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Compliance
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HeidelbergCement wirkt in der Compliance verkalkt

HeidelbergCement hat in der Compliance noch längst nicht alle Zeichen der Zeit erkannt. Daher: Erhöhtes Investorenrisiko.
HeidelbergCement macht alles ein wenig, aber nichts so richtig richtig. So jedenfalls wirkt die Darstellung der Compliancemaßnahmen, wie die Öffentlichkeit sie wahrnehmen kann. Das kann den DAX-Konzern nicht zufriedenstellen.
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Compliance-Risiken bei Munich RE unterbelichtet

Grottenschlechter Umgang mit Problemfällen in der Öffentlichkeit beschert Munich RE beim FUCHS Compliance-Rating, das die Transparenz der Compliance-Maßnahmen bewertet, einen deutlichen Abschlag.
Die Munich Re forscht zur Früherkennung von komplexen, neuen Risiken und verfügt bei „Emerging risks" über hohe Kompetenz. Da überrascht es, dass die Compliancerisiken im eigenen Risikobericht unterbelichtet sind, zumal in den neuen digitalen Geschäftsfeldern rechtliches Neuland betreten wird. So wird der Versicherer selbst zu einem Risiko für Investoren.
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Infineon punktet beim Verhaltenskodex

Bei Infineon ist der Verhaltenskodex vorbildlich. An anderen Stellen hapert es.
Infineon legt beim Verhaltenskodex vor – hier ist der DAX-Konzern vorbildlich. Aber in der Vergangenheit war das Unternehmen in diverse Wettbewerbsverstöße involviert. Jetzt ist es zwar ruhiger geworden. Aber das sagt bekanntlich nichts.
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Beim DAX Konzern Fresenius ist bei der Compliance zweimal Luft nach oben.

Fresenius hat in Sachen Compliance-Transparenz noch Luft nach oben. Das Risiko für Investoren ist nicht gering.
Fresenius ist bei dem, was man von außen zur Compliance sieht, mäßig aufgestellt. Vor allem in zwei Bereichen ist noch deutlich Luft nach oben.
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Bei BMW läuft in Sachen Compliance noch nicht alles rund

BMW: Bei dem deutsche Autobauer läuft in Sachen Compliance zumindest aus der Außensicht noch nicht alles rund. Daher: Erhöhtes Investorenrisiko.
VW und Daimler melden sich als Kronzeugen im Kartellverfahren gegen die Autobranche. Das macht ihr Verhalten zwar nicht besser, aber vielleicht sind sie in Compliance-Fragen doch noch mehr auf Zack als die Münchner Konkurrenz? Bei der Transparenz ihrer Compliance-Maßnahmen hat BMW jedenfalls noch ordentlich Luft nach oben.
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Deutsche Post: Go Green? Noch nicht in der Compliance

Noch nicht ganz im grünen Bereich: Die Deutsche Post AG.
Die Deutsche Post hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Im Bereich Compliance scheint das Thema aber noch nicht voll angekommen zu sein. Um hier die Risiko-Ampel auf Grün zu schalten, fehlt noch einiges an Transparenz.
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  • Urheberrechtsverletzungen sind kein Kavaliersdelikt

Urheberrecht lauert überall

Wer nicht auf die Einhaltung von Urheberrechten achtet, kann schnell ernsthafte Probleme bekommen.
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Deutsche Börse: Bezeichnend oberflächlich

Ein Finanzunternehmen, bei dem man sich wundert: Müsste nicht gerade die Deutsche Börse bei der Compliance-Transparenz ein Vorbild sein?
Der inzwischen zurückgetretene Chef der Deutschen Börse, Karsten Kengeter, hat nicht nur die Fusion mit der London Stock Exchange vergeigt. Er hatte auch die Staatsanwaltschaft zu Besuch. Insidergeschäfte, lautete der Verdacht. Irgendwie passt das zum öffentlichen Umgang mit den Compliance-Maßnahmen des Hauses.
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Telekom: Compliance sorgt für ruhigen Investoren-Schlaf

Vorbildlich und daher auch nur mit einem geringen Risiko für Investoren behaftet: die Compliance - Transparenz der Telekom
Die Deutsche Telekom ist Europas führender Telekommunikationsanbieter und in zirka 50 Ländern präsent. Sie zeigt, wie man Investoren einen ziemlich ruhigen Schlaf verschaffen kann.
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RWE: Hintendran statt voRWEg

Die Aktie von RWE hat aus Compliance-Sicht ein hohes Investorenrisiko. Das Unternehmen macht seine Maßnahmen nicht transparent.
Nach der Aufspaltung in RWE und Innogy steht der DAX Konzern vor einer enormen Aufgabe. Einerseits tritt man als Förderer der Energiewende auf, gegen die man aber andererseits klagt.
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VW: Langsames Lernen

