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Finanzierung | Immobilien

Bund bietet neue Anreize

Noch hält der Subventionsregen weiter an...
Der Bund erhöht für die Energiewende im Gebäudesektor die Schlagzahl. Gerade in diesem Bereich stockt die Energiewende – vor allem jedoch bei den Bestandsgebäuden. Die KfW passt deshalb ihre Förderprogramme für „Energieeffizientes Bauen“ an. Profitieren können energieeffiziente Gebäude, die ihren Energiebedarf überwiegend durch eine eigene Erzeugungsanlage und Speicher decken. Im Überblick:
  • KfW-Effizienzhaus 40 Plus: 15% der Darlehenssumme, bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit
  • KfW-Effizienzhaus 40: 10% der Darlehenssumme, bis zu 10.000 Euro pro Wohneinheit
  • KfW-Effizienzhaus 55: 5% der Darlehenssumme, bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit
Die KfW verdoppelt außerdem den Förderhöchstbetrag für Bauherren. Er steigt auf 100.000 Euro. Dazu bietet sie eine 20-jährige Zinsbindung an. Der Bauherr hat dazu einen verbindlichen Anspruch auf 50% (max. 4.000 Euro) der Kosten für die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten. Die Bank streicht die Förderung des Effizienzhauses 70.

Fazit: Die Subventionsorgie zur Erneuerung des deutschen Energiesektors ist noch nicht beendet.

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