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EZB
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  • Börseneinschätzung vom 11. Juli 2019

Powell hält Phantasie wach

Die Zinssenkungsankündigungen der Notenbanken haben die Aktienbörsen nur kurz beflügelt. Der Dow scheitert am hartnäckigen Widerstand um 27.000, der DAX fällt sogar hinter den Dow zurück. Die Aktien tun sich schwer nahe ihrer Jahreshochs, die Dynamik lässt spürbar nach. Die Börsen sind kurzfristig ausgereizt. Wir erwarten eine Sommerflaute.
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  • Christine Lagarde und das Verfassungsgericht

Battle day in Karlsruhe

Mit IWF-Chefin Christine Lagarde als künftiger EZB-Präsidentin ist eine auch für das Bundesverfassungsgericht problematische Personalentscheidung gefallen. Denn Lagarde ist eine Verächterin der letztinstanzlichen Entscheidungshoheit von deutschem Bundestag und Bundesverfassungericht
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  • Der Euro schaltet in den Rückwärtsgang

Schwächephase hält an

Die geldpolitik der EZB ist von einer Straffung weit entfernt. Die Ankündigung weiterer Lockerungen ist für die Notenbank mit einigen Risiken verbunden. Der Euro muss darunter leiden.
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  • Börseneinschätzung vom 20. Juni 2019

Draghi löst Kaufpanik aus

Die Börse lacht. Fast scheint es so, als hätte Mario Draghi ein vorzeitiges Abschiedsgeschenk verteilt. Das billige Geld sprudelt weiter. Friede, Freude, Eierkuchen? Nein! Ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt, wie leichtgläubig diese Euphorie ist.
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  • Banken gehen immer mehr ins Risiko

EZB treibt Geldhäuser in existentielle Nöte

Die Europäische Zentralbank (EZB) zerstört mit ihrer Nullzinspolitik das Geschäftsmodell der Banken. Damit treibt die oberste Aufseherin der Geldhäuser die Institute in immer größere Risiken. Diese existenzielle Bedrohung wird sehr viel länger nachwirken, als die Nullzinspolitik selbst.
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  • Preisniveausteuerung als geldpolitisches Ziel

EZB will ihren Spielraum für Nullzinsen erweitern

Die EZB ist mit ihrem Latein am Ende. Jahre der Nullzinsen, gigantische Ankäufe von Staats- und Unternehmensanleihen haben nichts gebracht: Die Konjunktur in der Eurozone schläft ein, die Inflation gleich mit. Jetzt will die Zentralbank ihr Mandat für den Nullzins durch einen Trick quasi auf ewig verlängern.
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  • Modell der temporären Preisniveausteuerung

Verzweifelte Tricksereien der Notenbanken

Fed und EZB laufen ihren selbstgesetzten Preisniveauzielen hinterher. Weil sie recht erfolglos dabei sind, basteln sie nun an den Steuerungsmodellen für die Preisniveausteuerung herum. Das sollte Anleger und Unternehmer zur Vorsicht mahnen.
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  • EZB überlegt neues „Rezept“

Nochmal fünf Jahre Nullzinsen?

Die Wirtschaftsdaten für die Eurozone trüben sich weiter ein. Die Notenbank ist mit ihrem Latein am Ende. Jetzt denkt sie über ein neues „Rezept" nach. Das hätte Konsequenzen für die Zinsperspektive.
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  • Die Konjunktur kühlt sich weiter ab

Eurozone liefert schwache Signale

Die Konjunktur innerhalb der Eurozone verliert weiter an Fahrt. Indikator dafür sind die sinkenden Import- und Exportzahlen. Für die Perspektive des Euro zeichnet sich dadurch ein klares Bild.
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  • Beim Rennen um den EZB-Vorsitz

Banker hoffen auf neue Chance für Weidmann

Der Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken ist nicht nur das Stelldichein der Bankvorstände, auch Politiker und Geldpolitiker suchen dort das vertrauliche Gespräch. In diesem Jahr ging es unterem anderem um eine neue Chance für Bundesbankchef Jens Weidmann, im Herbst den EZB-Vorsitz zu übernehmen. Und um die Personalpolitik der Kanzlerin, über die so mancher den Kopf schüttelte.
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  • Börseneinschätzung vom 28. März 2019

