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Finanzen & Wirtschaft
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  • Basalt nimmt große Mengen auf

CO2 im Gestein speichern

Black Beach bei Island, Basalt, Gestein, Vulkan
Co2 lässt sich in Basalt-Gestein binden. Copyright: Pixabay
CO2 lässt sich recht günstig aus der Atmosphäre entfernen und dauerhaft speichern. Das zeigen isländische, französische und amerikanische Wissenschaftler. Wenn CO2 in reaktives Gestein wie etwa Basalt gespritzt wird, mineralisiert es. Das bedeutet, es wird zu Gestein und verbleibt somit dauerhaft im Boden. Das birgt Chancen.
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  • Zu viel Fläche

Der Maispreis steht enorm unter Druck

Für alle gehandelten Güter gibt es einen Preisverlauf, der kritische "technische" Marken anzeigt. Bei Mais ist dies gerade der Fall. Anleger sollten auf jeden Fall reagieren. Vor allem, wenn die Entwicklung Bestand hat.
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  • Keynesianische Schule prägt die ökonomische Diskussion

Euro-Bonds-Solidarität unter Ökonomen

Natürlich ist es Sarkasmus, aber für Länder wie Italien oder Spanien kommt die Cornakrise wie gerufen. Deren Regierungen fordern jetzt mit massiver Unterstützung von OECD, Brüssel und einer keynesianisch geprägten Ökonomenriege Solidarität bei den Schulden ein: Einer trage des andern Last. Da das auf geradem Wege kaum möglich ist, kommt die Schuldenübernahme durch die Hintertür. Der Preis wird auch politisch zu zahlen sein.
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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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  • FUCHS-DEVISEN Wechselkurs-Ausblick bis zum 9.4.2020

Die Euro-Schwäche schlägt durch

Der Euro hat auf breiter Front "auf die Mütze" bekommen. Zu fast allen wichtigen Währungen hat die Einheitswährung Verluste einstecken müssen. Jetzt stoßen die Bewegungen hier und da an technische Widerstände. Wie schwach der Euro ist, zeigt sich am deutlichsten am Wechselkursverlauf zum Pfund.
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  • Shutdown für die Wirtschaft

Merkel ohne brauchbaren Plan

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Die Bundesregierung hat keine brauchbare Strategie in der Corona-Krise. Copyright: Picture Alliance
Die neue Strategie der Bundesregierung leidet an einem fatalen Zielkonflikt: Weil die Ansteckungsrate maximal gesenkt werden soll, muss sie die Kontaktsperren für lange Zeit aufrecht erhalten. Das verurteilt die Wirtschaft zu einem langen Siechtum. Länder wie Niederlande und Schweden zeigen, dass diese Strategie nicht alternativlos ist.
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  • Millionen Kubikmeter Lagerkapazität weltweit

Koninklijke Vopak N.V. bunkert Öl profitabel ein

Die Welt wird gerade mit Öl überschwemmt. Doch wohin damit, wenn es nicht verbraucht wird? Ins Meer schütten, ist natürlich kein guter Ausweg - darum wird viel Öl eingelagert. Davon profitiert auch Vopak.
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  • Rohstoffhändler pumpt die Lager voll

Glencore hortet Billig-Öl

Der Rohstoffhändler Glencore nutzt den günstigen Ölpreis, um seine Lager zu füllen. Damit das Haus mit Sitz in der Schweiz bei einem künftig wieder höheren Ölpreis noch mehr Gewinn macht, chartet es jetzt sogar große Tanker, um noch mehr Öl einzulagern. Das hat Glencore schon einmal sehr erfolgreich so gemacht.
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  • Erhebliche Schwächen im Steuersystem und bei der Infrastruktur

Ausländische Investoren verlieren Interesse an Deutschland

Deutschland, Flagge, beschädigt
Ausländische Unternehmen verlieren ihr Interesse an Deutschland. Copyright: Pixabay
Ausländische Unternehmen, die in Deutschland investiert haben, verlieren das Interesse am Standort. Mit einem Umsatz von 1.600 Mrd. Euro sind sie ein wichtiger Faktor in der deutschen Wirtschaft. Die schlechte Bewertung des Steuersystems ist keine Überraschung. Aber auch Faktoren, die bisher sehr positiv gewertet wurden, haben stark verloren...
  • Im Fokus: Profiteure des Ölpreis-Krieges

