Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1851
Historische Autos

Mercedes rast davon

Die Preise klassischer Mercedes steigen derzeit sehr schnell (+8%). Andere Marken legen im Vergleich nur wenig zu.

Die Preise klassischer Mercedes steigen derzeit schneller als in jedem anderen Marktsegment (+8%). Diese Entwicklung ist den Emerging Classics zuzuschreiben (Fahrzeuge, die seit Anfang der siebziger Jahre gebaut wurden). Oldtimer dieses Segments legen prozentual sogar zweistellig zu. Beispiel: Ein 450 SEL 6.9 kostet erstmals mehr als 100.000 Euro.

Das weist der Mercedes-Benz Classic-Index by HAGI aus. Alle anderen Marken legten nur um rund 1,6% zu. Stabil bleibt das Preisniveau bei den SL der Baureihe 107, von denen immerhin 250.000 Fahrzeuge in fast 20 Jahren gebaut wurden. Eine hohe Stückzahl ist üblicherweise eine Performance-Killer. Späte 500 SL (V8) haben ebenfalls eine Tendenz zu sechsstelligen Preisen, während die Coupés (mit der Bezeichnung SLC) auch an Bedeutung gewinnen. Ende der Siebziger Jahren waren die Achtzylinder im Werkseinsatz bei Langstreckenrallys aktiv.

Marktgeschehen hat sich beruhigt

Das Marktgeschehen hat sich in den anderen Segmenten dagegen spürbar beruhigt. Die Umsätze sinken deutlich, die Umschlaggeschwindigkeit ebenfalls, die Preise aber noch nicht. Dennoch gehören zweistellige Jahresrenditen erstmal der Vergangenheit an.

Fazit: Momentan erfreuen sich die Oldtimer mit Stern besonderer Beliebtheit. Gut möglich, dass dies ein zeitlich befristetes Phänomen ist. Das größte Preispotenzial haben weiter die Emerging Classics.

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 48: Performance, Gewinner und Verlierer

FV Frankfurter Vermögen und INVIOS vorne

Erstellt mir Canva
In KW 49 rutschen viele Teilnehmer von Projekt 8 ins Minus. Das Benchmarkdepot (ID 609) verliert 1.777,65 Euro und sein Maximal‑Drawdown steigt auf 0,7634 Prozent (0,7634 %). Gleichzeitig setzen FV Frankfurter Vermögen und INVIOS positive Akzente; CSR Beratungsgesellschaft und Steiermärkische Sparkasse fallen klar zurück. Handelsaktivitäten gab es in Projekt 8 keine.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Benchmarkdepot bleibt Maßstab

FV Frankfurter Vermögen und Fürst Fugger vorn

Erstellt mit Canva
In KW 49 legt das Benchmarkdepot um 1.795,03 Euro zu. Fünf Häuser schlagen die Referenz, angeführt von FV Frankfurter Vermögen AG und Fürst Fugger Privatbank AG. Am Ende der Skala: DGK & Co. und Bankhaus Carl Spängler & Co. AG. Parallel sinkt der Benchmark‑Drawdown auf 0,614 Prozent. In Projekt 7 (Private Banking Depot) wurden drei Transaktionen getätigt – die Benchmark handelte nicht.
  • Fuchs plus
  • Strategisch statt spekulativ: Die Weberbank inszeniert eine Reise zur Vermögenssicherheit

Die Tauchreise zur Strategie

Erstellt mit Canva
Die Weberbank präsentiert ihren Anlagevorschlag als persönliche Reise vom Glück zur Strategie. Drei Vertreter des Hauses greifen die Lebenssituation des Kunden auf, inszenieren eine klare Story – und stoßen auf Lob und Widerspruch. Der Auftritt überzeugt durch Nähe, verliert jedoch am Ende durch Floskeln und Rollenkonflikte.
Zum Seitenanfang