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Finanzen & Wirtschaft
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  • Erwarteter Investitionsanstieg bleibt aus

Unternehmen treten auf die Bremse

Sinkende Börsencharts
Sinkende Kurse. © peshkov / stock.adobe.com
Die Ausrüstungsinvestitionen der deutschen Industrie bleiben auch nach zwei Corona-Jahren, die zu einem erheblichen Investitionsstaugeführt haben, schwach. Wirtschaftsforscher erwarteten für dieses Jahr einen erheblichen Anstieg der Investitionen. Der wird nun durch den Russland-Ukraine-Krieg und den extrem gestiegenen Energiekosten zunichte gemacht.
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  • Nachfrage bricht ein

Kräftiger Abschwung bei Baufinanzierungen

Ein grünes Haus aus dem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel
Symbolbild Baufinanzierung. © Gerhard Seybert / Fotolia
Der Immobilienmarkt ist an einem "Totpunkt" angekommen. Die hohen Preise im Verbund mit deutlich gestiegenen Zinsen drücken die Nachfrage kräftig. Das zeigt sich auch am Finanzierungsmarkt. Es ist aber ein Trugschluss, deswegen mit bald wieder günstigeren Konditionen zu rechnen.
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  • Die Konfrontation nimmt zu

Was die Wahl in Italien bedeutet

Wahlen in Italien
Wahlen in Italien. © vchalup / stock.adobe.com
In Italien hat das rechte Parteienbündnis um Giorgia Meloni die Wahl gewonnen. FUCHSBRIEFE geben einen Überblick, was das für Italien und Europa bedeutet.
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  • Billigere H2-Herstellung wird möglich

Wasserstoff aus Meerwasser

Luftblasen steigen unter Wasser auf
Luftblasen steigen unter Wasser auf. © JodiJacobson / Getty Images / iStock
Was braucht zur Produktion von Wasserstoff? Wasser! Davon gibt es in den Weltmeeren reichlich, nur ist dieses aufgrund des Salzgehaltes zur Produktion ungeeignet. Die Wissenschaft hat hier nun aber einen wegweisenden Durchbruch erzielt.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 26.09.2022

Steigendes Finanzvermögen des öffentlichen Gesamthaushaltes

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
Die Stimmung in Frankreichs Baubranche ist optimistisch. Auch in Deutschland nimmt der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe gerade wieder zu. Bleiben Sie auch in Krisenzeiten genauso gut gelaunt und nehmen Sie die positiven konjunkturellen Meldungen bewusst wahr.
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  • China und Taiwan werden zum Risiko für Banken und Versicherungen

Blockbildung an den Finanzmärkten

Container in den Flaggen Chinas und der USA
Aufgestapelte Container, linker Stapel mit chinesischer Flagge, rechter mit US-Flagge. © narvikk / Getty Images / iStock
Die politischen Unsicherheiten im südchinesischen Meer nehmen erheblich zu. (Nicht nur) Für Banken und Versicherungen wird das Geschäft daher dort immer risikoreicher. Auch die Amerikaner verlangen eine eindeutige Positionierung.
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  • Eingeschränkte Geschäfte mit "Feinden der fossilen Energiewirtschaft"

Texas will keine Nachhaltigkeit

Ölförderung in Texas
Ölförderung in Texas. © Natalia Bratslavsky / stock.adobe.com
Nachhaltig investieren liegt im Trend - und wird nun in den USA zum Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung. Republikanische Bundesstaaten wie Texas und Florida wollen Schluss machen mit ESG. Eine Zweiteilung des Marktes ist absehbar, auch wenn die "schwarze Liste" nachhaltiger Banken einigermaßen absurd ist.
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  • Neuer Energiepartner Europas

Ägypten zieht Investoren an

Blick über Kairo
Blick über Kairo. © Ahmed Elsayed / stock.adobe.com
Für den Nil-Staat Ägypten fürchteten Beobachter Anfang des Jahres schlimme Versorgungsengpässe. Dank einer Reihe von Maßnahmen sind diese bislang nicht eingetreten. Im Gegenteil: Ägypten zieht verstärkt internationale Konzerne an.
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  • Bürgerkriegsrisiko stark angestiegen

Sinkende Inflation ist Balsam für Südafrika

Blick über den Hafen von Kapstadt
Kapstadt (c) michaeljung/Fotolia
Am Kap der Guten Hoffnung ist die soziale Spaltung extrem groß. Dass nun die Teuerungsraten fallen, ist daher Balsam für das Land und wichtig für den Frieden. Ein Restrisiko bleibt aber. Wer in das Land und seine Unternehmen investieren möchte, sollte das beachten.
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  • Neue Spielräume für die Notenbank

Kanada-Inflation sinkt zweiten Monat in Folge

Kanada
Kanada © Barbara Helgason / stock.adobe.com
Entgegen dem allgemeinen Trend scheint die Bank of Canada im Kampf gegen die Inflation die Oberhand zu gewinnen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Geldhüter und bietet eine interessante Anlageperspektive.
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  • Kaffeepreis vor neuem Schub nach oben

