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KfW
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  • Auslandsnachfrage und Schuldenboom machen sich bemerkbar

Unternehmen: Konjunktur belebt sich leicht

Die konjunkturelle Lage bessert sich: Das ifo-Institut erwartet ein BIP-Wachstum von 1,4% in diesem Jahr, getrieben durch starke Auslandsnachfrage und hohe Investitionen. Auch der Maschinenbau profitiert vom Exportaufschwung. Das KfW-Mittelstandsbarometer zeigt positive Signale, besonders im Verarbeitenden Gewerbe. Doch der Einzelhandel kämpft weiter mit hohen Energiekosten und schwacher Kaufkraft. Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und Chancen der deutschen Wirtschaft.
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  • Deutsche Wirtschaft zeigt Erholungstendenzen

Konjunkturbarometer zeigen aufwärts

Neben dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer versprechen weitere Konjunkturindikatoren einen baldigen Aufschwung. Doch noch verbessert sich die Lage nur langsam.
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  • KfW-Studie: VC-Deal-Volumen stark angestiegen

Venture Capital hat Scale-ups im Fokus

Durch sieben Megadeals ist das Venture Capital-Volumen in Deutschland im zweiten Quartal um 42% angestiegen. Im Vergleich zu den USA und Großbritannien ist Deutschland aber immer noch schwach.
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  • KfW erwartet nur langsame Entspannung

Kredithürde erreicht Rekordhoch

Seitdem die KfW die Kredithürde im Jahr 2017 ermittelt, war der Wert noch nie so schlecht wie heute. Eine KfW-Ökonomin rechnet nur mit einer langsamen Verbesserung der Kreditkonditionen.
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  • KfW-Studie deckt ein Investitionsproblem bei KMU auf

Mittelständler investieren nicht systematisch

Seit 2019 sinken die Investitionen von Mittelständlern in Deutschland. Ein Befund der KfW zeigt ein noch größeres Problem: Bei den meisten fehlt sogar ein systematischer Ansatz zu einer Investitionsstrategie.
  • Interview: KfW-Chef Stefan Wintels

"Die Investitionskrise ist eine Vertrauenskrise"

Pressfoto Stefan Wintels
Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der KfW
KfW-Vorstandchef Stefan Wintels sieht einen wachsenden Investitionsstau im deutschen Mittelstand. Allein bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz fehlen jährlich mindestens 50 Mrd. Euro. FUCHSBRIEFE haben mit Wintels über Finanzierung, Mittelstand, den Standort D und die Herausforderungen der Zukunft gesprochen.
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  • KfW-Chef Wintels: Struktureller Investitionsstau im Mittelstand

Überregulierung und Unsicherheit bremsen den Mittelstand

KfW-Chef Stefan Wintels sieht die Investitionszurückhaltung des Mittelstands in Deutschland als Folge schlechter Rahmenbedingungen und Überregulierung. Trotz wachsender Nachfrage nach KfW-Finanzierungsinstrumenten fordert Wintels Reformen, um den Standort zu stärken und langfristige Erwartungen der Unternehmer zu verbessern.
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  • KfW verdoppelt Mittelstandskredite

KfW erweitert Förderprogramme massiv

Im vergangenen Jahr hat das Volumen der Mittelstandskredite der KfW von 13,4 auf 23,5 Mrd. Euro zugenommen. KfW-Chef Stefan Wintels will Start-ups und Mittelstand weiter fördern und hat reichlich Mittel zur Verfügung.
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  • Steigende Kreditzinsen belasten Unternehmen durch Iran-Krieg

Mittelstand auf dem Weg in die Kreditklemme

Obgleich die EZB die Leitzinsen vorerst nicht erhöht, drehen die Banken bereits an der Zinsschraube. Gleichzeitig steigt der Bedarf an kurzfristigen Unternehmenskrediten.Was Unternehmer jetzt tun können, beschreiben FUCHSBRIEFE.
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  • Wie die Bundesbank den Wirtschaftsoptimismus des Kanzlers entzaubert

