Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
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Compliance
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  • Geschäftsgrundsätze für Mitarbeiter verankern

Was gehört in einen Verhaltenskodex?

Den Einstieg in Compliance schaffen Sie mit einem Verhaltenskodex. Sie geben Leitplanken vor. Sagen Sie, was „angemessen" ist. Machen Sie klar, dass Vergehen Folgen haben. Sie müssen unter Umständen aber auch neue sichtbare Strukturen schaffen, um glaubwürdig zu sein. Lesen Sie, was Sie z.B. definieren können.
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  • Professionelles Partnermanagement – für die eigene Sicherheit

CSR: Wie Sie Lieferanten „erziehen“

CSR steht und fällt mit Ihrem Lieferantenmanagement: Prüfvorgänge sollten alle Phasen umfassen, also Lieferantenqualifizierung, -bewertung und -entwicklung. Lesen Sie hier, was Sie beachten müssen, etwa in Sachen Lieferantenselbstauskunft und Audits.
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  • Software-Unterstützung zur Lieferantenüberprüfung

Compliant nicht mehr ohne Tool!

Sie können Ihren CSR- bzw. Compliance-Pflichten nicht ohne elektronische Hilfe nachkommen. Das gilt auch für Unternehmen, die nicht unter die gesetzlichen Pflichten fallen. Wenn nur einer Ihrer (wichtigen) Lieferanten „Mist baut", ist schnell auch Ihr Image beschädigt. Das wird teuer! Sie müssen vorbereitet sein.
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  • Warum Interpretationsspielräume schaden können

Nachhaltigkeit auf den Punkt bringen

Kompakt und relevant, statt ausufernd und prozessverlangsamend: Klauseln in Sachen Nachhaltigkeit müssen auf den Punkt formuliert sein. Gebiete: Umwelt, Menschenrechte, Arbeitsstandards, Korruptionsprävention, Gesundheit, Sicherheit, nachhaltige Beschaffung. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen und nennen kompetente Ansprechpartner.
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  • Haftung – Unternehmensstrafrecht kommt

Compliance schützt vor hohen Strafen

Mit der Verabschiedung eines Strafrechts für Unternehmen ist innerhalb der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Damit sollen auch Unternehmen für größere Vergehen wie Körperverletzung oder Betrug haftbar gemacht werden können. Die Strafen werden hoch sein. Doch es gibt vorbeugende Möglichkeiten, die Strafen abzumildern ...
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  • Tools können bei der Einschätzung helfen

Risiken weitsichtig steuern

Für Anleger gibt es immer bessere Hilfsmittel zum Risikomanagement. Vor allem für Auslandsgeschäfte können diese enorm hilfreich sein.
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Fresenius Med. Care ist auf einem Auge blind

Fresenius MedicalCare Rating und Risiko
Bei Fresenius tragen Investoren aus Compliancesicht ein mittleres hohes Risiko.
Fresenius Medical Care hat einen vorbildlichen Verhaltenskodex für Mitarbeiter entwickelt – und macht diesen auch öffentlich. Leider gilt diese Art von Qualität und Transparenz nicht für alle Bereiche der Compliance.
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Merck hat zahlreiche blinde Flecken im Umgang mit der Compliance

Rating Merck
Bei Merck tragen Investoren aus Compliancesicht ein noch mittleres, beinahe hohes Risiko.
Beim Verhaltenskodex und der Kommunikation zeigt Merck durchaus gute Ansätze. Leider gilt das nicht für alle Bereiche der Compliance gleichermaßen.
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Bei E.ON stimmt die Richtung

Deutsche Post Compliance-Rating und Risikokennzahl
Bei E.ON tragen Investoren aus Compliancesicht ein mittleres Risiko.
Das börsennotierte deutsche Versorgungsunternehmen E.ON quält seine Investoren mit Juristendeutsch und Denglisch. Ansonsten scheinen die Compliancemaßnahmen aber auf dem richtigen Wege – auch wenn Transparenz diesbezüglich bei E.ON noch nicht groß geschrieben wird.
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Vonovia schießt den Vogel ab

Die letzten werden die Ersten sein. Darauf muss Vonovia langfristig hoffen. Immerhin: Das Unternehmen kann in Sachen Compliance-Transparenz eine Menge tun.
Vonovia ist ein mittelständisches Unternehmen, das schnell in den DAX hinein gewachsen ist. Zu schnell offenbar, um die eigenen Compliance-Maßnahmen transparent und investorenfreundlich darzustellen.
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Beiersdorf ganz ohne Schminke

