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EZB
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  • EZB veröffentlicht Bitcoin-Bericht

Geldhüter fürchten den Verlust ihrer Geld-Hoheit

Bitcoin vor blauem und rotem Hintergrund
Bitcoin. © VIGE.co / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank hat sich auf die Kryptowährungen, speziell den Bitcoin, eingeschossen. Die EZB hat eine Studie publiziert, die den Bitcoin "auf dem Sterbebett" sieht. Allerdings kommt die Studie ohne Belege daher und basiert auf Behauptungen, die der Realität nicht entsprechen. Für FUCHS-Devisen entlarvt die Studie, wie groß die Sorge der "Geldhüter" vor dem Verlust ihrer Geld-Hoheit ist.
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  • Euro-Geldhüter laufen der Entwicklung hinterher

EZB laviert sich in die Stagflation

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. © Bernd Wittelsbach / iStock
Die EZB sucht den richtigen geldpolitischen Pfad in der aktuellen Krise. Ihr Problem ist, dass sie extrem politisiert ist und darum der realen Entwicklung hinterher läuft. Das führt zu einem Lavieren in der Geldpolitik, das dauerhaft sehr teuer wird.
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  • Weitere Marschrichtung der Notenbank klar vorgezeichnet

Kreditvergabe immer restriktiver

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Mit einer weiteren Leitzinsanhebung um 0,75 Prozentpunkte versucht die EZB die Euro-Inflation einzufangen. Die Auswirkungen der Straffungspolitik bekommen die Unternehmen bei der Kreditvergabe deutlich zu spüren. Die Frage, ob die EZB bei der nächsten Zinssitzung etwas den Fuß vom Gas nimmt, ist da schon beinahe nebensächlich.
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  • Die Luft an den Börsen wird dünner - EZB erhöht um 0,75 Prozentpunkte

Tech-Konzernen bröseln die Werbeeinnahmen weg

Apps auf einem Smartphone
Apps auf einem Smartphone © Julien Eichinger / stock.adobe.com
Trotz Rezessionssorgen gewannen die Börsenindizes zuletzt wieder deutlich an Wert. Sie spekulieren darauf, dass nach dem Zinsschritt der EZB um 0,75 Prozentpunkte und vermutlich einen gleichgroßen Zinsschritt durch die Fed kommende Woche, das Zinstempo wieder nachlassen wird. Ungemach signalisieren derweil allerdings andere Indikatoren.
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  • Neuverschuldungspakete fordern Notenbanken heraus

Die 2%-Marke für die Inflation steht auf dem Spiel

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Gebäude der Fed. © Dan Thornberg
Ausgerechnet im Zeitalter des nachhaltigen Denkens und vermeintlich auch Handelns, ist die Politik bei der Aufnahme langfristiger Kreditlasten so entspannt wie selten in der Geschichte. Das setzt die Notenbanken inzwischen enorm unter Druck. Können sie standhalten?
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  • Euro-Geldhüter haben nur einen begrenzten Spielraum

EZB hilft drei Euro-Ländern

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Es sind vor allem drei Länder in der Eurozone, die die Europäische Zentralbank daran hindern, beherzt gegen die Inflation vorzugehen. Europas Geldhüter werden daher eine unliebsame Entscheidung mit weitreichenden Auswirkungen treffen müssen.
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  • Banken ziehen Kreditvergabestandards an

Unternehmensfinanzierungen steigen in Richtung 4%

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die Unternehmensfinanzierung wird für eine wachsende Zahl von Unternehmen gerade kritisch - und das ziemlich zügig. Parallel zu der wirtschaftlichen Abkühlung und den steigenden Kosten (z.B. beim Working Capital) werden die Banken restriktiver. Die klassische Zyklik des Kreditvergabegeschäfts wird ein Risiko. Droht ein Credit Crunch?
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  • Italien vor neuer Phase der Spendierlaune

Geißel des Euroraums

Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung
Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung. © Crisfotolux / Getty Images / iStock
Erst Schweden, in Kürze Italien: Die Parlamentswahlen in zwei europäischen Ländern stellen die Zeichen auf einen Rechtsruck. Und speziell in Italien für höhere Staatsausgaben. Die Belastungen für den Euro werden größer. Bis zum Jahresende drohen neue Tiefstände.
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  • EZB kann Euro nicht halten

Euro schwach, Yuan noch schwächer

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
An den Devisenmärkten hat die Stimmung erneut gedreht. Der positive Effekt für den Euro, der nach der EZB-Zinsüberraschung entstanden war, ist schon wieder verpufft. Dennoch kann der Euro punkten, z. B. gegen den Yuan.
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  • Schiebt die EZB den Goldpreis an?

