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Noch mehr Leuchtzeichen am konjunkturellen Himmel

Die Stimmung hellt sich auf

Die konjunkturellen Erwartungen vieler Volkswirte für das kommende Jahr sind eher trübe. Vor allem die weltwirtschaftlichen Aussichten dämpfen die Erwartungen für die exportabhängige deutsche Wirtschaft. Doch eine aktuelle Zahl lässt die Herzen wieder höher klopfen.

Zum Wochenstart zu Ihrer und der Motivation Ihrer Mitarbeiter recherchiert.

  • Chinas Einkaufsmanagerindex (PMI) für Caixin / Markit Manufacturing stieg – unerwartet stark – von 51,7 im Vormonat auf 51,8 im November. Das war die schnellste Expansion seit Dezember 2016 (51,9). Bei 50 liegt die konjunkturelle Expansionsschwelle. 
  • Die deutschen Unternehmen suchen mehr Personal. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 99,5 Punkte gestiegen, nach 98,7 Punkten im Oktober. Vor allem bei den Dienstleistern dürften die Beschäftigtenzahlen steigen. 
  • Die Stimmung der Verbraucher hellte sich im November wieder auf. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung legten zu. Die Anschaffungsneigung behauptet trotz geringer Einbußen ihr nach wie vor sehr hohes Niveau. Die GfK prognostiziert für Dezember einen Wert von 9,7 Punkten – 0,1 Zähler mehr als im November (9,6 Punkte). 

 

Zulauf an deutsche Hochschulen hält an, Importpreise sinken

 
  • Der Zulauf an die deutschen Hochschulen setzt sich fort. Im Wintersemester 2019/2020 sind laut Statistischem Bundesamt 2,89 Mio. Studenten an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben. Ein Zuwachs von 1% gegenüber Vorjahr. 
  • Die Importpreise sind im Oktober gefallen. Sie lagen um 3,5% niedriger als im Oktober 2018. Vor allem Energieimporte (-23,4%), Holz- und Zellstoff (-21,3 %), elektronische Bauelemente (-10,6 %) sowie Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (-7,1 %) wurden deutlich billiger.

Fazit

Die Binnenkonjunktur bleibt uns bis auf weiteres als konjunkturelle Stütze erhalten.

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