Spanien avanciert zum Stromspeicher und -lieferanten Europas. Auslöser ist der Blackout vom April 2025. Das eröffnet deutschen Unternehmen mit Photovoltaik- und Speicherlösungen Chancen. Zudem bieten Wasserstoffprojekte spannende Perspektiven für deutsche Firmen.
Enapter hat sich durch Kapitalmaßnahmen frische Mittel in Höhe von 12 Mio. Euro gesichert. Zwei institutionelle Investoren haben zugegriffen. Für das Unternehmen entsteht nun eine neue Perspektive. Die lässt auch die Aktie in einem anderen Licht erscheinen.
FUCHS-Briefe
China setzt auf Wasserstoff: Startschuss für die Zukunftstechnologie
China hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Wasserstoff-Wirtschaft gemacht. Auf dem 4. Plenum des 20. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei wurde Wasserstoff offiziell als "Zukunftstechnologie" definiert. Diese Entscheidung ist der Grundstein einer umfassenden industriepolitischen Entwicklung, ähnlich wie bei Photovoltaik und Batterien.
FUCHS-Briefe
Internationale Wasserstoffprojekte werden angeschoben
Die IEA revidiert die Prognose für emissionsarmen Wasserstoff bis 2030. Statt 49 Mio. t sollen nur 37 Mio. t aus nachhaltigen Quellen stammen. Verzögerungen und hohe Kosten bremsen grüne Projekte, während nur ein Bruchteil der aktuellen Produktion emissionsarm ist.
FUCHS-Briefe
Grüne Methanolproduktion in Dänemark: Erster Großbetrieb startet
In Dänemark startete die erste großtechnische Anlage zur Produktion von grünem Methanol. Mit Strom aus einem nahegelegenen Solarpark und CO₂ aus Biogasanlagen sollen jährlich 42.000 Tonnen E-Methanol erzeugt werden. Siemens Energy liefert die Technologie.
Die unterirdische Speicherung von Wasserstoff in großen Kavernen, wie es schon jahrelang mit Erdgas gemacht wird, funktioniert. Das haben zwei Versuche, einmal mit einer neu gebauten, zum anderen mit einer Erdgaskaverne gezeigt. Bald werden große Mengen Wasserstoff gespeichert werden.
FUCHS-Briefe
Schnell wachsende Überkapazitäten auf dem Wasserstoff-Markt
Auf dem wachsenden Markt für Anlagen zur Wasserstoffproduktion gibt es große Überkapazitäten. Das betrifft besonders China, wo es erhebliche Produktionskapazitäten für Elektrolyseure gibt. Ein scharfer Preiskampf ist bereits absehbar.
Das US-Energieunternehmen Bloom hat mit einem Mega-Auftrag den Durchbruch in den operativen Gewinn geschafft. Die Aktie macht deswegen gigantische Freudensprünge und dürfte den gesamten H2-Sektor beleben.
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Rüge vom Rechnungshof wegen zu hoher Wasserstoff-Ziele
Die Wasserstoffziele der EU für 2030 sind nicht mehr zu erreichen. Das erklärt der Europäische Rechnungshof in einer Auswertung der EU-Wasserstoff-Politik. Der Hochlauf soll jetzt im nächsten Jahrzehnt stattfinden.
Die erste Ausschreibung von H2GLobal endete mit überraschend niedrigen Preisen für grünen Ammoniak. Das Konzept des staatlichen Wasserstoffhändlers, durch Importverträge eine internationale Produktion anzukurbeln und damit die Preise zu senken, geht somit auf.
Viele Unternehmen, die in der noch entstehenden Wasserstoff-Wirtschaft tätig sind, sind noch klein und schreiben Verluste. Aber viele von ihnen wachsen schnell. Auf einzelne Unternehmen zu setzen ist riskanter als einen Korb von Aktien zu kaufen. Wer breit gemischt investieren will, sollte sich einen ETF ins Depot legen.
Damit die Wasserstoff-Wirtschaft in Schwung kommt, sind Investitionen nötig. Die will die Bundesregierung in Deutschland auch mit hohen Förderungen anschieben. Viele Unternehmen investieren ebenfalls. FUCHS-Kapital stellt Ihnen aussichtsreiche Wasserstoff-Aktien vor.
Deutschlands Aussichten, in den nächsten Jahren mit günstigem Wasserstoff versorgt zu werden, sind gut. Denn einige Regionen, die günstig Wasserstoff erzeugen können, sind nah genug, um die günstigste Transportmöglichkeit zu nutzen.
Schon ab 2030 wird sich Europa mit günstigem grünen Wasserstoff aus Afrika versorgen können. Dafür wollen Italien, Österreich und Deutschland eine Wasserstoff-Pipeline bauen. Das Infrastruktur-Projekt hat sehr gute Chancen, eine große Erfolgsgeschichte zu werden.
In Europa könnte bald eine erste Börse für den Rohstoff Wasserstoff entstehen. Motor der Entwicklung ist ein französisches Unternehmen, das bereits heute nachhaltigen Wasserstoff produziert.
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EU-Auktion für H2-Subventionen: Erfolgreich und preiswert
Unternehmen, die neue Wasserstoff-Anlagen in Europa planen, kommen mit sehr geringen Subventionen aus. Das ist das Ergebnis der ersten Subventions-Auktion für Wasserstoff-Anlagen durch die europäische Wasserstoffbank.
Hyzon Motors wird ab dem zweiten Halbjahr 2024 die Produktion der 200 Kw-Module für Nutzfahrzeuge in den USA aufnehmen. Dann sollte dies bedingt durch Auftragseingänge zu einer Belebung des arg gedrückten Aktienkurses führen. Parallel laufen Produktpräsentationen wie kürzlich in Melbourne (Australien) mit dem 200 kW Hyzon Prime Mover im dortigen Kangan Instituts Automotive Centre of Excellence. Im weiteren Jahresverlauf soll es dann zu Auslieferungen in Neuseeland, Australien, Europa und in den