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Im Fokus: Öl-Aktien

Aktien, die von steigenden Öl-Preisen profitieren

Ölförderung in Texas. © Natalia Bratslavsky / stock.adobe.com
Das Ölförder-Kartell OPEC+ wird im kommenden weniger Öl fördern. Der Ölpreis machte sogleich einen Satz nach oben. Was Autofahrer an der Tankstelle mehr Geld kostet, kann Anlegern eine Rendite bringen. Sie müssen dafür aber auf die richtigen Aktien setzen. FUCHS-Kapital stellt sie vor.

Aktien von Öl-Unternehmen bekommen eine attraktive Perspektive. Denn die Ölstaaten-Allianz OPEC+ will im kommenden Jahr weniger Öl fördern. Das Ölkartell teilte auf seinem Treffen am Wochenende in Wien mit, dass im nächsten Jahr rund 40 Millionen Barrel Öl am Tag gefördert werden. Damit sinkt die OPEC+-Ölfördermenge um 1,39 Millionen Barrel pro Tag oder um knapp 3,4%. Die OPEC+ produziert rund 40% des weltweiten Angebots an Rohöl. 

Mehrere OPEC-Staaten haben sich zudem dazu entschlossen, ihre freiwillige Drosselung zu erneuern bzw. zu verlängern. So versprach Saudi-Arabien bereits für Juli eine freiwillige Reduktion der Ölförderung von einer Million Barrel pro Tag, die zeitlich auch ausgeweitet werden könnte. Der Irak will die Produktion um 211.000 Barrel pro Tag kürzen. 

Höherer Ölpreis verbessert die Marge

Der Ölpreis ist nach der Ankündigung der Förderkürzung bereits angesprungen. Dass er wieder sinkt, ist angesichts der Produktionskürzung unwahrscheinlich. Von höheren Preisen dürften dann insbesondere die großen Ölkonzerne profitieren. Ihre Margen verbessern sich mit steigenden Preisen.

Fazit: Lukrative Öl-Aktien stellen wir Ihnen am 08.06. im Börsenbrief FUCHS-Kapital näher vor.

Hinweis: Sie möchten FUCHS-Kapital kennenlernen? Dann lesen Sie uns kostenfrei im vierwöchigen Testangebot! Weitere Informationen dazu gibt es in unserem Shop.

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