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Politik
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  • EU-China-Deal bei E-Autos

Mindestpreise statt Zölle – was Unternehmen wissen müssen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
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  • Ukraine-Krieg schwächt Russlands Machtposition im Nahen Osten

Russland ist geopolitisch am Limit

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
© Negro Elkha / stock.adobe.com
Der Iran-Konflikt offenbart den schwindenden Einfluss Russlands im Nahen Osten. Trotz traditioneller Verbundenheit mit Iran agiert Moskau vorsichtig und reaktiv, eingeschränkt durch den Ukraine-Krieg. Ähnlich ist die Lage in Venezuela.
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  • Hohe Subventionen, sinkende Steuereinnahmen

E-Autos fahren den Haushalt in ein Dilemma

Elektro-Auto an einer Ladestation
© Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Die Elektromobilität könnte den Bundeshaushalt stärker belasten als erwartet. Eine EY-Analyse zeigt, dass bis 2030 Einnahmen von 38 Mrd. Euro entfallen könnten. Der Rückgang der Mineralölsteuer, eine der wichtigsten Verbrauchssteuern, spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Politik wird reagieren müssen, um den Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Haushaltsstabilität zu lösen.
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  • Europa in Alarmbereitschaft: Grönland im Fokus geopolitischer Spannungen

NATO-Bruchlinien vertiefen sich: Europa reagiert militärisch

Beim Grönland-Gipfel in Washington vertieft sich der Bruch zwischen den USA und Europa. Trump erneuert den US-Anspruch auf Grönland, während Europa ein militärisches Abenteuer der USA nicht mehr ausschließt. Mit der „Operation Arctic Endurance“ reagiert Europa erstmals militärisch auf drohende Spannungen mit einem NATO-Partner.
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  • Show-Gefecht um Powell: Die Finanzmärkte schauen auf den Mai

Trump zerstört das Finanzmarkt-Vertrauen

US-Präsident Donald Trump eskaliert seinen Angriff auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Fed-Chef Jerome Powell droht eine Anklage. Das wird keinen Erfolg haben. Aber die eigentliche Gefahr besteht in Trumps Versuch, die Kontrolle über die Zinspolitik zu erlangen. Die Finanzmärkte reagieren zunehmend nervös, weil Powells Amtszeit bald endet. Unternehmer und Vermögende sollten reagieren.
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  • EU-Entgelttransparenz: So unterschiedlich reagieren die Mitgliedstaaten

Entgelttransparenz: Vielzahl nationaler Gesetze

Die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz setzt ab 2026 verbindliche Mindeststandards für Lohnoffenlegung und Gleichbezahlung. Wie die Regeln im Detail aussehen, entscheidet jedes Land selbst – mit teils deutlichen Unterschieden. Das könnte für Unternehmen noch zu einem Bürokratie-Problem werden.
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  • Mercosur-Abkommen: Chancen für die Industrie, Risiken für die Landwirtschaft

Mercosur-Abkommen: Gewinner und Verlierer in Europa

Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur-Block verspricht, Zölle abzubauen und den Marktzugang zu verbessern. Wer sind die Gewinner und Verlierer?
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  • Wirtschaftsausblick 2026: Chancen und Risiken für Anleger

2026: Weniger Turbulenzen, mehr Chancen für Investoren

2026 startet mit Rückenwind: weniger Handelskonflikte, stabile Inflation, sinkende Energiepreise. Europa bleibt verlässlich, die USA erleben eine Machtverschiebung. Doch die Fed-Nachfolge birgt Risiken. Welche Chancen sich jetzt für Anleger ergeben, erläutern FUCHS DEVISEN.
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  • USA gefährden das Verteidigungsbündnis durch aggressive Rhetorik

Die NATO ist tot

NATO
© NATO - Photo Gallery
Der Angriff der USA auf Venezuela und die Drohungen gegen Grönland enthüllen die bröckelnde Basis der NATO. Kann Europa den USA noch vertrauen? Mit militärischen Drohungen gegen ein NATO-Mitglied wird das Prinzip der kollektiven Verteidigung infrage gestellt. Für Europa hat das drastische Konsequenzen.
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  • Ausschreibungsdesign verhindert schnellen Ausbau der Lkw-Ladesäulen

Regierung macht Ladenetzausbau unattraktiv

E-Lkw lädt an Ladestation von Aral
© Aral AG
Die Bundesregierung hat von der EU-Kommission grünes Licht erhalten, den Ausbau des E-Lkw-Ladenetzes mit bis zu 1,6 Mrd. Euro zu subventionieren. Schon mit einem recht kleinen Netz wäre der bundesweite Betrieb von E-Lkw im Fernverkehr möglich. Aber dazu wird es nicht kommen. Schuld ist der Bund selbst.
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  • China verbietet Export von Dual Use Gütern nach Japan