Die Aktie von VW hat aus Compliance-Sicht ein mittleres Investorenrisiko. Vor allem die Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst - diese "Weisheit" scheint sich auch beim Autobauer aus Wolfsburg zu bewahrheiten. Die Lernkurve von Volkswagen in Sachen Compliance ist alles andere als steil.
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Commerzbank: Compliance-Transparenz klein geschrieben

Die Commerzbank hat in Sachen Compliance-Transparenz einiges zu tun. Derzeit birgt die Aktie aus dieser Sicht ein hohes Investorenrisiko.
Sinkende Erträge, keine Dividende, faule Schiffskredite und die US Börsenaufsicht SEC im Haus. Kann die Bank da wirklich von einem Erfolgskurs sprechen? Im letzten Jahr schnitt die Commerzbank beim Stresstest der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde am schlechtesten von allen geprüften deutschen Banken ab
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Siemens: Nummer 1 in Sachen Compliance-Transparenz

Die Aktie von Siemens hat aus Compliance-Sicht das geringste Investorenrisiko. Das Unternehmen macht seine Maßnahmen sehr transparent.
Siemens ist keine Wachstumsrakete, aber das Geschäft wächst solide. Erfolg geht also auch, wenn man in Compliance-Fragen sehr gut aufgestellt ist und dies nach außen vorbildlich kommuniziert. Dazu reicht es, wenn man sich auf das, was man kann, refokussiert und einfach seine Hausaufgaben macht.
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ProSiebenSat1: Große Sprüche, wenig dahinter

ProSiebenSat1 hat tolle Sprüche, aber in Sachen Compliance-Transparenz wenig dahinter. Hohes Investorenrisiko!
Ein TV-Sender allein ist ProSiebenSat1 nicht mehr. Beim Fernsehen traut man sich keine großen Sprünge mehr zu – im Unterschied zu Netflix und Amazon, die das Fernsehen gerade neu erfinden. Aber in den neuen Geschäftsfeldern Onlinehandel, Reiseportale (weg.de) und Partnerschaftsvermittlung will der Gemischtwarenladen künftig zulegen. 
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Bayer mit Top-Verhaltenskodex

Geringes Investorenrisiko bei Bayer.
Um die Mega-Übernahme von Monsanto zu stemmen, verpasste sich Bayer zuletzt ein bilanzielles Facelifting: „Noch stärker als die Ertragskennziffern verbesserte sich die Finanzstruktur", urteilt das Handelsblatt im Bilanzcheck. Wie fit aber ist Bayer, wenn es um die Compliance-Risiken einer solchen Übernahme geht, und was erfährt der Anleger darüber?
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Mehr Schein als Sein bei Adidas

Erhöhtes Investorenrisiko bei Adidas.
Der Sportartikelhersteller nimmt es bei der Transparenz seiner Compliance-Maßnahmen nicht ganz so genau. Risikodarstellung, das Compliance-Management-System, der Lieferantenkodex - da bleibt vieles im Nebel. Die Kommunikation von potentiellen Risiken hat auch noch Potential. Insgesamt ergibt sich eine mittlere Risikokennzahl. In einem Aspekt ist Adidas allerdings Vorbild.
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  • Fuchsbriefe Compliance-Rating

Bayer Maßstab beim Verhaltenskodex

Der Verhaltenskodex in einem Unternehmen ist die Richtschnur für Mitarbeiter. Das Fuchsbriefe Compliance-Rating zeigt die DAX Unternehmen, die vorbildlich sind. Aber es zeigen sich auch Reinfälle.
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  • Neue Vorschriften bei Geldwäsche

Höhere Anforderungen an Identifizierung

Das Geldwäschegesetz wurde verschärft. Ab 10.000 Euro müssen Sie die vollständige Identifikation von Kunden dokumentieren und aufbewahren.
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Konzerne ohne Herz

Die DAX-Konzerne zeigen wenig Herzblut bei der Kommunikation ihrer internen Regelwerke zur Einhaltung von „Unternehmensgesetzen“, den Compliance Management Systemen.
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  • Compliance-Transparenz: Siemens und Telekom vorn

Fuchs-Rating offenbart große Lücken

Das FUCHS-Compliance-Transparenzrating offenbart Darstellungslücken bei den DAX 30. Quelle: Fuchsbriefe
Die DAX-Konzerne sind gerade in jüngerer Zeit wahrlich nicht arm an Skandalen. Besonders negativ sticht die Finanzbranche heraus. Alle börsennotierten Konzerne müssten eigentlich ein großes Eigeninteresse haben, ihre internen Regelwerke zur Vermeidung von Regelverstößen (Compliance-System) der Öffentlichkeit transparent darzustellen. Das aber passiert nur allzu selten, wie eine aktuelle FUCHS-Studie zeigt.
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