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Börse
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  • Börseneinschätzung vom 23. Januar 2020

Korrektur-Potenzial wird ausgelotet

Je höher man klettert, desto dünner wird die Luft. Diese alte Bergweisheit trifft auch auf die Börsen zu. Der DAX hat jüngst ein neues Allzeithoch erreicht. Die Gefahr einer größeren Korrektur ist zum greifen nahe. Anleger sollten vorsichtig sein mit Investments. Eine andere chancenreichere Möglichkeit ist das Bespielen von Spezialthemen. Doch chancenreicher meint an den Börsen auch immer mehr Risiko.
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  • Börseneinschätzung vom 16. Januar 2020

Ignorierte Risiken

Während sich der DAX an einem weiteren Vorankommen schwer tut, kennt der Dow Jones nur den Weg nach oben. Das ist nach wie vor erstaunlich. Wir reiben uns die Augen darüber, wie wenig die aufblinkenden Warnleuchten an den Börsen beachtet werden.
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  • Börseneinschätzung vom 09. Januar 2020

Allzeithoch in Schlagdistanz

Gerade einmal um sieben Punkte verpasste der DAX sein Allzeithoch. Davor gab es jedoch einige heftige Ausschläge. Die Gier ist groß an den Börsen, die Risiken sind allerdings auch hoch. Die Fallhöhe ist hoch wie sonst nur selten.
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  • Vermögensstrategie für das Jahr 2020

Herzhaftes Zupacken von Nöten

2020 sollte man gegen Börsen-Unwetter gewappnet sein. Copyright: Pixabay
Ignorante Börsen, das Konjunkturbild trübe – etwas lapidar und simplifiziert ausgedrückt zugegeben, aber in etwa so kann man wohl die Lage zusammenfassen. Börsen und Realität haben sich entkoppelt. Was sich daraus ergibt? Große Fallhöhen, die Wahrscheinlichkeit heftiger Korrekturen und eine Strategie, die sich genau darauf einstellen muss.
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  • Grußwort zum neuen Jahr

Was die Börse im Jahr 2020 bewegt

Stefan Ziermann
FUCHS-Kapital Chefredakteur Stefan Ziermann
2020 – ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt beginnt. Und es startet vielversprechend. Die Börsen stehen nahe ihrer Allzeithochs. Es wird erwartet, dass sie diese im kommenden Jahr überschreiten werden. Alles super also? Wer weiß. Politische Unsicherheitsherde, große globale Trends und eine schwächelnde Konjunktur werfen ihre Schatten voraus.
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  • Börseneinschätzung vom 19. Dezember 2019

Abschied nahe der Allzeithochs

Das Börsenjahr 2019 verabschiedet sich scheinbar ohne böse Überraschungen wie etwa jene im Dezember 2018. Nahe der Allzeithochs geht den Börsen allmählich die Puste aus, halten tun sie dennoch. Diese Ruhe ist bemerkenswert, sind doch im Jahr 2019 Realwirtschaft und Aktienbewertungen immer weiter auseinander gedriftet.
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  • Börseneinschätzung vom 12. Dezember 2019

Hochprozentiger Cocktail

Die Börsen feiern das billige Geld, die Weihnachts-Party läuft. Und wie es auf so einer Party halt ist, geht es allmählich wilder zu. Der DAX verläuft in einer Seitwärtsrange zwischen 12.900 und 13.300 Punkten. Die Ausschläge werden heftiger. Das hat gute Gründe und wird zunehmend risikoreich.
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  • Börseneinschätzung vom 28. November 2019

Truthahn-Illusion zu Thanksgiving

Das Futter kommt regelmäßig, man vertraut dem Bauern und dennoch folgt am Ende die Schlachtung – diese Truthahn-Analogie könnte passenderweise zu Thanksgiving auch mit den Anlegern geschehen. Die Börsen verteidigen derzeit ihre wackeligen Hochs. Eine Garantie für ein Halten gibt es jedoch nicht.
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  • Börseneinschätzung vom 21. November 2019

Höhenangst

Oben wird die Luft bekanntlich dünn. Das erleben auch gerade die Börsen. Nachdem sie jüngst ihre Allzeithochs erklommen haben, folgt nun die Korrektur. Eignet sie sich schon für neue Käufe am Aktienmarkt?
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  • Börseneinschätzung vom 14. November 2019

Konjunkturhoffnungen

Ist die Konjunktur mit einem Dämpfer davon gekommen? Es mehren sich wieder verstärkt positive Konjunktursignale, die darauf hindeuten. Man sollte sie jedoch nicht überinterpretieren. Wolken am Konjunkturhimmel gibt es nach wie vor genug.
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  • Börseneinschätzung vom 07. November 2019

Allzeithoch-Modus

Die Börsen schwingen sich auf zu alten und teils neuen Höhen. S&P 500 und Nasdaq haben bereits ihre Allzeithochs geknackt. Dow Jones und DAX hinken noch hinterher. Dennoch verbessert sich die Börsenstimmung — die Weihnachtsrally ist voll im Gange. Sind die Konjunkturmeldungen und -sorgen ein Nonvaleur?
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  • Börseneinschätzung vom 31. Oktober 2019

