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Wie transparent sind die Compliance-Maßnahmen?

Siemens: Nummer 1 in Sachen Compliance-Transparenz

Die Aktie von Siemens hat aus Compliance-Sicht das geringste Investorenrisiko. Das Unternehmen macht seine Maßnahmen sehr transparent.
Siemens ist keine Wachstumsrakete, aber das Geschäft wächst solide. Erfolg geht also auch, wenn man in Compliance-Fragen sehr gut aufgestellt ist und dies nach außen vorbildlich kommuniziert. Dazu reicht es, wenn man sich auf das, was man kann, refokussiert und einfach seine Hausaufgaben macht.

Siemens ist keine Wachstumsrakete, aber das Geschäft wächst solide. Erfolg geht also auch, wenn man in Compliance-Fragen sehr gut aufgestellt ist und dies nach außen vorbildlich kommuniziert.

Dazu reicht es, wenn man sich auf das, was man kann, refokussiert und einfach seine Hausaufgaben macht: Großprojekte funktionieren inzwischen gut, bis vor kurzem bekam der Elektrokonzern bspw. seine Offshore-Windparks nicht ans Stromnetz angeschlossen.

Eine Garantie für skandalfreie Nachrichten von Siemens ist das nicht, wie der aktuelle Korruptionsfall mit Gasturbinen auf der Krim zeigt. Der Vorstand versichert, eine Endverbleibsklausel habe den Export ausgeschlossen. War man da naiv oder oberschlau? Konsequenzen wurde aber schnell gezogen. Einmalig ist die Vision einer Eigentümerkultur: Der Anteil der Siemensaktionäre unter den Mitarbeitern soll bis 2020 deutlich erhöht werden.

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