Banken in Not

Mit der abflauenden Konjunktur geht eine nachlassende Kauflust von Industrie und Verbrauchern einher. Wir halten die Börsen kurzfristig für ausgereizt. Anleger sollten ihr Portfolio umschichten.
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  • Sehr schwache Zinsaussichten

Mit dem Euro geht’s bergab

Die EZB hat deutlich gemacht, dass es auf längere Sicht keine Zinsanhebung im Euroraum geben wird. Das ist nicht nur schlecht für Sparer. Sondern auch für den Kurs der Währung.
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  • Börseneinschätzung vom 07. März 2019

Akuter Korrekturbedarf

Die Jahresanfangsrally verliert an Schwung, die Kurve wird flacher. Die Fundamentaldaten sprechen dafür, dass die Börsen in absehbarer Zeit wieder in den Korrekturmodus umschalten werden. Das wird unterfüttert durch die aktuellen Meldungen der EZB.
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  • Geldpolitik | Finanzierung

Zinsen haben Luft nach unten

Die Erweiterung der "Nullzins-Perspektive" bietet Aussicht auf günstige Kreditkonditionen.
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  • In der Eurozone mausert sich ein neuer Klassenprimus

Die Gewichtung verschiebt sich

Das Konjunkturbild der Eurozone bleibt gelinde gesagt durchwachsen. Dadurch entstehen Verschiebungen bei der Bedeutung einzelner Branchen und Sektoren. Ein Land schafft es allerdings derzeit entgegen dem allgemeinen Konjunktur-Trend zu schwimmen.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 11.02.2019

Frankfurt: Personalproblem in der EZB

Seit heute ist die von der EZB geleitete Bankenaufsicht (Single Supervisory Mechanism, SSM) „unterbesetzt". Denn die Amtszeit der deutsche Vertreterin Sabine Lautenschläger endet, ohne dass ein Nachfolger bestimmt wäre. Die Verantwortung liegt bei EZB-Präsident Mario Draghi. Er hatte zuletzt in einer umstrittenen Entscheidung dafür gesorgt, dass sein Landsmann Andrea Enria zum Chef des SSM ernannt wurde (FB vom 8.11.2018). Lautenschläger war die Vizin. In dieser Position war sie das Bindeglied zwischen der EZB und dem SSM. Der SSM-Vize muss aus dem Direktorium der EZB kommen. Einen Favoriten für den Posten gibt es nicht.
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  • Konjunktur- und Zinsperspektive belasten

Die Euroschwäche setzt sich fest

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Der Euro bleibt angeschlagen. Copyright: Picture Alliance
Europa hat seine „besten Zeiten" schon wieder hinter sich. Die Konjunktur schwächelt, Frankreich steht ein Quartal Schrumpfung bevor. Die EZB fährt auf Sicht, versucht aber eher verzweifelt, die Wirtschaft mit den wenigen verbliebenen Mitteln zu stützen. Das gibt die Perspektive für den Eurokurs vor.
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  • Börseneinschätzung vom 24. Januar 2019

Bärenmarktrally läuft aus

Nach neuen Impulsen für die Börsen sucht man derzeit vergeblich. Im Gegenteil, es zeigt sich, dass die meisten Fundamentaldaten ihre Höhepunkte überschritten haben. Anleger sollten das große Bild bei ihren Entscheidungen berücksichtigen.
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  • Die Wirtschaftsaussichten für die Eurozone sind dürftig

Die Zinsperspektive für die Eurozone wird (noch) schwächer

In der Eurozone schwächt sich die wirtschaftliche Dynamik weiter ab. Das hat klare Folgen für die zinspolitische Perspektive der Europäischen Zentralbank. Und somit auch für den Euro.
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  • Ende des Ankaufprogramms bestätigt

Die EZB ist spät dran

Die EZB hat bestätigt, dass sie ihr Ankaufprogramm zum Jahresende auf netto Null zurückfahren wird. Diese Entscheidung ist richtig und sie kommt auf keinen Fall zu früh.
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