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EZB
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  • Es fehlt vor allem an Vertrauen

Das deutsche EZB-Dilemma

Mario Draghi, EZB-Chef
AUf die Ansagen aus der EZB müssen nun auch Taten folgen.
Kann die EZB machen, was sie will? Es scheint so. Der EuGH will ihr jedenfalls keine Grenzen setzen. Das stärkt die Institution EZB. Ihre Schwäche liegt woanders.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung

Warum der Euro zum „sicheren Hafen“ für viele Anleger wird

Der Euro liefert Anlegern langfristig Sicherheit
Der Euro mausert sich zu einem sicheren Hafen für Anleger. Copyright: Picture Alliance
Im Euroraum spielt sich ein Paradoxon ab: Die Schwäche der Wirtschaft macht die Währung (relativ) stark. Der Grund: Die Notenbank hat keine Spielräume in der Zinspolitik.
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  • Zinspolitik im Plan

Die EZB macht business as usual

Die EZB hatte gestern nichts Überraschendes zu verkünden. Die Anleihenkäufe werden planmäßig zurückgefahren. Die Nullzinsen bleiben. Der Euro reagiert entsprechend.
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  • Börseneinschätzung vom 13.09.2018

Zeit für Antizyklik

Die Kontinentaldrift verstärkt sich. Auch in dieser Woche gehen die Börsen wieder auseinander. Anleger sollten mit einer dazu passenden Strategie reagieren. Indes hat die EZB den Ausstieg aus den Anleihenkäufen konkretisiert.
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  • Emerging Markets werden zunehmend risikoreicher

Flucht in Sicherheit drückt Zinsen

Politische Risiken veranlassen viele Investoren dazu, ihr Geld aus den Emerging Markets abzuziehen. Auch die Entscheidungen über die Nachfolge der EZB-Präsidentschaft drücken die Zinsen nach unten.
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  • Merkel gibt der Politik den Vorrang

Das Weidmann-Opfer

Angela Merkel unterstützt offenbar keine Kandidatur eines deutschen EZB-Präsidenten. Sie will lieber eine ihr wohlgesonnene Personalie an der Spitze der EU-Kommission sehen. Damit hofft sie einen anderen Eiferer ausbremsen zu können.
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  • Merkel opfert die Stabilitätspolitik für den Kommissions-Spitzenposten

Merkels Rechnung mit vielen Unbekannten

Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin?
Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin? Copyright: Picture Allianze
Angela Merkel will den EU-Kommissions-Spitzenposten und verzichtet dafür auf die EZB-Spitze. So schreibt es eine Zeitung und so wird es in Berlin heftig diskutiert. Doch die Partei- und Regierungschefin hat eine Rechnung mit vielen Unbekannten aufgemacht. Vor allem innenpolitisch.
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  • Börseneinschätzung vom 23.08.2018

Viele politische Impulsgeber

Der Handelskrieg zwischen den USA und China, das Notenbanktreffen in Jackson Hole und die Ankündigungen Angela Merkels zur Nachfolge Jean-Claude Junckers und Mario Draghis schlagen sich aktuell an den Börsen nieder.
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  • Konjunkturaussichten dies- und jenseits des Atlantiks

Europa flop, USA top

Dollar top - Euro flop
Dollar top - Euro flop Copyright: Pixabay
Die Fed hat in dieser Woche die Zinsen nicht verändert. Doch der nächste Zinsschritt steht kurz bevor. Zu stark fallen die hereinkommenden Wirtschafts- und vor allem Arbeitsmarktdaten aus. Ein anderes Bild ergibt sich für Europa.
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  • EZB setzt noch immer auf Expansion

Der Euro schwächt sich weiter ab

Die Inflation im Euroraum hat die 2%-Zielmarke der EZB überschritten. Der Handelskrieg USA-Europa ist vorerst eingedämmt. Dennoch setzt die EZB unverändert auf geldpolitische Expansion.
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  • Bundesregierung lässt Unterstützung für Weidmann vermissen

