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Ukraine-Krise
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  • Wann gehen Washington die Waffen aus?

Behörden und Ministerien warnen Regierung

Stiefel von Soldaten
Stiefel von Soldaten. © negrobike / stock.adobe.com
Der Krieg in der Ukraine fährt sich fest und entwickelt sich zu einer zermürbenden Materialschlacht. Russland rückt nicht mehr an der gesamten Front mit aller Macht vor, sondern hält seine Stellungen. Im Westen machen sich zunehmend Sorgen breit, wie lange die Waffenversorgung aufrecht erhalten werden kann - ohne die eigene Handlungsfähigkeit einzuschränken.
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  • Brisanter Raketeneinschlag

Selenskyj glaubt amerikanischer Darstellung nicht

Wolodymyr Selenskyj spricht mit Leuten in der Ukraine
Wolodymyr Selenskyj spricht mit Leuten in der Ukraine. © Ukrainian Presidental Office / Newscom / picture alliance
Die Reaktionen auf den Raketeneinschlag in Polen zeigen, wie gefährlich die Lage ist und wie hart der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Wind segelt. Das ist auch ein Warnsignal für den Westen.
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  • Wie lange steuern die Amerikaner noch (militärische) Hilfen bei?

Midterms entscheiden auch über das Schicksal der Ukraine

Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge
Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge. © koya979 / stock.adobe.com
Bei den Zwischenwahlen in den USA am 8.11.22 könnten die Republikaner den Kongress erobern. Mit der Ukraine-Politik ihres Präsidenten Joe Biden sind immer mehr von ihnen nicht einverstanden. Damit könnte die Wahl weitreichende Auswirkungen bis nach Kiew entfalten.
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  • Kriegssanktionen bei Krypto-Coins

Russland verbietet Krypto-Zahlungen teilweise

Russland und Bitcoin
Russland und Bitcoin. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Avishek Das
Russland hat Krypto-Zahlungen im Inland verboten. Das ist aber kein vollständiges Krypto-Verbot. Vielmehr ist es eine Maßnahme, den Rubel zu stützen.
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  • Russische Annexion schürt neue Eskalationsängste

Weizen zieht wieder hoch

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Weizenpreis schnellte nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine nach oben. Nach den ersten "Schockpreisen" gibt es den wichtigen Getreiderohstoff mittlerweile zwar wieder deutlich günstiger. Doch es scheint sich ein grundsätzlicher Trend zu etablieren.
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  • Sprachlose Diplomatie

Elon Musk entlarvt Kiew und stellt den Westen bloß

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe
Elon Musk hat einen Friedensplan für die Ukraine vorgeschlagen. Das hat eine tosende Debatte ausgelöst. Die Führung der Ukraine tobt. Und auch wenn man inhaltlich über den Musk-Vorschlag streiten mag - der Versuch, das Feld für eine Friedenslösung zu bereiten, ist zwingend nötig. Dass Kiew den Plan nicht einmal in Erwägung zieht, ist erschreckend. Dass westliche Regierungen dazu schweigen, ist ein gefährliches Totalversagen meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Washington ist ein geopolitischer und wirtschaftlicher Kriegs-Profiteur

USA bleiben Anführer des Westens

Gesicht der Freiheitsstatue, roter Filter und Hintergrund
Gesicht der Freiheitsstatue, roter Filter und Hintergrund. © rarrarorro / Getty Images / iStock
Oh, say can you see, dass es in den USA wirtschaftlich derzeit blendend läuft? Das Lagebild der USA ist in vielerlei Hinsicht genau das Gegenteil zu Europa. Das hat Folgen, die sehr langanhaltend wirken werden.
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  • Aus dem mobilen Krieg wird ein Stellungskrieg

Neuer Status Quo in der Ukraine

Ausgebrannter russischer Panzer in der Ukraine
Ausgebrannter russischer Panzer in der Ukraine. © Vadim Ghirda / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Der Ukraine-Krieg verändert sich. Das wirft auch die Frage auf, ob sich die europäische und deutsche Politik an diese neuen Gegebenheiten anpassen muss. Die Frage ist, wie hoch der Preis wird, den Europa für die Anerkennung einer neuen Realität zu zahlen bereit ist.
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  • Der Verzicht auf das Russen-Gas und die Folgen

Das Ende des Green Deal

Ein angeschalteter Gasherd
Gasherd. © by.studio / Fotolia
Bundeskanzler und Energieminister reisen um die Welt, um aus aller Herren Länder Ersatz für das Russen-Gas zu beschaffen. Doch der Lieferbeginn dauert länger als erwünscht und kostet enorme Summen. Wichtiger noch: Der Wechsel hat auch einen hohen strategischen Preis.
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  • Gasmangellage immer unwahrscheinlicher

Deutsche zahlen doppelt für Rettung der Ex-Gazprom-Tochter

Gas-Tankschiff fährt durch einen Kanal
Gas-Tankschiff fährt durch einen Kanal. © lyash01 / Getty Images / iStock
Offiziell ist die ehemalige Gazprom-Tochter Gazprom Germania nicht verstaatlicht. De facto aber hält der Steuerzahler das in SEFE umbenannte Unternehmen am Leben. Die müssen nun - wie von FUCHSBRIEFE schon im Juni prognostiziert - noch tiefer in die Tasche greifen. Außerdem müssen sie auch noch als Gasverbraucher für die SEFE zahlen.
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  • Anti-EU-Haltung bekommt Rückenwind