Risiko im Blick behalten

Die Unsicherheit an den Aktienmärkten nimmt zu — allmählich entfalten die trüben Konjunkturaussichten ihre Wirkung. Das zeigen die Marktreaktionen auf die aktuellen Meldungen aus Hong Kong. Für den vorausschauenden Anleger zeigt sich erneut: die richtige Einschätzung des Risikos wird immer wichtiger.
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  • Börseneinschätzung vom 24. Oktober 2019

Übertriebene Hoffnungswerte

Die Fundamentaldaten deuten an, dass es ein schwieriges viertes Quartal werden dürfte. Unbeachtet davon geht die Börsen-Rally weiter. Konjunktur und Börsen entkoppeln sich. Wie sollen Anleger mit dieser widersprüchlichen Situation umgehen?
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  • Börseneinschätzung vom 17. Oktober 2019

Brexit-Party und Konjunktur-Kater

Die Märkte feiern den Brexit-Deal. Und vergessen bei der Feierei, dass das Konjunkturbild so gar nicht zu einer Börsen-Party passt. Die türkische Militär-Offensive geht scheinbar spurlos vorbei. Wir finden das verwunderlich. Man kann nur hoffen, dass der Kater nicht allzu schmerzhaft ausfallen wird.
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  • Börseneinschätzung vom 10. Oktober 2019

Die Börsen bleiben labil

Börsen finden immer einen Grund, um zu schwanken. In dieser Woche bietet sich mal wieder der Handelskonflikt zwischen China und den USA an. Dabei ist keine grundlegende Änderung der Positionen und auch der Motivationen der handelnden Staatschefs zu erkennen.
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  • Die FUCHS-Vermögensstrategie für das 4. Quartal 2019

Sturmwarnung an den Börsen

Aufsteigende Kursentwicklung
Wie umgehen mit dem aktuellen Marktumfeld?
Die Lage an den Börsen ist für Anleger kniffelig. Die Börsen notieren derzeit etwa auf Höhe ihrer Vorjahres-Kurse. Zwischendurch ging es aber hoch her. Daran werden sich die Marktteilnehmer wohl oder übel gewöhnen müssen. Was heißt das aber für die Anlagestrategie?
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  • Börseneinschätzung vom 26. September 2019

System Draghi macht mürbe

Auch wenn Trump es probiert die Börsen weiter in luftige Höhen zu twittern, so ist doch die mehrheitliche Meinung unter den Marktteilnehmern, dass der Platz nach oben allmählich dünn wird. Auch die Zukunftsaussichten sind durchwachsen. Indes verlässt eine überraschende Personalie den EZB-Rat.
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  • Börseneinschätzung vom 19. September 2019

Herbststurm voraus

Nach der EZB hat nun auch die Fed de Zinsen gesenkt. Powell deutete in seiner Ankündig auch bereits an, dass die nächsten Monate ungemütlich werden könnten. Das Vertrauen der Marktteilnehmer in die stützende Kraft der Notenbanken ist offenbar groß. Selbst die jüngsten Ereignisse im Iran gehen an den Börsen scheinbar spurlos vorbei.
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  • Übernahmeangebot der Börse Hongkong an London Stock Exchange

London: Reibungsloser Börsenverkauf in Sicht

Die Übernahme der Londoner Börse durch die Börse Hongkong kann aus Londoner Sicht schnell über die Bühne gehen. Die HKEX bietet 31,6 Mrd. Pfund (ca. 35 Mrd. Euro) für den Deal. In der City setzt man auf positive Erfahrungen aus der Vergangenheit. So hat die Hongkong Börse vor wenigen Jahren die London Metal Exchange (LME), die größte Metallbörse der Welt, ohne Reibungen übernommen und in einer Mischung von Traditionsbewusstsein und weiterer Modernisierung weitergeführt. Ein ähnliches Vorgehen erwartet man in London auch von Charles Li, dem CEO der HKEX bei der Übernahme der LSE. Die Londoner Börse ist ohnehin im Begriff ist, mit den chinesischen Börsen enger zusammenzuarbeiten. Auch hier ist Li die treibende Kraft. Der Hongkong-Chinese hat den Ruf, mit den Machthabern in Beijing vertraut zu sein und zugleich das Vertrauen der Wirtschaft in Hongkong zu genießen.
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  • Börseneinschätzung vom 12. September 2019

Entkoppelte Märkte

Das billige Geld sprudelt und befeuert die Börsen. Angesichts der sich eintrübenden Konjunkturdaten ist das allerdings abenteuerlich. Ein Ende der Niedrigzinsen — und somit des billigen Geldes — ist aber nicht in Sicht. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass man sich zukünftig im Japan-Modus wiederfinden wird.
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