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Industriemetalle in einem Produkt

Ein ETC auf einen Metall-Mix

Nickel © david hughes / Fotolia.com
Anleger können mit Aktien indirekt von der Rohstoffpreisentwicklung profitieren. Wer es lieber direkt mag, kann auch Produkte kaufen, die die Preisentwicklung einzelner Rohstoff nachvollziehen. Wer dabei die Risiken streuen will, greift zu einem börsengehandelten Fonds (ETC), in dem verschiedene Metalle kombiniert sind.

Anleger, die direkt an der Kursentwicklung der wichtigsten Industriemetalle partizipieren möchten, greifen am besten zu einem börsengehandelter Indexfonds (ETC). Dafür eignet sich z.B. der WisdomTree Industrial Metals ETC. Der bildet die Wertentwicklung des Bloomberg Industrial Metals Sub Total Return Index ab. Dieser spiegelt die Preisbewegungen der Rohstoff-Futures von Aluminium, Kupfer, Nickel und Zink wider. 

Ein ETC auf einen Metall-Mix

Der Rohstoff-ETC wird synthetisch repliziert. Die entsprechenden Rohstoff werden also nicht physisch erworben. Vielmehr werden die Rohstoff-Futures kurz vor Fälligkeit verkauft und neue Kontrakte mit dem nächsten Fälligkeitstermin erworben. So bleibt ein kontinuierliches Investment in den Rohstoffen gewahrt. 

Für Anleger können sich damit Rollgewinne oder Rollverluste ergeben. Das hängt davon ab, ob die neu gekauften Kontrakte günstiger sind als die verkauften (Backwardation) oder teurer (Contango). Mit einer jährlichen Managementgebühr (TER) von 0,49% können Anleger mit dem Produkt vergleichsweise kostengünstig den Preistrends von Kupfer, Aluminium, Zink und Nickel folgen.

Empfehlung: Der WisdomTree Industrial Metals ETC kann ein Basisinstrument für Anleger sein, die die Rohstoffpreisentwicklung im Portfolio abbilden wollen. Der ETC kann ohne Ausgabekosten über jede deutsche Börse gehandelt werden.
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