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EZB
  • FUCHS-Devisen
  • Zu Lagardes Amtsantritt schlechte Wirtschaftszahlen

Der Euro bleibt geschwächt

Mario Draghi verlässt die Bühne der EZB, ihm folgt Christine Lagarde. Als sicher wird angenommen, dass sie Draghis expansiven geldpolitischen Kurs fortsetzt. Euro-Halter sollten sich darauf einstellen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 24. Oktober 2019

Übertriebene Hoffnungswerte

Die Fundamentaldaten deuten an, dass es ein schwieriges viertes Quartal werden dürfte. Unbeachtet davon geht die Börsen-Rally weiter. Konjunktur und Börsen entkoppeln sich. Wie sollen Anleger mit dieser widersprüchlichen Situation umgehen?
  • FUCHS-Devisen
  • Griechen-Anleihen mit negativem Zins

Geldpolitik setzt massive Fehlanreize

Griechische Staatsanleihen werfen negative Renditen ab. Copyright: Pixabay
Investoren zahlen inzwischen dafür, wenn sie Griechenland Geld leihen. Dieses Phänomen zeigt, wie gewaltig die Fehlanreize und die Fehlallokation von Kapital inzwischen ist. Die bis zur Wirkungslosigkeit ausgereizte EZB-Politik wird für den Euro Folgen haben.
  • FUCHS-Devisen
  • Kann die Geldpolitik noch irgend etwas leisten?

Was tun für den Euro?

Die Euroschwäche ist offensichtlich, die Gründe dafür sind bekannt. Doch wie kann die EZB helfen? Welche Medikamente kann man Eurozone und Binnenwährung verabreichen? Die Vorschläge dazu sind umstritten.
  • FUCHS-Briefe
  • Memorandum ehemaliger EZB-Direktoriumsmitglieder und Notenbankpräsidenten

Zu spät

Ein Memorandum ehemaliger Notenbankpräsidenten und Direktoriumsmitglieder sorgt für Aufsehen. Denn es ist ein offener Protest gegen die Geldpolitik des scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi. Die Vorwürfe sind berechtigt, nur: Der Protest ist hohl, argumentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Proteste im EZB-Direktorium werden lauter

Selbst geschaffene Stabilitätsrisiken im Euroland

Kritisiert offen die Politik der EZB: François Villeroy de Gallhau
Kritisiert offen die Politik der EZB: François Villeroy de Gallhau Copyright: Picture Alliance
Immer deutlicher wird: Die EZB fährt in der Geldpolitik einen zunehmend riskanten Kurs. Die Geldstabilität ist gefährdet. Dafür sprechen Äußerungen aus dem „inner circle".
  • FUCHS-Briefe
  • Personalkarussell in der EZB

Auf Schuldentragfähigkeit achten

In der EZB dreht sich das Personalkarussell. Und die Personalien zeigen, in welche Richtung sich die EZB und ihre Geldpolitik entwickeln wird. Für Kreditnehmer ist das kurzfristig gut, für Unternehmen, die Liquidität parken müssen ganz und gar nicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro-Wechselkurs von Geldpolitik im Ausland abhängig

Die EZB hat ihre Möglichkeiten ausgereizt

Es war noch mal ein großer Schritt, den die EZB zum Ende der Amtszeit Mario Draghis letzte Woche getan hat. Jetzt muss die EZB auf die Wirkungen hoffen. Und auf die Geldpolitik der Kollegen im Ausland. Doch genau das könnte zum Problem werden.
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 19. September 2019

Herbststurm voraus

Nach der EZB hat nun auch die Fed de Zinsen gesenkt. Powell deutete in seiner Ankündig auch bereits an, dass die nächsten Monate ungemütlich werden könnten. Das Vertrauen der Marktteilnehmer in die stützende Kraft der Notenbanken ist offenbar groß. Selbst die jüngsten Ereignisse im Iran gehen an den Börsen scheinbar spurlos vorbei.
  • FUCHS-Devisen
  • Negativzins erhöht, Anleihenkäufe erneut gestartet

Die EZB schwächt gezielt den Euro

Kleingeld
Der Euro bleibt als Anlagewährung unattraktiv. Copyright: Pixabay
Die EZB löscht weiter Feuer mit Benzin. Sie kippt dem in Milliardenstapeln ausgeschütteten Geld weiteres hinterher. Das soll angeblich Inflation bewirken und die Wirtschaft stärken. Faktisch erreicht die EZB etwas anderes.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • An Inflation kein wirkliches Interesse

