Bitte registrieren Sie sich neu, um alle nicht kostenpflichtigen Inhalte auf fuchsrichter.de einsehen zu können.
030-288 817-20
0,00 €
1512
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Stiftungsmanagement 2021, Qualifizierung

Inspiration und Engagement fehlen

Wie schlägt sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank im Markttest Stiftung? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Weniger ist mehr: Das kann ein gutes Motto sein. Wenn das Wenige in komprimierter Form das Wesentliche enthält. Insofern ruft der nur 24 Seiten umfassende Vorschlag der Deutschen Apotheker- und Ärztebank für die Deutsche Kinderhospiz Stiftung zunächst Interesse und Spannung hervor.
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank – kurz Abo-Bank genannt – liefert ein spartanisch anmutendes Ideenwerk ab. Es ist mit 24 Seiten ziemlich kurz, was nicht schlecht sein muss. Zudem verwendet es sehr sparsam Grafiken und andere Verständnishilfen, was dem zwar interessierten, aber laienhaften Leser in Gestalt des Stiftungsvorstands das Studium ein wenig erschwert. 
Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi Abonnements.

Jetzt FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi abonnieren und weiterlesen

  • 30 Tage kostenlos
  • 25% sparen*
  • PDF-Sofortversand
  • voller Archivzugang
ggü. dem regulären Monatspreis
1 Monat
Monatlich kündbar
30 Tage kostenlos
mtl.
0,00 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
-15% Angebot
12 Monate
Jährliche Vorauszahlung
30 Tage kostenlos
mtl.
83,30 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
-25% Angebot
24 Monate
Jährliche Vorauszahlung
30 Tage kostenlos
mtl.
73,50 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Versorgungslage entspannt sich

Weizen inzwischen wieder deutlich günstiger

Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Weizenpreis steht in diesem Jahr besonders im Fokus. Im Zuge des Ukraine-Kriegs schnellte er in die Höhe - nun sinkt er wieder kontinuierlich. Wird dieser Trend anhalten?
  • Im Fokus: Raumfahrt-Aktien

Europa forciert Weltraum-Investitionen

Artemis I rocket with Orion and European Service Module on the launchpad. © European Space Agency
Mit einem neuen hochgesteckten Investitionsrahmen will sie die EU in Weltraum-Fragen unabhängiger von internationalen Partnern machen. Von diesem Souveränitätsbestreben werden einige Aktien profitieren. FUCHS-Kapital stellt sie vor.
  • Fuchs plus
  • Vom Beratungsgespräch bis zur Investmentkompetenz

Wie wir im Vermögensmanagertest TOPS 2023 werten

Die Bewertungsbausteine in TOPS, © Verlag FUCHSBRIEFE, FUCHS|RICHTER Prüfinstanz
Es gibt nur eine Gelegenheit, einen guten Eindruck zu machen. Deshalb ist das Beratungsgespräch sowohl aus Sicht eines Private Banking Kunden als auch seiner Berater von großer Bedeutung. Hat der Kunde einen Eindruck von Fachkompetenz, Empathie und erstklassigem Service? Doch damit ist es nicht getan. Die Umsetzung in einem Anlagevorschlag ist der nächste Schritt. Und noch nicht der letzte, den die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz bewertet.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Strategie für Unternehmen für 2023

Wege durch die Stagflation ausloten

Gegen den Crash stemmen, Symbolbild. © erhui1979 / Getty Images / iStock
Die Deutsche Bank, die Im Oktober mit einer besonders negativen Konjunkturprognose aufgefallen ist, hat ihre Vorhersage wieder eingesackt und geht nun von einer besseren Entwicklung aus. Mit einer weiteren Einschränkung ihrer Vorhersage nähert sie sich den Vorhersagen der Wirtschaftsforschungsinstitute an, die mit weniger als einem Prozent BIP-Rückgang rechnen.
  • Fuchs plus
  • Widerstand gegen Jahressteuergesetz 2022

Union will höhere Immobilien-Freibeträge

Immobilien-Kauf. © SusanneB / Getty Images / iStock
Morgen (2.12.) soll das Jahressteuergesetz 2022 im Bundestag beschlossen werden. Geht das Gesetz wie vorgelegt durch, wird das Vererben von Immobilien ab 2023 deutlich teurer. Die FDP konnte das im Gesetzentwurf nicht verhindern. Jetzt läuft die Union auf den letzten Metern noch Sturm gegen die höhere Steuer.
  • Fuchs plus
  • Ampel hält Versprechen nicht ein

110 geplante Gesetze werden Unternehmen zusätzlich belasten

Bundeskanzleramt in Berlin bei Nacht. © Bernd von Jutrczenka / dpa / picture alliance
Angesichts der Energiekrise, stetig steigender Preise und der angespannten Personalsituation versprach die Ampelkoalition, dass Unternehmen nicht zusätzlich durch neue Gesetze belastet werden sollen. Eine aktuelle Erhebung der Wirtschaftsverbände kommt zum Schluss: Versprochen gebrochen!
Zum Seitenanfang