Unruhe in Europa

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
Noch vor einem Jahr spielten Anti-Europa-Kräfte kaum eine politische Rolle. Sie waren an den Rand gedrängt. Nun hat sich das Bild gänzlich gedreht. FUCHSBRIEFE haben die Gründe analysiert.
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  • Abkommen zwischen Ukraine und Russland bleibt unsicher

Weizenpreis signalisiert Hoffnung

Weizen
Ein Weizenfeld. © Konrad Weiss / Fotolia
Mit einem Abkommen zwischen Russland und der Ukraine soll der Weizenhandel wieder anlaufen. Der Preis des wichtigen Getreiderohstoffs reagierte deutlich auf diese unerwartete Angebotsschwemme und tauchte ab. Doch die Unsicherheiten bleiben hoch.
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  • Euro unter Parität zum US-Dollar gefallen

Wohlstandsverluste in Europa werden zementiert

Der Ukraine-Krieg wirft Europa im globalen Wettbewerb weit und schnell zurück. Sichtbar wird das am implodierenden Euro-Kurs. Die Gemeinschaftswährung ist bereits unter die Parität zum US-Dollar gefallen. Auch gegenüber der Währung Chinas schwächelt der Euro. Und ein Ende der Schwächephase ist noch nicht absehbar.
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  • Im Fokus: Energieeffizienz

Die billigste Energie ist die Energie, die gar nicht erst verbraucht wird

Eine Person hält eine leuchtende Glühbirne. Darunter ein Stapel Geld. Sie sitzt an einem Schreibtisch.
Eine Person hält eine Glühbirne in der Hand. © Farknot Architect / stock.adobe.com
Energie zu sparen ist das neue große Thema in Deutschland. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) empfiehlt den Deutschen sogar, nur kurz und möglichst kalt zu duschen, um Gas zu sparen. Unabhängig davon, wie sinnvoll oder auch angemessen diese Maßnahmen sind: Energieeffizienz wird durch den Ukraine-Krieg noch wichtiger als vorher. Wir suchen nach Aktien, die davon profitieren.
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  • Rezessions-Risiken in Europa steigen

Schwaches zweites Halbjahr voraus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone kühlen sich merklich ab, deuten immer klarer auf eine Rezession hin. Zugleich zieht die Inflation weiter an und die Erwartungen mancher Marktteilnehmer klettern allmählich in Richtung 10%. In dem Umfeld versucht die EZB, weiter mit ihrer Politik zu lavieren. Diese Inkonsequenz wird für den Euro teuer werden.
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  • Neue Blockbildung im Welthandel

Russland-Turbo für EU-USA Handels- und Technologierat

Vernetzte Welt
Vernetzte Welt. © skegbydave / Getty Images / iStock
Ein vor nicht mal einem Jahr geschaffener Rat zwischen der EU und den Vereinigten Staaten hat schon erste Ergebnisse gebracht. Dazu hat der Überfall Russlands auf die Ukraine geführt. Weitere Abkommen der USA in anderen Regionen der Welt sind in Arbeit. Die neue Blockbildung im Welthandel nimmt Fahrt auf.
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  • Gazprom Germania auf dem Weg zur Verstaatlichung

Bund verlängert Treuhänderschaft

Logo von Gazprom
Logo von Gazprom. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Maksim Konstantinov
Der Bundesregierung schwimmen bei Gazprom Germania die Felle davon. Darum hat die Regierung jetzt die Treuhänderschaft über das Unternehmen verlängert. Außerdem gewährt Berlin Gazprom Germania einen Milliardenkredit. Nun läuft alles auf eine Enteignung und Verstaatlichung zu.
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  • 2022 - Das Jahr der Zinswende

Schmerzhaftes für Märkte und Stiftungen

Comic-Person steht unentschlossen vor einer Treppe
Wie geht es weiter für Stiftungen?
Das Jahr 2022 begann für die Kapitalmärkte mit optimistisch stimmenden Vorzeichen. Doch nun treten Faktoren hinzu, die zu langfristigen Belastungen führen. Einer ist der Krieg in der Ukraine. Noch länger wirkt die Zinswende der Notenanken. (Nicht nur) Stiftungen müssen handeln.
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  • Starker Rubel hat gute Gründe

Russlands Währung auf Klettertour

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz in Moskau. © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Unternehmer und Anleger, die russische Rubel halten, können gerade nicht viel tun. Allerdings müssen sie es auch nicht, denn ihre Rubel-Bestände gewinnen gerade an Wert. Der RUB ist stark, doch was steckt dahinter?
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  • Hohe Verluste durch Zinswende, moderat in der Ukraine-Krise

Grüne Geldanlagen stecken Ukraine-Krieg vergleichsweise gut weg

Aus zwei Münzstapeln wachsen kleine Pflanzen. Symbolbild nachhaltige Investitionen
Symbolbild nachhaltige Geldanlage. © lovelyday12 / Getty Images / iStock
Bereits zu Jahresanfang untersuchten FUCHSBRIEFE, wie grüne Aktienfonds auf die Zinswende im Vergleich zum breiten Markt reagierten. Damals standen nachhaltige Fondsmanager auf der Verliererseite. Das Bild dreht sich aber, wenn wir schauen, wie sich dieselben Fonds seitdem weiterentwickelt haben.
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