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Eurozone
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  • Deutschland zieht die Eurozone runter

Haus ohne Dach

Das exportabhängige Deutschland mausert sich in der Eurozone zum Problem. Die diffuse weltpolitische Lage richtet hier besonderen Schaden an. Kurzfristig hat der Euro jedoch Rückenwind.
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  • Die Fed stärkt indirekt den Euro

Die Lage hellt sich auf

Euro-Schiffchen
Der Euro im zögerlichen Aufwärtstrend Copyright: Pixabay
Der Euro konnte in der vergangenen Woche zum Dollar einen kleinen Sprung nach oben vollziehen. Die Gründe dafür sind aber nicht hausgemacht, sondern liegen jenseits des Atlantiks.
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  • Italien als besonderes Risiko

Europas traurige Perspektiven schwächen den Euro

Europa schreibt gerade auch wirtschaftlich keine schöne Geschichte. Die Wachstumsperspektiven bleiben mau. Die Risiken wachsen wieder. Das beeinflusst die Aussichten des Euro.
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  • Handelsstreit belastet Gemeinschaftswährung

Der Euro bleibt schwach

Die ökonomischen Daten der Eurozone haben sich zuletzt zumindest stabilisiert. Doch perspektivisch ist wenig Hoffnung auf eine weitere Stärkung. Dafür sorgt insbesondere ein politischer Faktor.
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  • In aller Kürze

Eurozone: Wirtschaftsklima erholt

Das ifo Wirtschaftsklima im Euroraum hat sich etwas erholt. Der Indikator ist von -11,1 auf -6,3 Punkte gestiegen. Für die Verbesserung waren ausschließlich die weniger pessimistischen Erwartungen ausschlaggebend. Dagegen hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage erneut verschlechtert.
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  • EZB überlegt neues „Rezept“

Nochmal fünf Jahre Nullzinsen?

Die Wirtschaftsdaten für die Eurozone trüben sich weiter ein. Die Notenbank ist mit ihrem Latein am Ende. Jetzt denkt sie über ein neues „Rezept" nach. Das hätte Konsequenzen für die Zinsperspektive.
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  • Die Konjunktur kühlt sich weiter ab

Eurozone liefert schwache Signale

Die Konjunktur innerhalb der Eurozone verliert weiter an Fahrt. Indikator dafür sind die sinkenden Import- und Exportzahlen. Für die Perspektive des Euro zeichnet sich dadurch ein klares Bild.
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  • Der Euro festigt sich

Gemischtes Bild der europäischen Wirtschaft

Der Brexit ist verschoben. Die europäische Wirtschaft zeigt sich janusköpfig. Für den Euro ergibt sich sogar ein weniger ambivalentes Bild.
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  • Europas fragile Konjunktur

Wirtschaftsentwicklung spricht für Seitwärtstrend beim Euro

Europas Wirtschaftslage ist fragil. Die Binnenkonjunktur in einigen Ländern läuft. Aber die Zugmaschine Deutschland steckt fest. Der Euro tendiert seitwärts zum US-Dollar. Vor allem ein Grund spricht gegen einen Euro-Aufwärtstrend.
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  • Sehr schwache Zinsaussichten

Mit dem Euro geht’s bergab

Die EZB hat deutlich gemacht, dass es auf längere Sicht keine Zinsanhebung im Euroraum geben wird. Das ist nicht nur schlecht für Sparer. Sondern auch für den Kurs der Währung.
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  • Monatsprognose zu Euro, Dollar, und Yen

Devisen Prognose: Dollar schwach, GB Pfund weiter stark, Yen-taucht-ab

Trendwende beim Dollar abzusehen, eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China könnte für einen Aufschwung sorgen. Das Pfund bleibt durch die voraussichtliche Vermeidung des "Chaos-Brexit" stark, während der Yen durch die jüngsten Konjunkturdaten ausgebremst wird.
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  • In der Eurozone mausert sich ein neuer Klassenprimus

Die Gewichtung verschiebt sich

Das Konjunkturbild der Eurozone bleibt gelinde gesagt durchwachsen. Dadurch entstehen Verschiebungen bei der Bedeutung einzelner Branchen und Sektoren. Ein Land schafft es allerdings derzeit entgegen dem allgemeinen Konjunktur-Trend zu schwimmen.
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  • Italien ist nun auch offiziell in der Rezession

Vermehrte Konjunkturprobleme in der Eurozone

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro steht momentan in Bedrängnis. Copyright: Pixabay
Die Eurozone leidet unter der allseitigen konjunkturellen Schwäche. Italien ist mittlerweile formell in der Rezession angelangt und auch die deutschen Daten sind wenig sehenswert. Lediglich Spanien und Frankreich liefern positive Signale. Die Euro-Schwäche wird so vorerst nicht überwunden.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Konjunktur- und Zinsperspektive belasten

Die Euroschwäche setzt sich fest

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Der Euro bleibt angeschlagen. Copyright: Picture Alliance
Europa hat seine „besten Zeiten" schon wieder hinter sich. Die Konjunktur schwächelt, Frankreich steht ein Quartal Schrumpfung bevor. Die EZB fährt auf Sicht, versucht aber eher verzweifelt, die Wirtschaft mit den wenigen verbliebenen Mitteln zu stützen. Das gibt die Perspektive für den Eurokurs vor.
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  • Geschwächte Wirtschaft, geschwächte Politik, geschwächte Währung

Der Euro wird zur schwächsten Währung unter den großen Drei

Europas Wirtschaft gibt ein ebenso trauriges Bild ab wie die Politik in den meisten Ländern. Zudem hat die Notenbank EZB so gut wie keine Handlungsreserven. Daraus ergibt sich ein klares Bild.
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  • Aktuelle Daten bestätigen die Schwächetendenz

Das vorerst trübe Bild der Eurozone

Industrieproduktion und Auftragseingänge in der Eurozone sind aktuell rückläufig. Die Konjunktur liefert aktuell ein schwaches Bild. Positive Überraschungen gibt es jedoch auf der monetären Seite.
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  • Ende des Ankaufprogramms bestätigt

Die EZB ist spät dran

Die EZB hat bestätigt, dass sie ihr Ankaufprogramm zum Jahresende auf netto Null zurückfahren wird. Diese Entscheidung ist richtig und sie kommt auf keinen Fall zu früh.
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  • Die EU-Finanzminister basteln lediglich am Status quo

Fehlender Mut zu wirklichen Reformen

Die EU-Finanzminister präsentierten zuletzt ihre Pläne zur Reform der Eurozone. Was dort verhandelt wurde, ist jedoch nur eine Bastelei am Status quo. Wirkliche Reformen sehen anders aus.
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  • Wenn Rom das Geld ausgeht ...

Das Risiko Italien wird unterschätzt

Italien wird zur Schicksalsfrage
Italien belastet die Eurozone schwer. Copyright: Picture Alliance
Die Märkte signalisieren gerade Entspannung im Umgang mit Italien. Der Zinsspread zu deutschen Bundesanleihen ist rückläufig. Doch ein Marktereignis zeigt deutlich, wie knapp Rom am Abgrund wandelt.
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