Erntesorgen und Waldbrände fachen Spekulation an

Tasse Kaffee mit umherliegenden Kaffeebohnen
Kaffee © dimakp / stock.adobe.com
Unsichere Ernteaussichten und Waldbrände schüren die Sorgen vor einer schlechten Kaffee-Ernte. Das dürfte in den kommenden Wochen den Preis der braunen Bohne wieder anheben. Anleger können zu einem Zertifikat greifen, das die Preisentwicklung nachvollzieht.
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  • Nur wenige Notenbanken erhöhen nicht die Zinsen

Globaler Zinszug nach oben

Zinsen
Zinsen © Frog 974 / Fotolia
In dieser Woche ging es bei den Notenbanken richtig zur Sache. Ganze 16 Zinsentscheide sind in den vergangenen Tagen gefallen. Der Trend ist dabei eindeutig. FUCHS-Devisen haben aber auch Ausnahmen entdeckt.
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  • Ethereum-Update verändert den Markt

Auf welche Kryptos Anleger jetzt noch setzen sollten

Kryptowährungen
Kryptowährungen © gopixa / Getty Images / iStock
Bitcoin und Ethereum bleiben als Nummer 1 und 2 der Krytotwährungen. Sie vereinen unter den Kryptos bereits knapp 60% der Marktkapitalisierung auf sich. Dahinter folgen mittlerweile weitere abertausend Krypto-Coins. Welche davon sollten Anleger noch in den Blick nehmen?
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  • Zinsschritte zeigen keine Wirkung

Bald 18% Inflation?

United Kingdom
United Kingdom © 110544884 / NurPhoto / picture alliance
Man möchte wirklich nicht mit Liz Truss, der Bank of England oder König Charles III. tauschen. Sie müssen das Vereinigte Königreich durch eine wirtschaftlich düstere Zeit führen. Und es wird gerade noch dunkler...
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  • Das Angebot wird knapp

Weizenpreis wird wieder steigen

Weizenhalme auf einem Feld
Weizen © Petra Reinartz / Fotolia
Die Beruhigung beim Weizenpreis dürfte nur eine kurze Episode gewesen sein. Denn das Angebot sinkt gerade wieder, die Ausfuhren der großen Exporteure stocken. Wer ein passendes Anlageprodukt kauft, kann den Preisanstieg abfedern oder damit Rendite machen.
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  • Die Fed in Siebenmeilenstiefeln

US-Notenbank hält sich Hintertürchen offen

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Fed hat die Siebenmeilenstiefel angezogen. Aber wie weit wird sie damit gehen? Fed-Chef Jerome Powell hat sich festgelegt, dass die Realzinsen über die gesamte Renditekurve hinweg in den positiven Bereich steigen sollen. Und das zusätzlich zu einer Verschärfung der Finanzbedingungen. 4,75% für die Fed Fund Rate heißt die Zielmarke für 2023. Doch reicht das?
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  • Referenden in der Ukraine werden zum Kriegs-Katalysator

Teilung der Ukraine wird scharf ausgefochten

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Karte der Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Am 24. Februar 2022 hat Moskau den Krieg gegen die Ukraine begonnen. Fast exakt sieben Monate später bekommt der Konflikt eine neue Dimension. Die von Russland angesetzten Referenden in den besetzten Gebieten sind ein neuer Katalysator für den Konflikt.
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  • Deutschland kauft russische Kohle- und Gaskraftwerke

Wie reagiert Moskau auf die Uniper-Verstaatlichung?

Mitarbeiter am Uniper-Gasspeicher Etzel (Deutschland)
Mitarbeiter am Uniper-Gasspeicher Etzel (Deutschland). © 2022 Uniper SE
Wirtschaftsminister Robert Habeck geht mit der Uniper-Verstaatlichung in ein erhebliches Risiko. Denn die Verstaatlichung könnte im schlimmsten Fall eine Revanche-Enteignung aus Moskau auslösen. Dann wäre der hastige Uniper-Deal ein sehr teures Abenteuer für die Steuerzahler und Verbraucher.
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  • Längere Laufzeiten, günstigere Zinsen und Schuldenerlass

China wird zur IWF-Alternative

Figuren traditioneller chinesischer Drachen auf dem Dach einer Tempelanlage
Chinesische Drachen. © Videowok_art / Getty Images / iStock
Mit seiner Kreditvergabe sichert sich das Reich der Mitte Einfluss in vielen Schwellenländern. Jüngstes Beispiel ist Ecuador. Weitere Länder drängen bereits auf ähnliche Schritte. Das folgt einer größeren Strategie.
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  • Unternehmen erobern den Weltraum

Energie aus dem All

Weltraum
Weltraum © 3DSculptor / Getty Images / iStock
Die Energieknappheit und die Endlichkeit der Ressourcen veranlasst Menschen, nach neuen Möglichkeiten der Energiegewinnung zu suchen. Die Suche findet sogar in den unendlichen Weiten des Alls statt. Werden wir künftig Energie aus dem All beziehen?
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