Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1894
Serie: Best Practice in Unternehmen (6)

Top-Anbieter für Corporate Learning

Die Weiterbildung von Mitarbeitern wird immer wichtiger - insbesondere wegen des Fachkräftemangels. Allerdings sind Mitarbeiterschulungen oft teuer. Reise- und Unterbringungskosten und die Abwesenheitszeiten sind echte Geldfresser. Viele Lern-Inhalte lassen sich inzwischen gut digital vermitteln. FUCHSBRIEFE stellt Ihnen eine Best-Practice-Lösung vor.

Unternehmen können verschiedene Digital-Dienstleister beauftragen, um ihre Mitarbeiter effizienter als bisher weiterzubilden. Denn wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter noch immer zu bestimmten Zeiten aufwendig für mehrere Tage an einem zentralen Ort für Weiterbildungen zusammenrufen, dann verbrennen sie vielfach Zeit und Geld. Für eine kleine Weiterbildung gehen je Mitarbeiter schnell mal 3 bis 5 Arbeitstage drauf. Die Reisezeiten und Unterbringungskosten sind oft erheblich. 

Die aufgrund des Fachkräftemangels immer wichtigere Mitarbeiter-Weiterbildung lässt sich inzwischen sehr oft bequem am heimischen Standort organisieren. Das spart erheblich Kosten und erhöht die Flexibilität. Denn Mitarbeiter können in einem bestimmten Zeitrahmen selbst entscheiden, wann sie sich die Zeit für eine Weiterbildung nehmen. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen Anbieter für Corporate Learning vor. 

Best-Practice-Anbieter

Keeunit ist einer der besten Anbieter für Corporate Learning. Der Software-Anbieter aus Mainz nennt CL „demokratisierte“ Weiterbildung. Theoretisch könnten alle Mitarbeiter in Unternehmen Zugang zu qualitativ hochwertigem Know-how haben - unabhängig von Unternehmensgröße, Budget, Branche, Standort und Sprachen. User können unabhängig von Zeit und Raum mobil auf aktuelle Wissensressourcen zugreifen.

Der Anbieter hat in Unternehmen unterschiedlicher Größe unterschiedlich „tiefe“ Lösungen implementiert. Zu den Unternehmen gehören z.B. bei Wüstenrot, Blume2000, Techniker Krankenkasse, d.velop, Aircon-Technik, Lidl, Uni Heidelberg. Dabei wurde auch der jeweilige Inhalt passgenau eingepflegt und bei Bedarf in mehrere Sprachen übersetzt. Wichtig: Alle Inhalte müssen intuitiv vermittelt werden.

Kosten amortisieren sich schnell

Die Preise richten sich nach den Schulungsmodulen. Eine Pflichtschulung (Training) für 150 Mitarbeiter kostet ca. 400 Euro pro Monat. Tools für das Corporate Learning können aber auch für das Onboarding von Mitarbeitern genutzt werden. Für bis zu 50 Mitarbeiter kostet das rund 200 Euro pro Monat (3,80 Euro/User). Die Anfangsinvestition wird sich in KMU somit schnell amortisieren.

Auch andere Anbieter offerieren digitale Lern-Tool. Auf der Suche nach der besten Lösung für Ihr Unternehmen sollten Sie stets mit den Fachabteilungen zusammenarbeiten. Mit denen müssen Sie die speziellen Inhalte für Ihre Schulungen definieren. Es gibt aber auch viele Inhalte, die in etlichen Unternehmen ähnlich sind. 

Fazit: Nutzen Sie die Möglichkeiten, Mitarbeiter digital weiterzubilden. Das spart Geld und Zeit. Außerdem sind Unternehmen mit regelmäßigen Schulungen für Mitarbeiter oft interessanter.

Keeunit (Mainz)
https://keelearning.de/ 

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 50: Rendite, Risiko und Handel

Starke Woche für Projekt 9: Mehrheit schlägt die Benchmark – nur eine Bank schwächelt

Erstellt mit Canva
In KW 50 legt die Mehrheit der Banken in Projekt 9 (Stiftungsportfolio) eine bessere Wochenbilanz als das Benchmarkdepot (ID 712) hin. Während die Benchmark beim Drawdown klar verliert, verbuchen mehrere Teilnehmer Vermögenszuwächse. Zudem wird aktiv gehandelt: Besonders Weberbank, BW‑Bank und Deka Vermögensmanagement bewegen große Volumina.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 50: Performance, Gewinner und Verlierer

So schlugen sich Banken im Performance‑Projekt 8 in KW 50

Erstellt mit Canva
In KW 50 steigt der maximale Drawdown des Benchmarkdepots von 0,27 Prozent auf 1,28 Prozent. Trotz des Rückschlags bleibt der Benchmark das Referenzdepot für Risikokontrolle. Beim Vermögen ergibt sich ein Wochenminus von 10.171,38 €. Handelsaktivitäten gab es keine. Alle Bewegungen resultieren aus Marktpreisen.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Depotentwicklungen, Risiko und Transaktionen im Private‑Banking‑Vergleich

Erstellt mit Canva
In KW 50 zeigt Projekt 7 ein gemischtes Bild: 12 Depots legen zu, 32 verlieren. Das Benchmarkdepot (ID 605) fällt um 8.402,24 € auf 2.250.384,67 € und erhöht den maximalen Drawdown auf 0,84 Prozent. Aktiv gehandelt haben u. a. Deka (ID 576), FRÜH & PARTNER (ID 583), MAIESTAS (ID 587) und Weberbank (ID 606).
Zum Seitenanfang