Merz braucht ein Programm, nicht Parolen

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz zitiert ohne Unterlass den Chef der Staatsbank KfW, Stefan Wintels, der in seinen mehr als 30 Berufsjahren noch nie einen so rasanten Stimmungswechsel bei Investoren miterlebt haben will. Doch ein Aufschwung und eine wirtschaftliche Wende brauchen eine solide Basis. Und die fehlt, wie die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht akribisch belegt. Merz muss vom Schaumschläger zum Macher werden, fordert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
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  • Einen systematischen Innovations-Prozesse etablieren

Innovationen: Neue Geschäftsmodelle finden

Unternehmen, denen Geschäftsmodell-Innovationen gelingen, steigern ihre Produktivität oft deutlich. Strategisch ist es darum wichtig, weniger auf Produkt- oder Prozess-Innovationen zu fokussieren. FUCHSBRIEFE zeigen, wie Unternehmen den Innovationsprozess gestalten können.
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  • KfW-Kredit für Nachfolger und Gründer

Neuer Förderkredit für Nachfolger

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Bürgschaftsbanken bieten einen neuen Förderkredit für Gründer und Nachfolger. FUCHSBRIEFE haben sich das neue KfW-Programm angesehen.
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  • Klares Profil sichert das Überleben

Strategie-Entwicklung für Unternehmen

Wie ein Unternehmen im Vergleich zu seinen Konkurrenten steht, ist eine Frage der Strategie. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, die Strategie im Blick zu haben und die Position des Unternehmens zu schärfen. FUCHSBRIEFE geben Orientierung bei der Strategie-Entwicklung.
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  • Auch 2024 rollt die Kostenwelle

Mehr als drei Viertel der Mittelständler rechnen mit Kostensteigerungen

2024 gehen die Kostensteigerungen für die Mittelständler in Deutschland unvermindert weiter. Die meisten rechnen damit, diese an die Kunden weitergeben zu können, oder sie abzufedern. Doch einige Unternehmen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.
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  • Strenge Bedingungen für KfW-Förderung

Architekt haftet für entgangene Fördermittel

Eigentümer von Immobilien müssen viel Geld für energetische Sanierungen in die Hand nehmen. Darum sind sie froh, wenn sie staatliche Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nutzen können. Das ist ein Risiko für Architekten, die auch Hinweise zu Förderprogrammen geben. Es können Haftungsfallen entstehen.
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  • 11 Milliarden Euro für KMU

Mittelstandsförderungen erreichen Rekordniveau

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Kleine und mittlere Unternehmen können im Jahr 2024 viele unterschiedliche Förderungen aus dem European Recovery Program (ERP) beantragen. FUCHSBRIEFE geben Ihnen einen Überblick über das bestehende Angebot.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 08. Januar 2024

Erfreuliche Wirtschaftsdaten zum Jahresstart

Zahnräder
© bernie_photo / Getty Images / iStock
Auch wenn das neue Jahr gerade erst begonnen hat, gibt es dennoch bereits sehr viele Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen, warum es sich lohnt, optimistisch auf 2024 zu blicken.
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  • Urteil des Bundesverfassungsgerichts führt zum Förder-Notstand

BAFA und KfW stoppen erste Förderprogramme

Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW
Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW. © picture alliance / Foto Huebner | Foto Huebner
Förderprogramme sind für Unternehmen eine wichtige Finanzierungsquelle. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und der daraus resultierenden Haushaltsnotlage stellt die Bundesregierung die Förderungen aber auf dem Prüfstand. Erste Programme wurden bereits ausgesetzt.
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  • FUCHS-Briefe
  • Serie: Blockchain im Unternehmen (139)

Die besten deutschsprachigen DLT-Anbieter

Zahlreiche Anbieter helfen Unternehmen bei DLT-Lösungen (Distributed Ledger). Je nach Branche und Einsatzgebiet können diverse Anbieter von Blockchain-Lösungen Unternehmen bei der Umsetzung helfen. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen die 10 besten deutschsprachigen Anbieter vor.
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