Die EZB betreibt Wechselkurspolitik

Draghi hinterlässt der Eurozone ein Abschiedgeschenk. Copyright: Picture Alliance
Ob der EZB noch so recht klar ist, was sie mit den immer neuen ausgeschütteten Milliarden eigentlich erreichen will? Will sie wirklich Inflation bewirken, wenn die Märkte hypersensibel auf Zinsanstiege reagieren? In Wirklichkeit verfolgt die Notenbank ein anderes Ziel.
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 12. September 2019

Entkoppelte Märkte

Das billige Geld sprudelt und befeuert die Börsen. Angesichts der sich eintrübenden Konjunkturdaten ist das allerdings abenteuerlich. Ein Ende der Niedrigzinsen — und somit des billigen Geldes — ist aber nicht in Sicht. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass man sich zukünftig im Japan-Modus wiederfinden wird.
  • FUCHS-Briefe
  • EZB wird Geldpolitik weiter lockern

Kredite günstig wie nie

In Folge der abflauenden Konjunkturdynamik werden sich Kredite weiter verbilligen. Die EZB wird weitere Lockerungen vornehmen, um die Wirtschaft zu stützen. Unternehmen sollten diese Aussicht in die Planung miteinbeziehen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik | Finanzmärkte

Unternehmensfinanzierung wird immer günstiger

Es geht immer billiger... das bemerken auch gerade alle, die einen Kredit aufnehmen wollen. Noch nie waren Unternehmens- und Immobilienkredite so preiswert wie jetzt. Der Trend dürfte sich sogar noch fortsetzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EZB schwächt den Euro weiter

Draghi bereitet weitere Lockerungen vor

Die Wirtschaftsindikatoren der Eurozone zeigen anhaltende Schwäche. Insbesondere die deutsche Industrie kämpft gegen ihre schwache Verfassung an. Die EZB versucht mit Lockerungsübungen dagegen zu halten. Der Euro muss es ausbaden.
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 25. Juli 2019

Die Notenbanken haben die Börsen fest im Griff

In den aktuellen Börsenkursen ist viel Hoffnung eingepreist. Konkretes auf der anderen Seite kann man jedoch nur schwer finden. Geopolitische Stimuli lassen auf sich warten und eine Änderung der Notenbankpolitik erwartet auch niemand. Der kluge Anleger tanzt mit, bleibt aber vorsichtig auf dem Parkett.
  • FUCHS-Devisen
  • Lockerungsübungen der Geldpolitik

Schwächere Argumente für die EZB

Die EZB setzt sichtbar auf eine sehr lockere Geldpolitik. Sie hat die staatliche Co-Finanzierung und die „Ankurbelung" der Wirtschaften durch billiges Geld zu ihren Hauptaufgaben gemacht. Doch für weitere Lockerungsübungen gehen ihr jetzt die Argumente aus.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 11. Juli 2019

Powell hält Phantasie wach

Die Zinssenkungsankündigungen der Notenbanken haben die Aktienbörsen nur kurz beflügelt. Der Dow scheitert am hartnäckigen Widerstand um 27.000, der DAX fällt sogar hinter den Dow zurück. Die Aktien tun sich schwer nahe ihrer Jahreshochs, die Dynamik lässt spürbar nach. Die Börsen sind kurzfristig ausgereizt. Wir erwarten eine Sommerflaute.
  • FUCHS-Briefe
  • Christine Lagarde und das Verfassungsgericht

Battle day in Karlsruhe

Mit IWF-Chefin Christine Lagarde als künftiger EZB-Präsidentin ist eine auch für das Bundesverfassungsgericht problematische Personalentscheidung gefallen. Denn Lagarde ist eine Verächterin der letztinstanzlichen Entscheidungshoheit von deutschem Bundestag und Bundesverfassungericht
  • FUCHS-Devisen
  • Der Euro schaltet in den Rückwärtsgang

Schwächephase hält an

Die geldpolitik der EZB ist von einer Straffung weit entfernt. Die Ankündigung weiterer Lockerungen ist für die Notenbank mit einigen Risiken verbunden. Der Euro muss darunter leiden.
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