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Eurozone
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  • Kann die Geldpolitik noch irgend etwas leisten?

Was tun für den Euro?

Die Euroschwäche ist offensichtlich, die Gründe dafür sind bekannt. Doch wie kann die EZB helfen? Welche Medikamente kann man Eurozone und Binnenwährung verabreichen? Die Vorschläge dazu sind umstritten.
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  • Hoher Überschuss in der Leistungsbilanz

Die nochmalige Geldexpansion schwächt den Euro

Die EZB gibt bereits vollen Schub. Dennoch kommt die Wirtschaft im Euroland nicht (mehr) vom Fleck. Allerdings gäbe es noch Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. Für den Euro hat das Konseqeunzen.
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  • Euro-Wechselkurs von Geldpolitik im Ausland abhängig

Die EZB hat ihre Möglichkeiten ausgereizt

Es war noch mal ein großer Schritt, den die EZB zum Ende der Amtszeit Mario Draghis letzte Woche getan hat. Jetzt muss die EZB auf die Wirkungen hoffen. Und auf die Geldpolitik der Kollegen im Ausland. Doch genau das könnte zum Problem werden.
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  • Negativzins erhöht, Anleihenkäufe erneut gestartet

Die EZB schwächt gezielt den Euro

Kleingeld
Der Euro bleibt als Anlagewährung unattraktiv. Copyright: Pixabay
Die EZB löscht weiter Feuer mit Benzin. Sie kippt dem in Milliardenstapeln ausgeschütteten Geld weiteres hinterher. Das soll angeblich Inflation bewirken und die Wirtschaft stärken. Faktisch erreicht die EZB etwas anderes.
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  • Das exportabhängige Deutschland schwächt die Eurozone

Kleine Lichtblicke für den Euro

Schiffe im Hafen von Hamburg
Die deutsche Exportwirtschaft leidet unter der abflauenden Weltkonjunktur. Copyright: Pixabay
Die Fundamentaldaten haben sich für die Eurozone leicht verbessert. Auch die neue Regierung in Italien wurde wohlwollen von den Finanzmärkten begrüßt. Allerdings schlägt sich die abkühlende Weltkonjunktur vor allem auf die exportorientierten Staaten nieder. Und die finden sich vor allem im Kerneuropa.
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  • FUCHS-DEVISEN Zins- und Wechselkursprognose September 2019

Im Bann der Rezession

Abwärtsbewegung
Es geht abwärts mit der Konjunktur. Copyright: Pixabay
Da die Notenbanken glauben, die Konjunktur befeuern zu müssen, ändern sich zwangsläufig auch die Aussichten für Zinsen und Wechselkurse. Am meisten Möglichkeiten hat die US-amerikanische Notenbank Fed. Das schlägt auf unsere Wechselkurstabelle durch.
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  • Konjunkturdaten fallen besser als erwartet aus

Etwas mehr Stabilität für den Euro

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Der Abwärtstrend des Euro zum Dollar wird flacher. Copyright: Pixabay
In der Eurozone gab es zuletzt viel Schatten bei wenig Licht. Jetzt ist zumindest wieder ein stärkeres Aufflackern der Konjunktur zu sehen. Dennoch steckt der Euro in einem Abwärtstrend zum Dollar. Dreht sich jetzt das Bild?
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  • Die Eurozonen-Konjunktur steht unter Druck

Schwere Zeiten für den Euro

Die erneuten Strafzölle seitens der USA auf chinesische Waren treffen die Eurozone hart. Die Industrie verzeichnet spürbar weniger Aufträge, die Produktion fällt auf ein 6-Jahrestief. Der Konjunkturmotor gerät ins Stottern und der Euro unter Druck.
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  • Die EZB schwächt den Euro weiter

Draghi bereitet weitere Lockerungen vor

Die Wirtschaftsindikatoren der Eurozone zeigen anhaltende Schwäche. Insbesondere die deutsche Industrie kämpft gegen ihre schwache Verfassung an. Die EZB versucht mit Lockerungsübungen dagegen zu halten. Der Euro muss es ausbaden.
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  • Lockerungsübungen der Geldpolitik

