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Eurozone
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  • In der Eurozone mausert sich ein neuer Klassenprimus

Die Gewichtung verschiebt sich

Das Konjunkturbild der Eurozone bleibt gelinde gesagt durchwachsen. Dadurch entstehen Verschiebungen bei der Bedeutung einzelner Branchen und Sektoren. Ein Land schafft es allerdings derzeit entgegen dem allgemeinen Konjunktur-Trend zu schwimmen.
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  • Italien ist nun auch offiziell in der Rezession

Vermehrte Konjunkturprobleme in der Eurozone

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro steht momentan in Bedrängnis. Copyright: Pixabay
Die Eurozone leidet unter der allseitigen konjunkturellen Schwäche. Italien ist mittlerweile formell in der Rezession angelangt und auch die deutschen Daten sind wenig sehenswert. Lediglich Spanien und Frankreich liefern positive Signale. Die Euro-Schwäche wird so vorerst nicht überwunden.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Konjunktur- und Zinsperspektive belasten

Die Euroschwäche setzt sich fest

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Der Euro bleibt angeschlagen. Copyright: Picture Alliance
Europa hat seine „besten Zeiten" schon wieder hinter sich. Die Konjunktur schwächelt, Frankreich steht ein Quartal Schrumpfung bevor. Die EZB fährt auf Sicht, versucht aber eher verzweifelt, die Wirtschaft mit den wenigen verbliebenen Mitteln zu stützen. Das gibt die Perspektive für den Eurokurs vor.
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  • Geschwächte Wirtschaft, geschwächte Politik, geschwächte Währung

Der Euro wird zur schwächsten Währung unter den großen Drei

Europas Wirtschaft gibt ein ebenso trauriges Bild ab wie die Politik in den meisten Ländern. Zudem hat die Notenbank EZB so gut wie keine Handlungsreserven. Daraus ergibt sich ein klares Bild.
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  • Aktuelle Daten bestätigen die Schwächetendenz

Das vorerst trübe Bild der Eurozone

Industrieproduktion und Auftragseingänge in der Eurozone sind aktuell rückläufig. Die Konjunktur liefert aktuell ein schwaches Bild. Positive Überraschungen gibt es jedoch auf der monetären Seite.
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  • Ende des Ankaufprogramms bestätigt

Die EZB ist spät dran

Die EZB hat bestätigt, dass sie ihr Ankaufprogramm zum Jahresende auf netto Null zurückfahren wird. Diese Entscheidung ist richtig und sie kommt auf keinen Fall zu früh.
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  • Die EU-Finanzminister basteln lediglich am Status quo

Fehlender Mut zu wirklichen Reformen

Die EU-Finanzminister präsentierten zuletzt ihre Pläne zur Reform der Eurozone. Was dort verhandelt wurde, ist jedoch nur eine Bastelei am Status quo. Wirkliche Reformen sehen anders aus.
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  • Wenn Rom das Geld ausgeht ...

Das Risiko Italien wird unterschätzt

Italien wird zur Schicksalsfrage
Italien belastet die Eurozone schwer. Copyright: Picture Alliance
Die Märkte signalisieren gerade Entspannung im Umgang mit Italien. Der Zinsspread zu deutschen Bundesanleihen ist rückläufig. Doch ein Marktereignis zeigt deutlich, wie knapp Rom am Abgrund wandelt.
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  • Die Europäische Gemeinschaft steht vor weitreichenden Entscheidungen

Fällt Europa, fällt der Euro

Der Euro hat ein strukturelles Problem. Und das heißt: Führungsschwäche in der Politik, vor allem in Berlin. Doch der Zeitpunkt für grundsätzliche Weichenstellungen wird sich nicht mehr lange hinauszögern lassen. Darauf muss sich vor allem eine Hauptstadt noch einstellen.
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  • Frühindikatoren weisen abwärts

Eurozone im Abschwung drückt den Eurokurs

Die Konjunktur in der Eurozone verliert deutlich an Schwung. Die Frühindikatoren weisen nach unten. Die Auftragslage verschlechtert ist. Was das für den Eurokurs bedeutet – und warum das alles (noch) kein Drama ist.
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  • Irritierende Einschätzungen der Prognostiker

Konjunktur-Erwartungen auf dünnem Eis

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Die Prognosen zur Konjunkturentwicklung sind auf Eis gebaut. Copyright: Picture Alliance
Im Frühjahr herrschte der Stimmungskater unter Wirtschaftsbossen und Konjunkturprognostikern. Die protektionistische Politik des US-Präsidenten Donald Trump ließ die Erwartungen einbrechen. Jetzt scheint das alles vergessen. Wer dem folgt, macht womöglich seine Rechnung ohne den Wirt.
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  • Fuchs Devisenprognose im August 2018

Dem Euro geht die Luft aus

Während in den USA die Konjunktur brummt, stagniert sie in Europa. Daraus ergibt sich für die Fuchs-Devisen Redaktion ein klares Bild für den Wechselkursausblick auf die kommenden Monate. Wir sehen jedoch auch schon den Umschwung in einiger Entfernung.
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  • Positive Entwicklung in der Eurozone nimmt zu

Gute-Laune-Nachrichten vom 09.07.2018

Die Aufträge in der deutschen Industrie haben sich ebenso erhöht wie die Auftragslage. Der Export nahm im Mai wieder etwas zu und hat die schwache Lage erst mal überstanden.
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  • Billiges Geld der EZB bleibt ohne Wachstumseffekte

Schwaches Kreditwachstum bremst den Zinsanstieg

Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen
Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen. Copyright: Picture Alliance
Die Politik des billigen und reichlichen Geldes der Europäischen Zentralbank lässt die Unternehmen kalt. Sie nehmen deshalb keine weiteren Kredite auf. Die EZB hat sich in eine Zwickmühle manövriert.
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  • Fuchs Devisenprognose im Juli 2018

Der Dollar läuft dem Euro davon

Über Europa ziehen sich die Wolken zusammen
Über der Eurozone bilden sich Wolken. Copyright: Picture Alliance
Die Hackordnung im internationalen Währungsgefüge ist derzeit klar: Dollar, Yen, Euro. Für die Schwäche der europäischen Gemeinschaftswährung spielen aus Sicht der Fuchs-Devisen-Redaktion aber keineswegs nur konjunkturelle Gründe eine Rolle.
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  • Die Wirtschaft hat sich belebt

Gute-Laune-Nachrichten

Seit Ostern hat sich die Konjunktur belebt. Das gilt für Deutschland ebenso wie für die Eurozone oder China und Indien. Der drohende Handelskrieg hat sich noch nicht negativ ausgewirkt.
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  • Die Schulden sind nicht das größte Problem

Italien belastet die Eurozone

Italiens Wahlsieger, die keine Regierung zustande gebracht haben, haben beim Volk Illusionen genährt. Die werden sie nach einer Neuwahl – ähnlich wie die Griechen – weitgehend einsammeln müssen. Dennoch kommen auf Europas Politiker schwierige Verhandlungen zu.
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  • Stark unterschiedliche Perspektiven bei den drei Großen

Der Dollarkurs zieht davon

Der Dollar steigt zum Euro
Der Dollar-Kurs steigt, während der Euro schwächelt. Copyright: Picture Alliance
Im Währungsdreieck der drei Großen Dollar, Euro, Yen hat die US-Devise klar die Nase vorn. Während der Dollar-Kurs von einer anziehenden Konjunktur, steigenden Inflationsraten und Zinsen angetrieben wird, geht es bei Euro und Yen in die entgegengesetzte Richtung. Die Ausschläge fallen vor allem bei einer Währung deutlich aus.
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