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Finanzen & Wirtschaft
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 18. November 2019

Sonnenstrahlen im sonst trüben Umfeld

In den großen Wirtschaftsnationen bessert sich die Lage allmählich. Mehr Menschen arbeiten und kaufen Autos – und die Notenbank in China unterstützt mit einem Zinsschritt.
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  • Windkraft – keine schnellen Ausbau-Erfolge durch BMWi-Plan

Plan des BMWi wird keinen schnellen Ausbau-Erfolg bringen

Der Arbeitsplan des BMWi zum stärkeren Ausbau der Windkraft wird nicht zu schnellen Erfolgen führen. Nur zwei Punkte darin sind schnell umzusetzen. Andere Punkte sind wenige erfolgversprechend. Teilweise arbeiten sie sogar gegen den Ausbau.
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  • Wissenslücken unbedingt füllen

Brexit: Was Seminaranbieter Ihnen sagen müssen

Hand aufs Herz: Haben Sie ein gutes Gewissen in Sachen Brexit? Viele Geschäftsführer wähnen sich gut informiert und handlungssicher. Aber bei wichtigen (erfolgskritischen!) Detailfragen kommen sie gehörig ins Schwitzen. Wir sagen Ihnen, welche Themen Sie in Seminaren unbedingt erfragen müssen.
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  • Der traditionelle Einzelhandel verliert seine Kundschaft

Online gewinnt im Weihnachtsgeschäft

Die Deutschen planen erstmals, mehr Weihnachtsgeschenke im Internet als im stationären Handel zu kaufen. Das zeigt das Deloitte Christmas Survey. Im Durchschnitt geben deutsche Haushalte fast 220 Euro für Weihnachtsgeschenke und 116 Euro für das Festessen aus. Folgeeffekt: Große Versender erheben in diesem Jahr zeitlich befristete Sondergebühren für den Versand von Päckchen und Paketen.
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  • Sorge vor knappem Angebot

Der Kakaopreis schießt nach oben

Kakaobohnen werden knapp. Und prompt schießt der Preis für den Rohstoff nach oben. Ist das nur ein Ausreißer?
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  • Wette auf höhere Nachfrage

Aluminium wird knapp

Aluminium ist ein vielfach verwandtes Material, das in großen Mengen produziert und nachgefragt wird. Stockt die Produktion oder schwächelt die Nachfrage, schlägt sich das schnell auf den Preis durch. Doch nicht jeder Preiseinbruch ist von Dauer.
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  • Teilbarkeit als Wettbewerbsfaktor

Warum Kryptogeld die Währung der Industrie 4.0 wird

Teilbarkeit wird einer der entscheidenden Zukunftsfaktoren für Kryptowährungen.
Du willst einen Kaugummi am Automaten kaufen und hast nur einen Zehner in der Tasche – Pech gehabt. Bei elektronischen Zahlungen über Kryptogeld wäre es kein Problem. Kryptowährungen haben hier einen deutlichen Vorteil im Alltag. Aber das ist nicht alles, warum sie etwa für die Industrie 4.0 zum Wettbewerbsfaktor werden.
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  • Dem Dollar fehlen die Impulse

Die Fed im Leerlauf

Die Fed geht in den Jahresend-Urlaub. Genug getan für den trampelnden Präsidenten. Eine vierte Zinssenkung kommt vorerst nicht infrage. Den US-Dollar stärkt das dennoch nicht.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung in Japan

Das Yen-Paradoxon

Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht
Der Yen ist stark, obwohl die Wirtschaft schwach ist. Copyright: Pixabay
Die Mehrwertsteuererhöhung (auf 10%) setzt der japanischen Wirtschaft zu. Im 4. Quartal droht gar eine Schrumpfung des BIP. Umso erstaunlicher ist die Stärke des Yen. Er befindet sich in einer paradoxen Situation.
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  • Bremsklotz deutsche Industrie

Eurolands Stagnation belastet die Währung

So schnell wird man vom Motor zum Bremsklotz ... Die deutsche Industrie hat derzeit wahrlich nichts zu lachen. Sie leidet unter den strukturellen Umbrüchen hin zur digitalen Wirtschaft. Das belastet den Euro. Daraus ergeben sich klare Handlungsmaxime.
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  • Russland und Türkei bremsen die Region aus

Osteuropa hat noch Power

Die Entwicklungsbank für Osteuropa EBRD malt ein Bild mit hellen und dunklen Farben für die Regionen von Zentralasien bis Marokko. Darin ist vor allem Mittelosteuropa ein heller Fleck. Wir sagen, warum das so ist, und wie sich das für Währungsengagements nutzen lässt.
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  • Donald Trumps verbale Doppelstrategie

