?

Die verflixte Geldmenge

Ob eine Währung eher als Zahlungsmittel oder als „Verwahrgeld" gehalten wird, hängt auch mit den Möglichkeiten zusammen, wie ihre Geldmenge gesteuert wird. Bei Bitcoin und Euro werden die Folgen offensichtlich. Aber es ist nicht so einfach zu bewerten, was besser und was schlechter ist.
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  • Wurde in Indien gemogelt?

Zweifel an den Wachstumszahlen

Untersuchungen haben ergeben, dass es bei den indischen Wachstumszahlen zu Verzerrungen gekommen ist. Die tatsächlichen Wachstumszahlen müssen nach unten korrigiert werden. Aber auch der bereinigte Wert ist beachtlich.
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  • Die PBoC lässt die Zügel lockerer

Yuan wird nachgeben

In Folge des Handelskrieges wird die PBoC die Zügel etwas lockerer halten müssen. Dem Yuan wird das nicht gut bekommen. Anleger sollten sich in China auf bestimmte Bereiche konzentrieren.
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  • Trumps Politik schlägt gegen sich selbst zurück

Die Kehrseite der Medaille

Mit großen Versprechungen betrat US-Präsident Trump das höchste Amt in den USA. Aktuelle Daten zeigen jedoch, dass einige Querschläger seiner Politik, auf die eigene Wirtschaft zurückschlagen.
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  • Deutschland zieht die Eurozone runter

Haus ohne Dach

Das exportabhängige Deutschland mausert sich in der Eurozone zum Problem. Die diffuse weltpolitische Lage richtet hier besonderen Schaden an. Kurzfristig hat der Euro jedoch Rückenwind.
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  • Zentralbanken nehmen Blockchain-Technik ernst

Der Krypto-Euro kommt

So exotisch für die meisten das Wort Kryptogeld immer noch klingt, die Zentralbanken haben sich des Themas längst angenommen. Und auch bei ihnen reift – trotz mancher laufender Kontroverse – die Erkenntnis: Über kurz oder lang kommt man an der Blockchain- Technik nicht vorbei.
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  • Der Handelskonflikt lastet auf Chinas Wirtschaft

IWF senkt Wachstumsprognosen für China

In seinem jüngsten Bericht korrigiert der IWF seine Wachstumsprognose für China nach unten. Auf anderen Gebieten findet man jedoch lobende Worte für das Reich der Mitte. Die Wirtschaft befindet sich nach wie vor auf einem Erfolgskurs.
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  • Powell sieht Zinssenkungen auf der Tagesordnung

Die Fed verpasst dem Dollar eine kalte Dusche

Laut Fed-Chef Jerome Powell steht vorerst keine weitere Straffung der US-Geldpolitik auf der Tagesordnung. Das Gegenteil ist der Fall. Die Fed signalisiert, dass sie bereit ist, die Zügel wieder lockerer zu lassen. Keine gute Nachricht für den Dollar.
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  • Yen stark trotz Wachstumsschwäche

Japans Währung bleibt ein sicherer Hafen

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus Japan liefern ein durchwachsenes Bild. Dennoch bleibt die Währung für Anleger attraktiv. Das politische Umfeld macht Japan zum sicheren Hafen.
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  • Die Fed stärkt indirekt den Euro

Die Lage hellt sich auf

Euro-Schiffchen
Der Euro im zögerlichen Aufwärtstrend Copyright: Pixabay
Der Euro konnte in der vergangenen Woche zum Dollar einen kleinen Sprung nach oben vollziehen. Die Gründe dafür sind aber nicht hausgemacht, sondern liegen jenseits des Atlantiks.
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  • Geldpolitik hängt Konjunktur hinterher

Die Zinsen tendieren weiter nach unten

Die Zinsen gehen – wie die Konjunkturerwartungen – auf Tauchstation. Auch das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank rückt in weite Ferne. Das wirkt sich zweifach aus. Einerseits sinken die Kreditkonditionen. Andererseits geht aber auch die Kreditnachfrage zurück. Daraus ergibt sich Verhandlungsspielraum für Unternehmen.
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  • FUCHS Devisen- und Zinsprognose Juni 2019