Schwächere Argumente für die EZB

Die EZB setzt sichtbar auf eine sehr lockere Geldpolitik. Sie hat die staatliche Co-Finanzierung und die „Ankurbelung" der Wirtschaften durch billiges Geld zu ihren Hauptaufgaben gemacht. Doch für weitere Lockerungsübungen gehen ihr jetzt die Argumente aus.
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  • Der Euro schaltet in den Rückwärtsgang

Schwächephase hält an

Die geldpolitik der EZB ist von einer Straffung weit entfernt. Die Ankündigung weiterer Lockerungen ist für die Notenbank mit einigen Risiken verbunden. Der Euro muss darunter leiden.
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  • Deutschland zieht die Eurozone runter

Haus ohne Dach

Das exportabhängige Deutschland mausert sich in der Eurozone zum Problem. Die diffuse weltpolitische Lage richtet hier besonderen Schaden an. Kurzfristig hat der Euro jedoch Rückenwind.
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  • Die Fed stärkt indirekt den Euro

Die Lage hellt sich auf

Euro-Schiffchen
Der Euro im zögerlichen Aufwärtstrend Copyright: Pixabay
Der Euro konnte in der vergangenen Woche zum Dollar einen kleinen Sprung nach oben vollziehen. Die Gründe dafür sind aber nicht hausgemacht, sondern liegen jenseits des Atlantiks.
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  • Italien als besonderes Risiko

Europas traurige Perspektiven schwächen den Euro

Europa schreibt gerade auch wirtschaftlich keine schöne Geschichte. Die Wachstumsperspektiven bleiben mau. Die Risiken wachsen wieder. Das beeinflusst die Aussichten des Euro.
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  • Handelsstreit belastet Gemeinschaftswährung

Der Euro bleibt schwach

Die ökonomischen Daten der Eurozone haben sich zuletzt zumindest stabilisiert. Doch perspektivisch ist wenig Hoffnung auf eine weitere Stärkung. Dafür sorgt insbesondere ein politischer Faktor.
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  • In aller Kürze

Eurozone: Wirtschaftsklima erholt

Das ifo Wirtschaftsklima im Euroraum hat sich etwas erholt. Der Indikator ist von -11,1 auf -6,3 Punkte gestiegen. Für die Verbesserung waren ausschließlich die weniger pessimistischen Erwartungen ausschlaggebend. Dagegen hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage erneut verschlechtert.
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  • EZB überlegt neues „Rezept“

Nochmal fünf Jahre Nullzinsen?

Die Wirtschaftsdaten für die Eurozone trüben sich weiter ein. Die Notenbank ist mit ihrem Latein am Ende. Jetzt denkt sie über ein neues „Rezept" nach. Das hätte Konsequenzen für die Zinsperspektive.
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  • Die Konjunktur kühlt sich weiter ab

Eurozone liefert schwache Signale

Die Konjunktur innerhalb der Eurozone verliert weiter an Fahrt. Indikator dafür sind die sinkenden Import- und Exportzahlen. Für die Perspektive des Euro zeichnet sich dadurch ein klares Bild.
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  • Der Euro festigt sich

Gemischtes Bild der europäischen Wirtschaft

Der Brexit ist verschoben. Die europäische Wirtschaft zeigt sich janusköpfig. Für den Euro ergibt sich sogar ein weniger ambivalentes Bild.
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  • Europas fragile Konjunktur

Wirtschaftsentwicklung spricht für Seitwärtstrend beim Euro

Europas Wirtschaftslage ist fragil. Die Binnenkonjunktur in einigen Ländern läuft. Aber die Zugmaschine Deutschland steckt fest. Der Euro tendiert seitwärts zum US-Dollar. Vor allem ein Grund spricht gegen einen Euro-Aufwärtstrend.
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