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Immobilien
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Energieausweise: ältere werden ungültig

In diesem Jahr laufen die ersten Energieausweise ab. Sie wurden für Wohnhäuser mit Baujahr 1966 und jünger ausgestellt. Die Ausweise haben eine Gültigkeit von 10 Jahren. Verkäufer oder Vermieter, die keinen gültigen Energieausweis haben, begehen eine Ordnungswidrigkeit. Maximale Strafe: 15.000 Euro.
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  • Entlastung für Käufer

Immo-Makler: Künftig soll der Auftraggeber zahlen

Was am Mietwohnungsmarkt seit 2015 gilt, dürfte noch vor der Europawahl auch für den Hauskauf in Gesetzesform gegossen sein: Der Auftraggeber/Verkäufer zahlt den Makler. In den meisten Bundesländern zahlen derzeit Käufer und Verkäufer hälftig die Provision. Die Gesamtprovision liegt meist bei 7,14% (teilweise aber darunter). In Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Hessen zahlt derzeit allein der Käufer die Provision.
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  • Unbefristete Bindung nicht gerechtfertigt

Bindung an Sozialmieten ist endlich

Alles hat ein Ende, auch die Bindungsfrist im sozialen Wohnungsbau. Deshalb sind Investoren nicht daran gehindert, aus öffentlichen Mitteln geförderte Sozialwohnungen, früher oder später auf dem freien Markt anzubieten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich jetzt auch zur Dauer der Sozialbindung geäußert.
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  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: Scholz bei Grundsteuer im Rückwärtsgang

Nach heftiger Kritik am wertabhängigen Bemessungsmodell bei der Reform der Grundsteuer auch aus den eigenen Reihen legt Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) jetzt den Rückwärtsgang ein (FB 28.1.). Das ist jedenfalls in Berlin zu hören. Im augenblicklichen Immobilienmarkt will sich keine Partei an einer Umlage der höheren Grundsteuer auf die Mieter die Finger verbrennen. Und die Kommunen, die den Hebesatz verantworten, lassen sich für eine abgestimmte Politik nicht in die Verantwortung nehmen. Am Ende bliebe der Furor der Wähler bei den Bundesparteien hängen, so die Befürchtung. Das rein flächenabhängige Bewertungsmodell steht in der Wilhelmstraße aber wohl auch nicht zur Debatte.
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  • Immobilien | Wohnen

A-Städte: kaum Inflationsausgleich

Die Renditen für Wohnimmobilien werden auch 2019 nochmals sinken. Die wesentlichen Trends der letzten Jahre laufen nochmals weiter. Die Städte verzeichnen weiterhin Zuzug, es wird zu wenig neu gebaut. Die Renditen sind so gering, dass die Investitionen auf die Dauer zum Verlustgeschäft werden...
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  • Hauptstadt-Notizen vom 25.02.2019

Britische Immobilienfonds in Nöten

Die britische Finanzmarktaufsicht Financial Conduct Authority (FCA) verlangt von Immobilienfonds jetzt tägliche Updates zur Wertentwicklung und ihrer wirtschaftlichen Situation. Grund ist der starke Kapitalabzug privater Anleger. Allein im Dezember 2018 zogen diese 315 Mio. Pfund aus Immobilienfonds ab. Die Fonds könnten schnell in Liquiditätsnöte geraten. Denn die Anleger können meist von heute auf morgen Geld abziehen. Der Verkauf der Immobilien kann jedoch Monate in Anspruch nehmen. Je mehr die Sorge wächst, dass Großbritannien am 29. März ohne Vertrag aus der EU ausscheidet, desto stärker sorgen sich einzelne Fonds um die möglichen Konsequenzen und ihre Liquidität.
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  • Unsicherheit für Landwirtschaftsbetriebe mit dem Brexit

Britische Bauern im Ausverkaufs-Modus

Britische Bauern bekommen kalte Füße: Ihre Zukunft ist nach dem Ausscheiden aus der EU ungewissen denn je. Mancher zieht drastische Konsequenzen. Und es gibt eine Reihe von Profiteuren der Entwicklung.
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  • In aller Kürze

Parkplatz zahlt sich aus

Ein vom Vermieter bereitgestellter Parkplatz steigert den Wert einer Wohnung selbst dann, wenn er kostenpflichtig ist. Voraussetzung ist aber, dass eine tatsächliche Nutzungsmöglichkeit für den Mieter besteht. Das hat das Landgericht Berlin entschieden.

Urteil: vom 16.10.2018, Az.: 67 S 150/18

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  • Mietspiegel darf zur Bestimmung der üblichen Miete herangezogen werden

BFH erlaubt Grundsteuerberechnung „auf Krücken“

Bis Ende 2019 gilt noch die Grundsteuerberechnung auf Basis der Einheitswerte von 1964. Doch das Verfahren wirft Probleme auf. Das Finanzamt darf sich dabei einiger Krücken bedienen, entschied jetzt der Bundesfinanzhof.
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  • Wohnimmobilien – Sozialhilfeempfänger in bestimmten Vierteln

