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Europa
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  • Schlafmützige Richter verhindern zügige Bankensanierung

IWF schießt Breitseite gegen italienisches Justizsystem

In Italien hat sich manches im Stillen verbessert. Ohne Zinskosten fährt die Regierung seit Jahren Überschüsse ein. Und die neue Regierung Conte will anpacken. Was sie braucht, ist Zeit. Das Problem sind die eingerosteten Institutionen. Vor allem das Justizsystem krankt. In Italien scheinen viele Richter im Gehen zu schlafen. Das verzögert die Sanierung des Bankensystems in dem wirtschaftlich angeschlagenen Land erheblich. Der IWF spricht Klartext.
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  • Wer hat das beste Corona-Konzept?

Punktsieg Schweden

Die Regierungen der Welt probieren nach wie vor herum, wie sie der von der WHO ausgerufenen Corona-Pandemie am besten beikommen. Vieles ist da im Vagen, eine saubere Datengrundlage existiert nicht. Dennoch wird, wer mit seinem Konzept aus der Masse ausschert, schräg angesehen. Wie Schweden. Zu Unrecht.
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  • Englands Lokale mit Lockvogel-Angebot

Steuerzahler finanzieren rabattierte Burger

Mögen Sie Burger King? Oder doch lieber eine Mahlzeit bei the café at the Supreme Court? Egal. Ab heute gibt's Rabatt!
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  • Neue Anlagepolitik britischer Pensionsfonds

Abschied von fossiler Energie

Drei Windräder
Britische Pensionsfonds rüsten um auf Nachhaltigkeit. Copyright: Pixabay
Immer mehr große britische Pensionsfonds trennen sich von fossiler Energie. Der Regierung in London ist das Tempo und das Vorgehen der Fonds dabei keineswegs recht. Sie hätte anhaltenden Druck der Investoren auf die Energieunternehmen lieber, um deren Geschäftspolitik zu beeinflussen.
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  • Europa bastelt an Gaia X

Sichere Cloud für Europa

Mit dem Urteil des EuGH, nachdem das "Privacy Shield"-Abkommen ungültig ist, wird es für Europa zur drängenden Aufgabe, einen eigenen sicheren Cloud-Anbieter aufzubauen. Der hat schon einen Namen: Gaia X. Was ist bis wann geplant?
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  • Umweltverträglichkeit von Atomkraftwerken

Kritik an Prüfbericht

Die EU-Kommission steht wegen ihres Berichts zur Umweltverträglichkeit von AKW in der Kritik. Der Grund: Der Prüfer könnte befangen sein.
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  • Das elitäre Netzwerk von Wirecard CEO Braun

Die Österreich-Connections von Wirecard

Wirecard Connections
Das Netzwerk von Wirecard reicht weit und gibt Anlass für weitere kritische Fragen. Bildquelle: Picture Alliance
Das Netzwerk von Wirecard CEO Braun reicht bis in elitäre Kreise Österreichs. Braun gehört zum engsten Beraterkreis von Kanzler Sebastian Kurz und ist eng vernetzt mit Ex-Kanzler Christian Kern (SPÖ). Die Kinder aus dem roten SPÖ-Adel vermarkten ihre guten Regierungskontakte gern für Digitalkonzerne aus dem Silicon Valley, etwa zum Geheimdienst-Zulieferer Palantir.
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  • Politisches green washing

Grüner Anstrich für ungebremstes Schuldenmachen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber © Foto: Verlag
Green washing gibt unternehmerischem und staatlichem Handeln einen grünen, nachhaltigen Anstrich. Leider fehlt darunter die Substanz. Derzeit wird fast jede neue Schuldenmilliarde grün angestrichen und mit dem "Umbau" der Wirtschaft begründet. Das ist Schindluder treiben mit dem Begriff der Nachhaltigkeit, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Brexit verkleinert die EU erheblich

Liebling, du hast Europa geschrumpft!

Europa wäre gerne groß, aber es schrumpft. So viele Mitgliedstaaten können gar nicht mehr aufgenommen werden, um den bevölkerungsmäßigen Abgang Großbritanniens zu kompensieren. Vor allem eine Entwicklung muss Sorge bereiten.
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  • Euro mit Enttäuschungspotenzial

Große Erwartungen, kleine Ergebnisse

An die EU-Politik werden große Erwartungen gestellt. Die Ergebnisse dürften überschaubar bleiben. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaftsdaten aus der Eurozone zeigen in die richtige Richtung. Allerdings sind die Erwartungen an die Politik sehr hoch; vor allem jene an die deutsche Ratspräsidentschaft. Hier stehen Enttäuschungen an, die kursrelevant werden dürften.
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  • Zuwanderung nach Großbritannien

