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Migration – Entwicklungshilfe bekämpft Fluchtursachen nicht

Entwicklungshilfe ohne Nutzen

Aufnahmen der vom IS zerstörten Stadt Mossul.
Entwicklungshilfe ist ungeeignet, Fluchtursachen zu bekämpfen. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit, IZA. Die Entwicklung dauert zu lange. Außerdem sind die Gelder zu gering, um Impulse zu bieten. Es gibt aber sinnvolle Alternativen.

Die Strategie der Bundeskanzlerin zur Eindämmung des Migrationsdrucks erhält einen schweren Dämpfer. Denn ein Papier Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit, IZA, in Bonn zeigt, dass Entwicklungshilfe nicht geeignet ist, Fluchtursachen zu bekämpfen. Die Studie wurde von der Deutschen Post Stiftung gefördert. Zwar rufen Europas Politiker häufig nach Entwicklungshilfe, um besonders Menschen aus Afrika von der Flucht abzuhalten. Ihre Idee dabei ist: Durch Entwicklungshilfe entstehen neue Arbeitsplätze in den Herkunftsländern. Dies soll die Menschen von Migration abhalten.

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