Gold an wichtiger Unterstützung

Goldbarren
Goldbarren (c) Picture Alliance
Der Goldpreis ist an einer wichtigen Kursmarke angekommen. Von hier aus könnte es aus charttechnischer Sicht aufwärts gehen. Fundamental könnte ausgerechnet die Zinsanhebung der EZB dem Edelmetallpreis Rückenwind geben.
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  • EZB fängt Euro ab

Steiler Abwärtstrend läuft aus

Europa
Euro. © Eisenhans - Fotolia
Die EZB bremst die steile Euro-Abwertung - zumindest gegen den US-Dollar. Gegen den Franken behält der Euro dagegen seine Aufwärtsperspektive.
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  • EZB schlägt Ruder hart ein

Weitere große Zinsschritte absehbar

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die EZB strafft weiter die Zinsen. Absehbar ist, dass sie noch einen weiteren großen Zinsschritt gehen wird. Für die Zeit danach laufen die Erwartungen der Marktteilnehmer auseinander. Einige hoffen, dass die Zinsen dann schon über den Berg sind. Wie wahrscheinlich ist das?
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  • Zinsstruktur im Euroland noch immer positiv

Bleibt Euroland von einer Rezession verschont?

Sinkende Börsencharts
Abwärts deutende Pfeile in einem Börsendiagramm. © peshkov / stock.adobe.com
Die Zinsstrukturkurve ist die Differenz zwischen dem Zinssatz für eine kurz- und eine längerfristige Anleihe. Idealerweise sollte es weniger kosten, Geld für zwei Jahre auszuleihen als für zehn Jahre. Dies liegt, kurz gesagt, am Wertverlust des Geldes durch Inflation. Eine gesunde Zinsstrukturkurve sollte daher ansteigen. Das tut sie derzeit nirgends.
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  • Zins-Signale aus Jackson Hole

Euro-Anstieg ist gut für den Ausstieg

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Der Euro steigt - angeschoben von einer neuen Zinsperspektive. Die hallt noch aus Jackson Hole über den Atlantik, wo sich die führenden Notenbanker getroffen haben. Die Zinsen in der Eurozone werden schneller steigen. Die innere Stabilität des Euro wird dennoch weiter ausgehöhlt.
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  • Fed-Worte aus Jackson Hole hallen an der Börse nach

Aktienmärkte bestätigen Abwärtstrend

Bulle und Bär
Bulle und Bär. © peterschreiber.media / stock.adobe.com
Die Worte des US-Notenbankchefs Jerome Powell hallen an der Börse nach. Inzwischen ist ihre Bedeutung aber sichtbar an den Märkten angekommen. Die Fed wird die Leitzinsen ohne Rücksicht auf konjunkturelle Folgen vorerst weiter hochziehen. Eine Änderung dieser geldpolitischen Linie ist erst dann angezeigt, wenn die Inflation ausgebremst ist. Vermutlich wird die Fed aber sogar abwarten, bis die Inflation sich nicht nur stabilisiert hat, sondern über mehrere Monate spürbar rückläufig war.
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  • Dreifach-Problem am Kreditmarkt

KMU im fast perfekten Finanzierungs-Sturm

Kredit
Symbolbild Kredit. © Zerbor / Fotolia
Die Lage für kreditsuchende Unternehmen wird ungemütlich. Einerseits steigen die Zinsen, andererseits ziehen die Banken die Hürden für die Kreditvergabe hoch. Parallel dazu steigt bei einer wachsenden Zahl von Kleinunternehmen und Mittelständlern der Finanzierungsbedarf an. Das sind Vorboten eines "perfekten Sturms".
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  • In Jackson Hole auf der Suche nach Ausreden

Die EZB darf sich nicht hinter der Fed verstecken

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar Würfel. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Die Notenbanker, insbesondere jene der westlichen Hemisphäre, lagen zuletzt reichlich schief mit ihren Inflationserwartungen. Die Fed hat zinspolitisch hektisch nachgebessert. Die EZB weiß nicht so recht, wie sie Zinspolitik und Fiskalpolitik in Einklang bringen soll. Jetzt hofft sie auf ein kleines Wunder, um nicht konsequent handeln zu müssen.
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  • Euro wird immer weicher

Trotz absehbarer Zinsanhebung, fällt der Euro wie ein Stein

Schmelzende 1-Euro-Münze
Schmelzende 1-Euro-Münze. © Composer / stock.adobe.com
Der Euro ringt gegenüber dem Dollar um die Parität. Gegenüber dem Franken liegt die schon weit zurück. Die Gemeinschaftswährung wird auch in den kommenden Wochen stark unter Druck stehen. Noch nicht mal eine Stabilisierung scheint in Sicht.
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  • Die Zinsen steigen, die Banken ziehen die Anforderungen hoch

Finanzierungen werden schwieriger

Ein grünes Haus aus dem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel
Kleines Haus aus einem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel. © Gerhard Seybert / Fotolia
Unternehmen, die derzeit eine Finanzierung suchen, müssen zwei Probleme lösen: Die Zinsen steigen und die Banken ziehen die Anforderungen hoch. Das bringt einige Kreditnehmer bereits an die Grenzen des Machbaren.
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  • Im Schulden-Paradies

EZB öffnet Tor für staatliches Moral Hazard

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Endlich ist Europa im Schulden-Schlaraffenland angekommen. Das müssen sich die Italiener - und noch manch anderer - nach der Einführung des neuen Kriseninstruments der EZB gedacht haben. Zwar gibt es offiziell noch einen Zins. Aber sobald diese bittere Medizin beginnen könnte zu wirken, gibt es neue EZB-Drogen. Die Zentralbank führt sich damit selbst ad absurdum. Zugleich öffnet sie das Tor für ein staatliches Moral Hazard, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann
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