Geldpolitisch in der zweiten Reihe

In etwas mehr als einem Jahr wird der Spitzenposten bei der EZB neu besetzt. Bundesbankchef Jens Weidmann ist der richtige Kandidat für den notwendigen geldpolitischen Schwenk. Die Bundesregierung erweist sich einmal mehr als verantwortungsscheu.
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  • Billiges Geld der EZB bleibt ohne Wachstumseffekte

Schwaches Kreditwachstum bremst den Zinsanstieg

Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen
Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen. Copyright: Picture Alliance
Die Politik des billigen und reichlichen Geldes der Europäischen Zentralbank lässt die Unternehmen kalt. Sie nehmen deshalb keine weiteren Kredite auf. Die EZB hat sich in eine Zwickmühle manövriert.
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  • Wechselkursprognosen auf zwölf Monate im Juli 2018

Unsicherheit in den Prognoseabteilungen

Blick auf die Frankfurter Skyline
Blick auf das Frankfurter Bankenviertel - die Banken brauchen noch Bedenkzeit. Copyright: Picture Alliance
Die Research-Abteilungen der großen Banken sind unsicher, wie sie die Lage der Wirtschaft in der Eurozone einschätzen sollen. Und was der Handelskrieg der USA mit dem Rest der Welt für Auswirkungen hat. Daher sind die Prognosedaten vielfach unverändert. Das kann so nicht bleiben.
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  • Europas wirtschaftliche Bremsspur.

Konjunktur bremst Euro

Europas Konjunktur zieht gerade eine tiefe Bremsspur. Das zeigen etliche Indikatoren an. Die Wachstumsprognosen werden zurückgenommen. Was das für Ihre Währungsdispositionen bedeutet.
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  • Anleihenprogramm läuft aus

Der Euro ohne Aufwind

Die EZB beendet ihr Anleihenkaufprogramm
Die EZB beendet ihr Anleihenkaufprogramm. Copyright: Picture Alliance
Die EZB beendet zum Jahresende ihr Anleihenprogramm. An der langfristigen Perspektive für den Euro wird das nichts ändern. Grund sind die unveränderten Fundamentaldaten.
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  • Börseneinschätzung vom 14.06.2018

EZB beendet Anleihenkäufe per Jahresende

Viel Getöse um wenig - so könnte man die aktuelle Notenbank-Entscheidung zusammenfassen. Trotz Medienrummel waren die Ergebnisse doch allesamt erwartbar. Was das nun für die Börsen bedeutet.
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  • Auf die Perspektive kommt es an

Inflationsziel erreicht

Die Auftragseingänge sind deutlich zurückgegangen
Die Auftragseingänge in Deutschland sind rückläufig. Langfristig wird das den Euro schwächen. Copyright: Picture Alliance
In Europa ist das Inflationsziel der Zentralbank von „nahe bei, aber unter 2%" erreicht. Doch es gibt noch einen Zusatz, und der heißt: „auf mittlere Sicht". Dann wäre die Notenbank zum Handeln gezwungen. Es kommt also auf die Perspektive an.
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  • Börseneinschätzung vom 07.06.2018

Steigende reale Geldentwertung spricht für Aktien

Die Börsenkurse klettern wieder. Vor allem der Dow sendet starke Signale.Aus der EZB kommen Töne die vermuten lassen, dass das Anleihenkaufprogramm bald Geschichte sein könnte. Was das für den Markt bedeutet.
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  • Weidmann als Verhandlungsmasse

Verkündung der Kandidatur enthält Zündstoff

Jens Weidmann hat seine Kandidatur für den Chefsessel der EZB verkündet. Die Tatsache, dass er sie persönlich verkündet hat lädt ein zu Spekulationen - über das Verhältnis zwischen der Bundesregierung und dem designierten Neuen an der Spitze der EZB.
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