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Energiepreise
  • FUCHS-Devisen
  • Energiepreisschock durch Iran-Krieg: Risiken für Anleger

EZB wird Preisschock aussitzen

Die Weltwirtschaft steht angesichts des Iran-Krieges vor einem drohenden Energiepreisschock. Wird der Konflikt anhalten, könnte der Ölpreis weiter steigen und die Inflation im Euroraum antreiben. Die Europäische Zentralbank steht vor der Herausforderung, mit steigender Inflation und sinkendem Wachstum umzugehen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die EZB das aussitzen wird. Welche Folgen hat das für die Finanzmärkte?
  • FUCHS-Briefe
  • Prozesse automatisieren - Risiken minimieren

Einkauf und Controlling von Strom und Gas

In Sachen Energiebeschaffung gilt: Sie brauchen auf Knopfdruck (Kosten-)Transparenz, belastbare Analysen und Handlungssicherheit, um auf Marktveränderungen rasch reagieren zu können. FUCHSBRIEFE sagen, wie das geht.
  • FUCHS-Briefe
  • Bahnbrechende Projekte der Dena-nominierten Unternehmen

Innovative Energiesparprojekte: So optimieren Unternehmen ihre Energieeffizienz

Entdecken Sie innovative Energiesparkonzepte der nominierten Unternehmen für den Energy-Efficiency-Award! Von KIS Antriebstechnik's maßgeschneidertem Energiemanagement-System über Schott AG's optimierte Abwärmenutzung bis hin zu Staehle's Energiesparcontracting – erfahren Sie, wie diese Firmen Energie und Kosten sparen. Auch Mahle setzt auf Dekarbonisierung. Lassen Sie sich von zukunftsweisenden Ideen inspirieren!
  • FUCHS-Briefe
  • Streit über Deutschlands Strompreiszonen

Strompreiszonen: Der Ball liegt bei der EU

Eine Person hält eine leuchtende Glühbirne. Darunter ein Stapel Geld. Sie sitzt an einem Schreibtisch.
© Farknot Architect / stock.adobe.com
Bleibt Deutschland bei der einheitlichen Strompreiszone oder folgt es der EU-Empfehlung zur Teilung in Preiszonen? Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat sich klar positioniert. Damit hat sie das Problem nun nach Brüssel verlagert. Die EU könnte im Frühjahr 2026 eingreifen.
  • FUCHS-Devisen
  • Teure Stromhilfe – günstig für die Inflation?

Milliarden für die Steckdose: Der Staat greift ein

Die Regierung will Strom billiger machen – mit Milliarden-Subventionen und Steuersenkungen. Ab 2026 sollen Haushalte und Teile der Industrie spürbar entlastet werden. Das würde auch die Inflation drücken. Für den Euro könnte das kurzfristig stützend wirken, langfristig birgt es fiskalische Risiken.
  • FUCHS-Briefe
  • Erdgasverbrauch geht langsamer zurück

Stromproduktion treibt Erdgas-Nachfrage

Deutschland wird 2030 deutlich mehr Erdgas verbrauchen als derzeit geplant. Trotz schwacher Konjunktur sind die Verbrauchsrückgänge nicht so hoch wie zuvor von der Bundesregierung erwartet. Vor allem der zunehmende Verbrauch von Erdgas für die Stromproduktion treibt die Nachfrage.
  • FUCHS-Briefe
  • EU verlangt Neuregelung der Förderung für Erneuerbare Energien

Zügige EEG-Änderungen absehbar

Die neue Regierung wird die Reform der Förderung der Erneuerbaren Energien schnell in Gesetze fassen müssen. Denn die EU lässt nicht mehr viel Zeit, bis die Neufassung in Kraft treten soll.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Sache mit der Inflation

Konjunktur und Notenbanken: Warum die Pferde noch nicht saufen

Der Pfad stimmt. Die Inflation in den Industrieländern kommt deutlich zurück. 3,6% USA im Februar im Vorjahresvergleich, Eurozone 2,4% im März, Deutschland +2,2% im März. Verglichen mit den Inflationsspitzen bei 9,2% in USA im Juni 2022, bei 11,5% in Europa im Oktober 2022 und 8,8% in Deutschland im November 2022, scheint das ein gewaltiger Erfolg der Notenbanken zu sein. Warum aber sind dann die Stimmungsindikatoren nicht besser, warum „saufen die Pferde nicht“?
  • FUCHS-Briefe
  • Atomstrom wird teurer

Frankreich wird Strompreis anheben

AKW mit dramatisch rotem Himmel
Atomkraftwerk. © Smileus / Fotolia
In Frankreich und Großbritannien steigen die Stromkosten in den nächsten Jahren stark an. Ursache sind die steigenden Kosten für Kernkraftwerke.
  • FUCHS-Briefe
  • Licht am Ende des Tunnels

12 Thesen für 2024 aus Politik und Wirtschaft

Auto fährt über eine Straße. Auf dem Asphalt steht 2024.
Auto fährt über eine Straße. Auf dem Asphalt steht 2024. © tum3123 / Getty Images / iStock
Statt eines Jahresrückblicks, gibt es von der FUCHS-Redaktion zum Jahreswechsel eine Vorausschau auf das Jahr 2024. Insgesamt 12 Thesen zeigen Ihnen unsere Erwartungen für das anstehende Jahr.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Einfluss des Westens schwindet rapide