Gewinner des Öl-Förderwettlaufes

Ölpumpe in den USA
Der Ölpreis ist enorm gesunken. Copyright: Pixabay
Saudi-Arabien und Russland liefern sich einen erbitterten Wettlauf bei der Förderung von Öl. Während sie das Angebot krass in die Höhe treiben, ist die Nachfrage wegen des Corona-Lockdowns global stark geschrumpft. Das drückt die Ölpreise auf extrem niedrige Niveaus. Davon profitieren einige Firmen enorm.
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  • Goldmarkt leergefegt

Es gibt kein physisches Gold mehr

Der Markt für physisches Gold ist leergefegt. Die einschlägigen Händler verkaufen derzeit weder Barren noch Münzen. Angekauft wird dagegen alles.
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  • Ökologische Aspekte in Ausschreibungs- und Vergabeverfahren

Was Hamburg nicht mehr kauft

Die Negativliste der Stadt Hamburg sagt eindeutig, was die Einkäufer in den Ämtern nicht mehr beschaffen dürfen. Dazu gehören Kaffeekapselmaschinen, Gas-Heizpilze und Klimageräte.
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  • Gute-Laune, die aus 2019 herüberschwappt

Die mühsame Suche nach positiven Wirtschaftsnachrichten

Unser wöchentlicher Überblick über "Gute-Laune-Nachrichten" aus der Wirtschaft gestaltet sich gerade sehr mühsam. Aber dennoch finden wir in der FUCHSBRIEFE-REDAKTION immer noch durchaus bemerkenswerte positive Daten und Fakten. Lassen Sie sich davon motivieren.
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  • Juristische Konsequenzen des Virus

Covid-19 hilft den Anwälten

Viele Firmen leiden unter Corona. Aber Rechtsanwälte erleben einen Auftragsboom. Die Menschen holen bisher Versäumtes nach.
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  • Auch im schlimmsten Fall, geht in Asien die Welt nicht unter

Industriell geprägte Staaten im Vorteil

Asean, Asien, Flaggen, Wirtschaft, Freihandel, Emerging Markets
Auch im schlimmsten Fall, geht in Asien die Welt nicht unter. Copyright: Pixabay
Die ADB hat eine Schätzung der Folgen der Corona-Krise für die asiatischen Staaten vorgelegt. Die schärfsten Einbrüche sind demnach im Dienstleistungsbereich und dort vor allem im Tourismus zu erwarten. Stärker industriell geprägte Länder sind im Vorteil.
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  • Kryptowährungen als öffentliches Gut

Die soziale Seite der Digitalwährungen

Freie Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. sind objektiv betrachtet eher ein öffentliches Gut als das Geld des Staates, das in Wirklichkeit das exklusive Geld der Banken und Eliten ist.
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  • Trotz grauenhafter Wirtschaftsdaten

Der Japan bleibt ein sicherer Hafen

Japans Währungshüter halten den Fuß auf dem Gaspedal. Sie wollen die Inflation näher an das 2%-Ziel bringen. Das gelingt ihnen allerdings seit Jahrzehnten nicht.
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  • Asien kürzt das Angebot

Zinn wird bald wieder deutlich teurer

Zinn, Dosen, Industrie, Metall
In der Industrie ist Zinn nach wie vor ein gefragter Rohstoff. Die Angebotsverknappung sollte sich bald bemerkbar machen. Copyright: Pixabay
Investieren in Zinn, das ergibt gerade Sinn. Denn große Produzenten fahren ihr Angebot gerade massiv zurück. Das ist zwar eine Reaktion auf den stark gefallenen Zinnpreis. Aufgrund der Angebotsverknappung wird der Preis des weißen Metalls aber bald wieder steigen. Darauf können Anleger setzen.
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  • Weiter Taktgeber für die globale Wirtschaft

China sendet Signale der Erholung

Zu Jahresbeginn gab es katastrophale Daten aus China mit zweistelligen Einbrüchen im Gefolge der Corona-Epidemie. Mittlerweile ebbt die Zahl der Infizierten ab. Stattdessen gibt es Signale für eine Erholung.
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