Soziale Segregation bedroht Mietrenditen

Sozialschwaches Wohnviertel bei Köln © Picture Alliance
Die soziale Segregation, also die Tatsache, dass die sozialen Schichten sich in der Stadt nicht mehr vermischen, sondern eigene Stadtteile bewohnen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Aber nicht in allen Städten. Investitionen in sozial schwache Stadtteile drohen keine gute Rendite zu erzielen...
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  • Wohnimmobilien – Chancen im Münchner Umland

Weiterhin hohe Anziehungskraft und Dynamik der Landeshauptstadt

Der Wohnungsmarkt Münchens weist die bei weitem höchste Preisblasengefahr in Deutschland auf. Dabei ist die Stadt nach wie vor wegen ihres Flairs und der Wirtschaft sehr attraktiv und wird weiter Menschen anziehen. Investitions-Chancen bietet das Umland...
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  • Zwischenzeitlicher Leerstand unmaßgeblich

Kollision: Vormiete und Mietpreisbremse

Die Mietpreisbremse gilt in 13 Bundesländern und führt zu viel Streit zwischen den Beteiligten. In Berlin musste jetzt ein Gericht klären, welcher Zins für eine Wohnung zu zahlen ist. Der Vermieter verlangte bei der Neuvermietung den gleichen Betrag, wie vor Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung. Rechtens?
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  • Gericht stärkt Rechte der Vermieter

Schimmelrisiko ist kein Grund für Mietkürzung

Gerade bei älteren Wohnungen besteht die Gefahr, dass sich Schimmel bildet. Immobilien, die vor rund 50 Jahren entstanden, haben oftmals keine Wärmedämmung. Trotzdem: Die Mieter müssen mit diesem Risiko leben.
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  • Eigentumswohnung als Immobilienanlage

Risiken und Stressszenarien beim Kauf von Eigentumswohnungen

Eigentumswohnungen sind insbesondere für Anleger mit nicht ganz so tiefen Taschen eine alternative Anlagemöglichkeit in Wohnimmobilien. Wer sich dazu entscheidet, sollte einige kritische Punkte im Blick haben.
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  • Wachsende Risiken für Immobilieninvestoren

Der Markt für Wohnimmobilien flaut ab

Luxuswohnungen in Neubaukrahnwohnungen bei Köln © Picture Alliance
Der deutsche Immobilienmarkt flaut ab. Die Kaufpreise steigen inzwischen langsamer als die Mieten – zumindest in den sieben A-Städten. Neue Gefahren ergeben sich aus steigenden Investitionen in schwachen Regionen. Großinvestoren rechnen in naher Zukunft mit einer Stagnation ohne Preisrückgängen...
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  • Wohnimmobilien – günstige Immobilien in kleineren Städten

Kleinere Städte versprechen noch Wertzuwächse

Selbst im derzeit überhitzten deutschen Immobilienmarkt gibt es noch günstige Wohnimmobilien. Allerding muss man dafür auf kleinere Städte ausweichen, die eine gute wirtschaftliche Entwicklung versprechen. Die folgenden fünf Städte versprechen dauerhaft Wertzuwächse zu erreichen...
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  • Steuerpflicht bei Ausgleichsflächen

Auch beim Naturschutz schlägt der Fiskus zu

Wer einer Kommune oder einem Bauträger durch einen Nutzungsvertrag auf unbestimmte Zeit eine Ausgleichsfläche entgeltlich zur Verfügung stellt, sollte bei der Vertragsgestaltung aufpassen. Dem BFH ist es wichtig, welcher Zweck vertraglich im Vordergrund steht.
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  • In aller Kürze

Pfannenbrand ein Fall für die Gebäudeversicherung

Bei der Regulierung eines durch den Mieter fahrlässig verursachten Brandschadens ist die Wohngebäudeversicherung zuständig. Das hat das Amtsgericht München soeben entschieden. Abgebrannt war die Küche in einem Einfamilienhaus. Die Vermieterin wollte Schadenersatz vom Mieter. Doch das Amtsgericht wies die Forderung zurück. Begründung: Mieter tragen bereits durch Zahlung von Umlagen zur Gebäudeversicherung, im Rahmen der Nebenkosten, zur Deckung etwaiger Schäden bei, so die Begründung der Richter (Urteil vom 17.5.2018, Az.: 412 C 24937/17).
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  • In aller Kürze

Ehefrau verweigert Mietzahlung

Vermieter dürfen bei Rückständen nicht den Ehegatten zur Kasse bitten, wenn dieser nicht Mieter der Wohnung ist. Das entschied das Landgericht Stuttgart. Im Mietvertrag waren zwar beide als Vertragspartner benannt. Unterschrieben hatte jedoch nur der Ehemann. Daher war die Ehefrau rechtlich nicht Mieterin – und musste somit auch nicht zahlen. Achten Sie als Vermieter also auf die Unterschriften beider Ehepartner (Urteil vom 4.10.2017, Az.: 1 S 50/16).
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  • In aller Kürze

Fahrstuhl ist kein Pool

Durch den Einbau eines Fahrstuhls entsteht ein Gebrauchsvorteil für alle Beteiligten. Dadurch verbessert sich der Wohnwert. Deshalb ist auch eine Mieterhöhung gerechtfertigt. Der Hausbesitzer darf einen Teil der Kosten auf die Mieter umlegen. Zu diesem Schluss kam jetzt das Amtsgericht in Brandenburg (Urteil vom 31.8.2018, Az.: 31 C 298/17).
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