Chinas Export-Stopp: Signal im Taiwan-Konflikt

Hafen von Shanghai
© Sky_Blue / Getty Images / iStock
China verstärkt seinen geopolitischen Druck durch ein Exportverbot für „Dual-Use-Güter“ nach Japan. Diese Maßnahme, offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffen, zielt darauf ab, Abhängigkeiten auszunutzen und Länder im Taiwan-Konflikt zu beeinflussen. Besonders betroffen: deutsche KMU, die sich auf vernetzte Lieferketten stützen.
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  • Magdeburg: Ministerpräsident Haselhoff tritt zurück

Sachsen-Anhalt: Angst vor AfD-Erdrutschsieg

Logo der CDU auf einem Parteitag
CDU/Tobias Koch
In der Union beginnt die Flucht vor Wahlniederlagen: Reiner Haselhoff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, zieht seinen Rücktritt vor und überlässt das Amt bald seinem unbekannten Wirtschaftsminister Sven Schulze. Hintergrund ist die drohende Wahlkatastrophe.
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  • US-Strategie: Zugriff auf Venezuelas Öl- und Goldreserven

Venezuela: Die USA sichern sich Schätze

Die USA haben nach der Entmachtung von Nicolas Maduro in Venezuela Zugriff auf immense Schätze: die größten Rohölreserven der Welt und 161 Tonnen Gold. Die geopolitische Bedeutung könnte Russland unter Druck setzen und den Ölpreis beeinflussen. Der Dollar reagiert ebenfalls bereits.
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  • Ein Blick in die Glaskugel: Disruptionen und ihre Auswirkungen im Blick

Unvorhersehbare Wendungen in einer disruptiven Welt

In einer Welt voller Disruptionen gibt es immer auch unerwartete Risiken und Chancen. Diese können Unternehmen vor existenzielle Fragen stellen. FUCHSBRIEFE haben versucht, das Undenkbare zu denken.
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  • Bargeld oder digital: Die Zukunft des Bezahlens in Europa

E-Euro: Eine Gefahr für das Bargeld

Der digitale Euro steht vor der Einführung. Doch die aktuellen EU-Pläne gefährden die Zukunft des Bargelds. Ohne eine gesetzliche Annahmepflicht droht die schleichende Abschaffung des Bargelds – mit gravierenden Folgen für Teilhabe und Krisenresilienz. FUCHSBRIEFE erläutern, welche politischen Entscheidungen relevant sind und warum Vermögende und Anleger jetzt handeln sollten.
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  • Warum Deutschland erhebliche finanzielle Verluste drohen

Schulden-Zukunft: Inflation und Euro-Bonds

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bereitet Deutschland auf finanzielle Einschnitte vor. Deutschlands finanzielle Perspektive ist klar und nicht gerade rosig. Darum wächst in der Politik der Druck, innovative Lösungen zu finden, um die Staatsfinanzen zu sanieren. Eine besondere Rolle werden dabei Inflation und Eurobonds spielen.
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  • China verzahnt Industrie- und Energiepolitik mit Außenpolitik

Energie: China setzt neue Maßstäbe

China wird den Energiemarkt in Solar, Windkraft und Batterietechnik dominieren. Experten erwarten, dass das Land über 50% der weltweiten Batteriekapazitäten stellt und jährlich 150 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investiert. Mit der "grünen neuen Seidenstraße" verknüpft Peking Industrie- und Außenpolitik, um seinen globalen Einfluss zu erweitern.
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  • Kampf um den Kongress: Was die Midterms für Trump bedeuten

Trump: Machtverschiebung in Sicht

US-Präsident Donald Trump hat noch gut ein Jahr, um wichtige Projekte umzusetzen. Danach könnten die US-Zwischenwahlen die politische Landschaft in Washington möglicherweise neu ordnen.
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  • Politik-Trends Deutschland 2026

Die Brandmauer zerfällt

Im Jahr 2026 verändert sich die politische Landschaft in Deutschland. Die AfD gewinnt an Einfluss, während die Brandmauer abgetragen wird. Denn in Sachsen-Anhalt wird eine Regierung ohne die AfD unmöglich. Auch in den westlichen Bundesländern legt die Partei zu. Deutschland folgt damit einem europäischen Trend. Ein AfD-Parteiverbot ist ebenfalls vom Tisch.
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  • Kritische Blicke auf die Ukraine: Wandel der westlichen Unterstützung

Ukraine vor der Neubewertung

Kurz vor Jahresende keimen neue Friedenshoffnungen für die Ukraine auf. Parallel dazu verändert sich der Blick auf das Land. Nach Jahren des Krieges treten Themen wie Korruption und Reformschwächen in den Fokus. Aus der bedingungslosen Solidarität könnte einer konditionierten Hilfe werden.
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