Währungen im Zeichen der Abkühlung

Die großen 3 im Währungsgefüge: $, €, ¥
Die Redaktion der FUCHS-DEVISEN gibt ihre Währungsausblicke für Dollar, Euro, Yen und Britisches Pfund. © PictureAlliance
Anfang Juni 2019 stehen die Big 4 unter den Währungen im Zeichen der konjunkturellen Abkühlung. Die aber wird eine Währung härter treffen als die anderen. Die Prognosen der FUCHS-Devisen-Redaktion.
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  • Devisenprognose: Die Meinung der Anderen im Juni 2019

Der Yen als lachender Dritter

Dollar, Euro und Yen
Für den Euro sehen die meisten Banken auf Sicht von 12 Monaten Aufwärtspotenzial. Aber das Bild bröckelt …. Copyright: Picture Alliance
Die meisten Banken halten Anfang Juni 2019 bei ihren Devisenprognosen die Füße still. Die Wirtschaftsaussichten sind ungewiss, die politischen Belastungsfaktoren groß. Nur eine Schweizer Bank ändert ihre Erwartungen deutlich.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 31.Mai 2019 bis 7. Juni 2019

Wochentendenzen: Der Euro schwächelt erneut

Die Unsicherheit über die künftige Führung Europas schwächt den Euro – neben der mäßigen Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Personalentscheidungen könnten ihm neue Impulse verleihen. Doch der Postenschacher zieht sich hin. Zum Euro überrascht vor allem das Britische Pfund
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  • Kommunen – Online Fördercheck für KfW-Programme

Digitaler Fördercheck für Kommunen

Die KfW vereinfacht die Suche nach kommunalen Förderprogrammen für Kommunen. Auf der Plattform Commnex können Kommunen schnell ihren Finanzierungsbedarf mit den Förderprogrammen der KfW abgleichen...
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  • Kryptowährung in einem Quartal von 3.000 auf 8.000 USD gestiegen

Was es mit dem Kursanstieg von Bitcoin auf sich hat

Kryptowährungen sind für viele zu komplex
Bitcoin hat ein enormes Wertsteigerungspotenzial.
Solche Kursschwankungen kennt man sonst nur bei Inflationsgeld: Die Hartwährung Bitcoin stieg in wenigen Monaten von 3.000 auf kann 8.000 USD. Zwei Jahre zuvor hatte sie schon einen Kurssturz erlebt. Das alles ist normal. Wir sagen warum. Und was Investoren nun zu erwarten haben.
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  • Stümperhafte Reformen ohne politische Auswirkungen

Modis Erneuerungskurs stärkt die Rupie

Indische Flagge
Die indische Bevölkerung stärkt durch die Wahlentscheidung den Reformkurs von Premier Modi. Copyright: Pixabay
Narendra Modi hat erneut überzeugend die indischen Parlamentswahlen gewonnen. Das liefert starke Signale, denn es gibt Modi ein weiteres Mandat für seinen Erneuerungskurs für die indische Wirtschaft. Aber es hat auch Auswirkungen auf die Märkte.
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  • Starke Konjunktur hilft dem Dollar kaum

Der Dollar verliert das Vertrauen der Anlegerwelt

Gab es irgendwo auf der Welt eine Krise, war der Dollar Zufluchthafen für die Anlegergelder. Dieser Trend lässt deutlich nach. Andere Häfen werden als mindestens genauso sicher eingestuft. Das hat verschiedene Hintergründe.
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  • Stimmengewinne der Brexit-Freunde drücken auf den Kurs der Währung

Das Pfund bleibt ein schwieriger Patient

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Die politische Lähmung in UK schwächt das Pfund. Copyright: Picture Alliance
Die Stimmengewinne der von UKIP abgespaltenenen Brexit-Party schlagen dem Pfund ins Kontor. Die britische Währung verliert im Kurs, die britische Wirtschaft an Zuversicht und Vertrauen. Und die Entwicklung ist noch nicht zu Ende. Denn das Pfund wird gerade neu bewertet.
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  • Der Euro bleibt tendenziell weiter unter Druck

Schwache Wirtschaft, schwache Währung

War wohl nix mit dem Euro-Aufschwung. Der jüngste ifo-Index signalisiert anhaltende Wirtschaftsschwäche im größten Euroland, Deutschland, die vom Export ausgeht. Anleger müssen sich darauf einstellen. Was jetzt zu tun ist.
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