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Hafenchaos noch nicht beseitigt

Logistik-Chaos in Rotterdam

Das Chaos hält an: In den Häfen Rotterdam und Antwerpen werden Binnenschiffe mit großen Verzögerungen ent- und beladen. Transportdienstleister können keinen verlässlichen Service mehr garantieren.

Rotterdam und Antwerpen kriegen ihre Logistik-Probleme nicht in den Griff. Die Verzögerungen bei der Abfertigung von Containerbinnenschiffen in den Seehäfen führen dazu, dass Transportdienstleister dort nur noch schwer verlässlichen Service bieten können. So hat Contargo jetzt angekündigt, die Bedienung einzelner Seehafenterminals in beiden Seehäfen ab Juni einzuschränken. Die Hoffnung ist, so den Umlauf der Binnenschiffe in den Seehäfen beschleunigen zu können, um Fahrpläne wieder annähernd einhalten können.

Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt schlug bereits 2017 wegen mehrtägiger Verspätung Alarm. Verbindliche Abfertigungstermine gab es schon damals nicht mehr. Wartezeiten zum Laden und Löschen der Fracht betrugen im Hafen Antwerpen bis zu 96 Stunden, in Rotterdam gar bis zu 120 Stunden. Das führte seitdem auch zu Problemen bei der Containerrückführung. Gründe für das Dilemma: Nachwirkungen einer Cyber-Attacke auf zwei Rotterdam-Terminals (2017), erheblich gewachsene Umschlagmengen und diverse Fahrplanumstellungen der Reedereien.

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