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Trump lässt die Luft aus den Preisen

Aluminiumpreis im Sinkflug

Der Aluminiumpreis erreichte im vergangenen Jahr ein Hoch. Danach ging es aber bald bergab. Und nun hat auch noch US-Präsident Trump Sanktionen zurückgenommen. Und der Markt ist gesättigt. Wir sagen, wie Anleger mit der Situation umgehen können.

Ein Verkaufsstopp für russisches Aluminium hatte die Angst vor großen Versorgungsengpässen geschürt. Die US-Sanktionen gegen den russischen Oligarchen Oleg W. Deripaska – Gründer und Miteigentümer des Aluminiumgiganten RUSAL – und andere russische Wirtschaftsbosse im April vergangenen Jahres, hatten den Aluminiumpreis zwischenzeitlich auf ein Siebenjahres-Hoch geradezu explodieren lassen. Rusal ist der zweitgrößte Aluminiumhersteller der Welt.

Zu Wochenbeginn hat US-Präsident Donald Trump die Sanktionen wieder aufgehoben. Und zwar sowohl gegen Rusal und dessen Mutterkonzern En+ sowie gegen weitere Firmen, die in Verbindung zu Deripaska stehen. Die Lage auf dem Aluminiummarkt, welcher während der letzten Monate viele Unsicherheiten verdauen musste, hat sich damit wieder aufgehellt. Die Versorgungssituation hat sich spürbar verbessert.

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