Starke Sprüche, nichts dahinter

Trumps Handels-Strategie ist nicht aufgegangen. Jetzt steht er vor einem kommunikativem Wahlkampf-Problem. Copyright: Picture Alliance
In den USA hat der Präsidentschaftswahlkampf längst begonnen. Er wird umso mehr die Handlungen und vor allem Sprüche des US-Präsidenten bestimmen. Dabei muss dieser in zwei entgegengesetzte Richtungen kommunizieren.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 15.11. bis 22.11.2019

Stoppschild für das Pfund

Die Märkte sind gefangen in den Grenzen, die ihnen die Politik und die Notenbank setzen. Nur bei einer Währung spekuliert der Markt.
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  • US-Zinsstrukturkurve dreht in den positiven Bereich

Konjunktur Gerettet (?)

Es gibt unter Volkswirten ein paar Daumenregeln mit denen sich Entwicklungen vorhersagen lassen. Eine wichtige Regel war und ist die Zinsstrukturkurve. Sinkt sie unter die Nulllinie – sind also kurzfristig verfügbare Gelder teurer als langfristige Kredite – wird es ernst. Dann droht eine Rezession. Das war über viele Monate in den USA der Fall. Doch nun wechseln die Vorzeichen. Und Deutschland schrammt haarscharf an der „technischen Rezession" vorbei. Wird nun alles gut für die Wirtschaft?
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  • Aufsicht rügt Unternehmenskultur der Branche

Britische Versicherer riskieren zu viel

Die Bank von England hat die gesamte Versicherungswirtschaft des Landes verwarnt. Die Prudential Regulation Authority der Zentralbank moniert „Schwächen in der Unternehmenskultur". Weitere Vorfälle würden für die verantwortlichen Manager zu Geldstrafen und sogar Berufsverboten führen. Die BoE hat dabei besonders die überzogene Risikobereitschaft und die unzureichende Vorsorge für den Fall, dass diese Risikobereitschaft zu Schieflagen führt, im Blick. Darüber hinaus rügt die Aufsicht die betriebliche Kultur der Versicherer. Man halte Personal davon ab, innerbetrieblich auf Risiken und Probleme hinzuweisen. Gerade das obere Management müsse sorgfältig darauf achten, dass der kommerzielle Druck, gute Ergebnisse zu erzielen, nicht zu unangemessenem Druck auf die Mitarbeiter führe. Ein Schlaglicht darauf, wie heikel und anfällig trotz gegensätzlicher Beteuerungen die Lage auf den Finanzmärkten ist.
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  • Sinkendes Angebot hier, wachsendes Angebot dort

Rohöl in der Klemme

Der Ölpreis ist bewegt ohne klare Richtung. Kein Wunder: Aus dem Markt kommen widersprüchliche Signale. Doch Anleger können auch eine „stabile Seitwärtslage" für sich nutzen.
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  • Sichere Häfen gerade nicht gesucht

Gold im Gegenwind

Gold steht vor einer wichtigen Widerstandsmarke
Der Goldpreis im Gegenwind. Copyright: Pixabay
Die Anleger trauen sich wieder aufs weite Meer, sichere Häfen sind gerade nicht gesucht. Dem Goldpreis macht das zu schaffen. Aber zum Jahresende kommen noch andere Einflussfaktoren ins Spiel.
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  • Die technischen Eigenschaften von Kryptowährungen

Homogen wie Geld

Zwischen privaten und gesetzlichen Währungen muss man einige rechtliche Unterschiede beachten
Kann eine Krypotwährung Geld sein? Copyright: Picture Alliance
Geld hat sechs zentrale technische Eigenschaften. Homogenität ist eine davon. Die anderen fünf sind Teilbarkeit, Seltenheit / Knappheit, Haltbarkeit, Portabilität / Handlichkeit und Inkommensurabilität / Einzigartigkeit. Können Kryptowährungen beim Faktor Homogenität bestehen?
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  • Abstufung nicht mehr zu vermeiden

Südafrika vor Junk-Status

Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni
Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni Copyright: Picture Alliance
Noch einmal hat die Ratingagentur Moody's die Galgenfrist für Südafrika verlängert. Das Land steht an der Klippe zum Junk-Status. Drei Monate haben Präsident und Finanzminister jetzt Zeit, das Land umzukrempeln. Ein aussichtloses Unterfangen. Sollte man also auf die Abstufung wetten?
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