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Fachmesse LogiMAT

In Stuttgart vielversprechende Logistik-Startups treffen

Helle Lagerhalle oder Warenhaus mit Boxen. © Robert Kneschke / stock.adobe.com
In der Logistikbranche gibt es eine rasante Entwicklung - vor allem in Sachen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Auf der Messe LogiMAT in Stuttgart können Sie sich informieren, was die Entwicklungen für Ihr Unternehmen bedeuten. FUCHSBRIEFE geben schon vorab Orientierung.

In der Logistikbranche tut sich viel, vor allem in Sachen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Wenn Sie bisher unsicher waren, was das für Ihr Geschäft bedeuten wird, dann gehen Sie zur LogiMAT (25. bis 27. April) in Stuttgart. 

Die internationale Fachmesse (mit Kongress) ist das Schaufender für 1.500 Anbieter in Sachen Intralogistik und Prozessmanagement. 10 Hallen gibt es, mit vielen smarten Innovationen, deren Nutzen sich nicht immer gleich auf den ersten Blick erschließt. FUCHS hat aber schon mal vorab für Sie Witterung aufgenommen und stellt Ihnen einige interessante Unternehmen aus der Startup-Area vor. In der finden Sie 17 Aussteller, die vom Wirtschaftsministerium gefördert werden, darunter z.B.: 

  • Enqopter (Würzburg): Das Unternehmen zeigt den ersten mobilen Demonstrator seines Drohnen-Ports. Mit dieser Lösung lassen sich Sendungen von einem Standort zum anderen transportieren, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Die Lieferdrohne wird von einem Roboter beladen.
  • Cellgo (Paderborn): Das Startup zeigt einen Kleinteile-Logistikautomat mit All-in-One-Technik. Das intelligente Miniload System ist ab wenigen Lagerplätzen verfügbar. Vorteile sind die kompakte Bauweise, hohe Lagerdichte, Anbindung an Online-Shops, höhere Effizienz beim Kommissionieren. Der Aufbau erfolge innerhalb eines Tages, wie es heißt.
  • FrachtGefährten (Sondershausen): Die Firme präsentiert eine Software für intelligente Tourenplanung und Streckenberechnung. In etwa 20 Sekunden lassen sich laut Anbieter bis zu zu 100 Lkw disponieren.
  • Logistikbude (Dortmund): Das Unternehmen zeigt, wie sich mit Hilfe von Software Schwund und Personaleinsatz reduzieren lassen. Das geht, indem Mehrfachladungsträger (Paletten, Behälter, Gestelle etc.) getrackt und nachverfolgt werden.
Fazit: Der Besuch dürfte sich lohnen. Ein Blick ins Messeprogramm hilft bei der Tagesplanung. Aber fragen Sie jeden Anbieter gezielt nach der Praktikabilität der Lösung für KMU. Referenzkunden wie Siemens oder Bosch sind gut, die Lösung könnte für KMU aber überdimensioniert sein.
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