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Milliarden für vom Ukraine-Krieg betroffene Unternehmen

Hilfsprogramm startet am 1. Juni

Mehrere Münzstapel und ein Rettungsring, Symbolbild für Hilfspaket. © tomertu / stock.adobe.com
Die Bundesregierung macht Milliarden Euro der Steuerzahler locker, um vom Ukraine-Krieg betroffenen Unternehmen wirtschaftliche Härten abzufedern. Dabei geht es vor allem um die gestiegenen Energiepreise, aber auch um die verlorenen Absatzmärkte in der Ukraine, Russland und Belarus. Am 1. Juni soll das Hilfsprogramm starten.

Am 1. Juni soll das milliardenschwere Hilfsprogramm für vom Ukraine-Krieg betroffene Unternehmen starten. Es soll KfW-Investitions- und Betriebsmittel-Kredite geben. Unternehmen müssen dafür nachweisen, dass sie vom Krieg betroffen sind, etwa durch Umsatzrückgänge wegen weggebrochener Absatzmarkt oder Produktionsausfälle in der Ukraine, Belarus und Russland.  

Neben den Krediten sollen Bürgschaftsprogramme 

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