CC Rating und hohes Risiko
Beiersdorf kann aus Compliancesicht nicht überzeugen. Investoren tragen aufgrund hoher Intransparenz der Maßnahmen ein hohes Risiko.
Eigentlich versteht Beiersdorf doch viel von Kosmetik. Doch bei der Darstellung der Compliance-Maßnahmen wird nicht einmal die diesbezügliche schwache Performance geschminkt.
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Lufthansa: Schlimmer geht’s immer - aber nicht viel

Compliance-Rating und Risikokennzahl der Deutsche Börse
Bei der Deutsche Lufthansa tragen Investoren aus Compliancesicht ein sehr hohes Risiko.
Bei der Übernahme der AirBerlin hat die Deutsche Lufthansa noch einmal ihre Wettbewerbsstellung deutlich gestärkt. Doch so wenig Rücksicht sie auf Ex-Kunden von Air Berlin genommen hat, so wenig nimmt sie auf Investoren Rücksicht, die sich genauer über die Compliance-Maßnahmen des Flugunternehmens informieren wollen.
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Conti verschleiert seine Compliance-Maßnahmen

CC Rating und hohes Risiko
Bei Conti tragen Investoren aus Compliancesicht ein hohes Risiko.
Die Kennzahlen bei Conti entwickeln sich gut. Doch anders ist es mit der Compliance. Aus Investorensicht hüllen sich die diesbezüglichen Maßnahmen des Unternehmens in einen dichten Schleier. Daraus erwachsen Risiken.
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  • Compliance-Systeme gefordert

Große fordern Compliance-System

Machen Sie klar: Bei Ihnen im Unternehmen herrscht „zero tolerance" in Sachen Korruption. Bringen Sie jeden Verstoß zur Anzeige. Als Lieferant kommen Sie für Große nur dann in Frage, wenn Sie Ihre Compliance nachhaltig managen.
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Probier’s mal mit weniger Überheblichkeit

Bei Daimler tragen Investoren aus Compliancesicht ein mittleres Risiko.
Daimler vermittelt das Bild eines Autobauers, bei dem  zur Compliance sämtliche Prozesse strukturiert angelegt sind. Aber Zweifel, ob sie gelebt werden, sind angebracht. Dafür spricht eine Reihe von Punkten.
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Was ist das Gegenteil von Vorbild? Die Deutsche Bank.

Compliance-Rating und Risikokennzahl der Deutsche Börse
Bei der Deutsche Bank tragen Investoren aus Compliancesicht nach wie vor hohe Risiken.
Auch nach zahllosen Skandalen und Prozessen und entsprechenden Kursverlusten scheint es die Deutsche Bank nicht für nötig zu halten, Investoren ihre Compliance-Maßnahmen transparent darzustellen.
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Henkel wäscht die Risiken nicht weiß

Bei Henkel tragen Investoren aus Compliancesicht ein geringes Risiko.
Henkel kommuniziert überdurchschnittlich seine Compliance-Maßnahmen. Dazu gehören auch die Risiken. Für einen Konzern auf Einkaufstour ist das wichtig.
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SAP benennt die Compliance-Risiken deutlich

Bei SAP tragen Investoren aus Compliancesicht ein geringes Risiko.
SAP zeigt dem großteil der DAX-Konzerne wie man's macht. Die Darstellung der Compliance-Maßnahmen bis hin zu den Risiken ist vorbildlich. An der Übersichtlichkeit mancher Darstellung lässt sich jedoch noch arbeiten.
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BASF ist in Sachen Compliance-Transparenz nicht schlecht unterwegs

Bei BASF tragen Investoren aus Compliancesicht ein leicht erhöhtes Risiko.
BASF hat es als Chemiegigant per se nicht leicht, in der Öffentlichkeit zu bestehen. Da wäre es angebracht mit einem transparenten Complaince-system zu glänzen. Doch das gelingt dem DAX-Konzern nur in Teilen.
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Die dunkle Seele des Geschäfts bei der Allianz

Allianz Compliance Rating und Risikokennzahl
Die Allianz ernennt die Compliance zur Seele des Geschäfts. Für den Investor bleibt sie sehr dunkel – und damit hat er ein hohes Risiko aus dieser Sicht.
Die Allianz hält ihr Compliance-System am liebsten im Verborgenenen. Es soll die Seele des Geschäfts sein, aber für den Investor ist sie verdammt dunkel. Vorbildlich ist jedenfalls etwas völlig anderes. Von einem Lieferantenkodex scheint das Unternehmen  noch gar nichts gehört zu haben.
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