Überraschend viele Daueraufenthaltsgesuche

Unabhängig vom britischen Austritt aus der Europäischen Union hält die Zuwanderung aus der EU nach Grossbritannien an. Bisher werden eine halbe Million Menschen als zusätzliche Einwanderer unterstellt. Die Registrierungspflicht läuft noch bis Jahresmitte 2021.
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  • Norwegen investiert in Öl-Exploration

Neue Vergaberunde für Bohr-Lizenzen

In Norwegen schwelte ein Streit über die künftige Ölförderung. Diese stand im Konflikt mit den ökologischen Zielen und Verpflichtungen des Landes. Nun hat die Regierung in Oslo über die Richtung entschieden.
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  • Niederlande nutzen EU-Lastenausgleich

Niederlande kaufen sich vom Zubau erneuerbarer Energien frei

Die Niederlande nutzen den EU-Lastenausgleich, weil es ihnen nicht gelungen ist, ihren Anteil an erneuerbaren Energien so auszubauen, wie mit der EU vereinbart. Das ist für das Land nicht billig. Auch Deutschland wird voraussichtlich in Zukunft den Lastenausgleich nutzen müssen.
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  • Alles oder Nichts der deutschen Politik

Die EU ist eine tickende Zeitbombe

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. So steht es in Artikel 23 GG. Und die Politik macht ernst. Sie setzt alles auf die Karte EU. Ein Ass ist das leider nicht, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Führung im Zeichen der Corona-Krise

Die verdeckte Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. ©Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Europa möchte gern. Aber die Wirklichkeit bleibt gewöhnlich weit hinter den Ansprüchen zurück. Berlin soll im nächsten halben Jahr dafür sorgen, dass beides näher zusammenrückt. Doch wieder ist nicht zu erkennen, wo der Bürger bei der Zukunftsgestaltung Europas seinen Platz hat.
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  • Für En Marche gab's bei Kommunalwahlen nichts zu gewinnen

Grüner Auftrieb in Frankreich

Das ist kein Rückenwind für Macron: Der auf der Beliebtheitsskala stark abgerutschte französische Präsident hat auch bei den Kommunalwahlen keine Punkte machen können. Ein andere Partei hat Macrons Sammlungsbewegung En Marche das Wasser abgegraben.
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  • Tschechien am Brüsseler Pranger

Der Streit um Premier Babiš eskaliert

Kaum Kontrollen, ein hohes Maß an Intransparenz bei der Verwendung von EU-Mitteln: Was die EU-Betrugsbehörde OLAF aufgedeckt hat, lässt tief blicken. Es trifft zwar gerade Tschechien und seinen Premier Babiš. Aber es lässt auch ahnen, welch hohe Anteile an Hilfsgeldern in der EU in dubiosen Kanälen versickern. Nun müssen die Tschechen auf ihre Krone aufpassen.
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  • Deutschland steht heftige Debatte bevor

EU benötigt CCS, um Emissionsziel zu erreichen

Rauchende Schornsteine im Industriegebiet
Rauchende Schornsteine. Copyright: Pixabay
Die Abscheidung und Einlagerung von CO2, das sogenannte CCS, wird in der EU in Zukunft genutzt werden. Denn ohne die Technik kann das Ziel, ab 2050 kein CO2 mehr zu emittieren, nicht erreicht werden. Zunächst sollen Versuchs- und Demonstrationsprojekte die Technik salonfähig machen.
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  • Neue Wendung beim Brexit?

Vorsichtige britische Währungshüter

Der britische Regierungschef Boris Johnson ist für seine sprunghafte Politik bekannt. Das gilt auch und insbesondere für das Schicksalsthema Brexit und Abkommen mit der EU. Unter dem Eindruck der jüngsten Botschaft der Notenbank, scheint er seine Haltung erneut zu ändern.
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  • Übernahme des EU-Vorsitzes am 1. Juli

Deutschlands Steuer-Ratspräsidentschaft

EU Länderfahnen
EU-Ratspräsidentschaft: Deutschland wird Druck machen, zur Not auf eigene Faust. Bildquelle: Pixabay
Berlin will im wahrsten Wortsinn aus der Not eine Tugend machen. Mit der halbjährigen EU-Ratspräsidentschaft ab 1.7. soll sich nicht nur akutes Krisenmanagement verbinden. Man will auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen und "die EU voranbringen". Das heißt: mehr Brüsseler Zentralstaat. Ein Vorhaben ist politisch besonders heikel.
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