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Im Fokus

Ostdeutsche Unternehmen

Eine Reihe ostdeutscher Unternehmen hat in den letzten 25 Jahren Erfolgsgeschichte geschrieben.
Ostdeutschland hat in Sachen Börse 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch lange nicht aufgeschlossen. Viele Anleger haben zumeist Negativbeispiele zur Hand, wenn sie an börsennotierte ostdeutsche Unternehmen denken. Dazu zählt die spektakuläre Pleite der Luftschiffwerft Cargolifter im Sommer 2002. Das Unternehmen stürzte gerade einmal zwei Jahre nach ihrem Börsengang in die Insolvenz – lange bevor der erste Zeppelin überhaupt gebaut wurde. Deren riesige Produktionshalle beherbergt seit Jahren das Spaßbad „Tropical Islands“. Auch die Krise der deutschen Solarindustrie in den Jahren 2011/2012, die Firmen wie Q-Cells, Solon oder Conergy nicht überlebten, mahnt. Jüngstes prominentes Beispiel dieser Negativserie ist der ostdeutsche Fahrrad-Hersteller Mifa, der seinen Bankrott erklären musste. Auch der Einstieg des AWD-Gründers und Multi-Millionärs Carsten Maschmeyer, der als Großaktionär mit 20% an dem Unternehmen beteiligt war, konnte die Pleite nicht verhindern. Wir stellen Ihnen diese Woche einige ostdeutsche Firmen vor. Eine Reihe von ihnen hat bereits Erfolgsgeschichten geschrieben. Andere Unternehmen sind in zukunftsweisenden Branchen, zumeist in der Medizin(technik) und im Bereich Forschung und Entwicklung, aktiv.
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