Geopolitische Auswirkungen des Hamas-Angriffs auf Israel

Nahaufnahme Israelische Flagge
Nahaufnahme Israelische Flagge. © tzahiV / Getty Images / iStock
Der massive Angriff der Hamas auf Israel schockt. Die Lage entwickelt sich noch dynamisch, aber erste geopolitische Folgen zeichnen sich bereits deutlich ab. FUCHSBRIEFE analysieren, welche geopolitischen Auswirkungen die Explosion des Pulverfasses im Nahen Osten, in den USA und Europa haben wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Kostenlose Software zur Energieanalyse

Software hilft beim Energiesparen

Energy Costs
© gopixa / Getty Images / iStock
Unternehmen können ein Paket aus drei verschiedenen kostenlosen Programmen nutzen, um ihren Energiebedarf zu analysieren und zu simulieren. Damit können teure Lastspitzen erkannt werden, oder die Nutzung von Solarpaneelen bzw. Batterien simuliert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 14. August 2023

Gaspreisbremse günstiger als gedacht

Techniker checkt die Zählerstände an Gasrohren
Techniker checkt die Zählerstände an Gasrohren. © turk_stock_photographer / Getty Images / iStock
Der Bund wird bald etliche Milliarden mehr zur Verfügung haben als gedacht. Denn die Gaspreisbremse wird nur mit einem Drittel des geplanten Budgets auskommen. Zahlreiche weitere erfreuliche Konjunkturnachrichten vermelden Statistikämter und Wirtschaftsverbände.
  • FUCHS-Briefe
  • Energiekosten und Konjunktur würgen deutsche Chemieindustrie ab

Chemieindustrie in die Zange genommen

Symbolbild Forschung, im Hintergrund chemische Formeln, Reagenzgläser und Periodensystem
© Cakeio / Getty Images / iStock
Die Chemieindustrie hat sich im ersten Halbjahr sehr schlecht entwickelt. Die Produktionsrückgänge waren zweistellig. Auf der einen Seite erhöhten die nach wie vor hohen Energiepreise die Kosten. Auf der anderen Seite sanken durch die schwache Konjunktur die Verkaufspreise.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschlands Banken droht ein Kreditsturm

Energiepreise erhöhen das Ausfallrisiko von Krediten

Energy Costs
© gopixa / Getty Images / iStock
Das Risiko einer neuen Finanzkrise ist weiterhin akut. Die Wirtschaft gleitet in die Rezession, die Finanzierungskosten steigen und neue, bislang wenig beachtete Faktoren, belasten die Banken zusätzlich. Wie sind die weiteren Perspektiven?
  • FUCHS-Briefe
  • Energieintensive verlassen Deutschland

Verlagerung der energieintensiven Industrien aus Deutschland läuft schon

Symbolbild Forschung, im Hintergrund chemische Formeln, Reagenzgläser und Periodensystem
Forschung © Cakeio / Getty Images / iStock
Die Chemieindustrie hat mit der Verlagerung ihrer energieintensiven Produktion aus Deutschland schon begonnen. Zunächst werden nur die Investitionen statt in Deutschland in anderen Ländern getätigt. Die Abwanderung energieintensiver Industrien wäre ein großer Verlust für Deutschland.
  • FUCHS-Briefe
  • Maßnahme gegen übermäßige Preiserhöhungen

Österreich bittet Energieversorger zur Kasse

Am 14. Dezember 2021 nahm Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer an einer Videokonferenz mit Ratspräsident Charles Michel teil.
Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer. © Bundeskanzleramt Österreich
Die Inflation ist hoch - und in Österreich mit 9,6% sogar ein gutes Stück höher als in der restlichen Eurozone (6,9%). Die konservativ-grüne Regierung schaut Energieversorgern und Lebensmittelhändlern darum nun besonders genau auf die Finger - und bittet sie zur Kasse.
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  • FUCHS-Briefe
  • Voraussetzungen variieren von Land zu Land

Energie-Härtefallhilfen für KMU startklar

Stromzähler Close-Up
Stromzähler Close-Up. © ghazii / stock.adobe.com
Neue vom Bund finanzierte Härtefallhilfen sollen KMU durch die Energiekrise helfen. Dabei sind die Antragstellung und Fördervoraussetzungen aber in jedem Bundesland unterschiedlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Inflation noch nicht überwunden

Der Energiepreis-Schock kommt noch

Hochspannungsleitung
© Tobias O. / panthermedia.net
Die Verbraucher in Deutschland und Europa müssen sich auf einen zweiten Preisschock bei der Energierechnung einstellen. Sowohl die Gasrechnen, als auch die Rechnungen für die Strompreise werden nochmals erheblich anziehen. Grund sind nachgelagerte Vertragsanpassungen. Darum bekommt auch die Inflation nochmal einen kräftigen Impuls.
  • FUCHS-Briefe
  • USA drängen die EU in einen Subventionswettlauf

Der nächste Zug im Handelskrieg

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine © 3alexd / Getty Images / iStock
Mit enormen Subventionen kurbeln die USA die eigene Wirtschaft an. Die EU muss ähnliche Maßnahmen einleiten, will sie nicht, dass die Unternehmen ihre Produktion nach Amerika verlagern.
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