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EZB weiter expansiv

Der Konjunkturtrend der Eurozone zeigt weiter aufwärts.
Der Konjunkturtrend der Eurozone zeigt weiter aufwärts. Das belegen die Faktoren des Einkaufsmanager-Indexes: Auftragseingänge und -bestände haben weiter leicht zugelegt, ebenso Produktion und Beschäftigung. Auch die Franzosen sind auf dieser Ebene jetzt in den grünen Bereich der Expansion (>50 Punkte) zurückgekehrt. Der flache Aufwärtstrend bleibt also bestehen. Akute Fehlentwicklungen lassen sich nur beim Preistrend erkennen. Er liegt jetzt nahe an der Null – deutlich unter dem EZB-Ziel von 2%. Kennzeichen von Deflation sind allerdings in der Wirtschaft kaum erkennbar. Von daher ist weiterhin eine extrem expansive Politik der EZB unumgänglich; zumal der starke Außenwert des Euro bereits wie eine Straffung zur Unzeit wirkt. Bleibt das Risiko von Sanktionen und Boykotten im Konflikt mit Russland über die Krim-Krise. Dies würde natürlich Belastungen mit sich bringen. Nach dem derzeit überschaubaren Stand der Dinge würden sie aber Russland deutlich stärker belasten als die Eurozone.

Fazit: Jenseits der Unsicherheiten um den Ukraine-Konflikt bleibt die Erholung der Eurozone intakt und dürfte bald auch in Frankreich spürbar werden. Die EZB wird alles unterlassen, was den Euro noch teurer machen könnte.

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