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EZB
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  • Banken-Prognosen für den Devisenmarkt

Viele Unsicherheiten, wenig Gemeinsamkeiten

Währungen
Geldscheine diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
In den volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken gehen die Einschätzungen zur Zins- und Devisenentwicklung weit auseinander. Das große Fragezeichen ist, wie gut sich die US-Konjunktur wird halten können.
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  • FUCHS-Devisenprognose im Juli 2022

Wie weit geht die Fed?

Devisen Euro Dollar
Würfel mit Abbildung Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Wie weit geht die Fed und wie schnell? Diese beiden Fragen bewegen die Finanzmärkte. Mit den Antworten ist verbunden, ob die US-Konjunktur in eine Rezession rutschen wird. Immer mehr Beobachter rechnen nun damit. Unser Szenario ist das schon länger, aber dennoch haben wir die Zinsentwicklung unterschätzt. Wir passen einige Prognosen an.
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  • Rezessions-Risiken in Europa steigen

Schwaches zweites Halbjahr voraus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone kühlen sich merklich ab, deuten immer klarer auf eine Rezession hin. Zugleich zieht die Inflation weiter an und die Erwartungen mancher Marktteilnehmer klettern allmählich in Richtung 10%. In dem Umfeld versucht die EZB, weiter mit ihrer Politik zu lavieren. Diese Inkonsequenz wird für den Euro teuer werden.
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  • Hoffen auf die Notenbanken

Bange Blicke auf die Konjunktur

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Börse ist zwischen der Hoffnung auf die Inflationsbekämpfung und der Sorge vor konjunkturellen Schwächeanfällen hin und her gerissen. Die Hoffnung auf eine konjunkturell weiche Landung stützt die Kurse - noch.
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  • Euro-Krise flammt neu auf

EZB laviert weiter, um den Süden zu retten

Ein Schild mit den zwölf Sternen der EU steht im Regen
Trübe Aussichten für die Eurozone. © theaphotography / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist inzwischen völlig aus der Zeit gefallen. Sie vernachlässigt ihr Mandat sträflich, weil sie sich zu stark hat politisieren und von den Südländern in Geiselhaft hat nehmen lassen. Und rund um die Geldhüter in Frankfurt herum ziehen die Notenbanker die Zinsen kräftig an. Das schlägt voll auf den Euro durch.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Feuer unter dem Dach der Notenbanker

Hoffnungs-Geschwafel an der Börse

Schild Es geht abwärts
Ein Schild mit nach unten gerichtetem Pfeil vor Gewitter-Hintergrund. © bluedesign / Fotolia
Die Börsen stürzen steil ab - und das Hoffnungs-Geschwafel nimmt zu. Inzwischen wünschen sich etliche Marktteilnehmer, dass die US-Notenbank die Zinsen um 0,75% anhebt, um die Inflation einzufangen. Unterdessen trifft sich die EZB zu einer Ad-hoc-Krisensitzung, weil sie Marktverwerfungen an den Anleihemärkten beobachtet.
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  • Versagen der EZB bleibt ohne politische Folgen

EZB muss in die Abschwächung hinein straffen

Fuchs Herausgeber Ralf Vielhaber. (c) Verlag
Die europäische Zentralbank (EZB) hat mit ihrer Zinspolitik versagt. Der Grund dafür ist politischer, nicht geldpolitischer Natur. Darum tragen die "Währungshüter" einen großen Teil der Verantwortung daran, dass in Europa massiv Wohlstand umverteilt wird. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • EZB verweichlicht Euro weiter

Diversifikation ist Pflicht

Währungen
Verschiedene Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
Die EZB reagiert - endlich - aber dennoch viel zu schwach. Schockierend ist für manche Beobachter, wie weit die "Geldhüter" hinsichtlich der Inflation hinter der Kurve sind. Da Lagarde & Co. aber nicht beherzt eingreifen, werden sie den Euro weiter verweichlichen.
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  • Schlechte „Unternehmensführung“ der EZB bleibt ohne Folgen

Europäische Zentralbank erwischt den schlechtesten Zeitpunkt

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die großen internationalen Reserach-Institutionen wie IWF, OECD, Weltbank taxen die Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft kräftig nach unten. In den Statements ist der Schuldige schnell gefunden: Russland, das den Krieg gegen die Ukraine entfacht hat. Doch damit machen sie es sich deutlich zu leicht. Versagt hat auch die EZB. Sie trägt ein Gutteil der Verantwortung für die schwierige Situation auf den Märkten.
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  • Doppelte Preiserhöhungen werden Inflationsrate antreiben

Mittelfristiges Inflationsziel der EZB kaum erreichbar

Ein leerer Einkaufswagen zwischen Regalreihen im Supermarkt
Supermarkt. © gopixa / Getty Images / iStock
Die Inflation wird nicht schnell abflauen - im Gegenteil. Denn etliche Unternehmen planen derzeit doppelte Preiserhöhungen: Preise rauf, Packungsgrößen runter. Es wird nur noch einige Zeit dauern, bis das in der offiziell ausgewiesenen Inflationsrate zu sehen ist. Daran wird auch die Leitzinserhöhung der EZB um 0,25 Prozentpunkte nichts ändern.
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  • Börsen suchen Richtung und warten auf die EZB

OECD gibt EZB Rückendeckung für laxe Politik

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Die EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank hat über die Zinsen entschieden. Die Börsen versuchen derweil weiter, den Schwung in ihrer Aufwärtskorrektur nicht zu verlieren. Vor weiteren Kursgewinnen müssen aber noch hohe Hürden in DAX und Dow Jones überwunden werden.
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  • EZB wird Inflation nur hinterher trippeln

Freigrenze für Strafzins steigt

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
EZB in Frankfurt am Main. © Bernd Wittelsbach / iStock
Die Inflation rennt und steigt auf 7,9%, die EZB trabt gemütlich hinterher. Für Unternehmer und Kreditnehmer ein unangenehmes Umfeld. Kredite werden immer teurer. Aber die steigenden Zinsen haben auch eine gute Seite: Eine Bank hat bereits wieder die Freigrenze für Strafzinsen deutlich angehoben.
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  • Geldpolitik und Inflation

Notenbanker haben die Anker gelichtet

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Gebäude der EZB in Frankfurt am Main. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Notenbanken versuchen seit langem nicht mehr, die Märkte zu überraschen und Spekulanten die Krallen zu zeigen. Vielmehr versuchen sie zu führen und Erwartungen zu hegen. Das Konzept geht gerade den Bach runter.
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  • Euro mit Zwischenspurt

Wann wird der Dollar den Euro auf die Parität zurückdrängen?

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Wie an den Aktienbörsen sehen wir auch an den Forex-Märkten nur eine Bärenmarkt-Rally für den Euro. Die Währung ist aktuell von taktischen Umschichtungen getrieben. Das wird ein Strohfeuer bleiben. Für Strategen ist das eine gute Diversifikations-Opportunität.
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  • EZB deutet Zinsschritt im Sommer an

Geldhüter finden Trick, um Südstaaten weiter zu finanzieren

Euro-Münze, dahinter die italienische Flagge. (c) Picture Alliance
Wenn ein Schiff ein Leck hat, dann kann man versuchen, das Leck zu stopfen. Es ist auch möglich, das einströmende Wasser permanent aus dem Boot zu schöpfen. Die EZB hat sich in ihrer Geldpolitik jetzt dazu entschlossen, ein weiteres Loch in den Schiffsrumpf zu bohren, damit einströmendes Wasser wieder abfließen kann...
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  • Kann sich die EZB zum Handeln durchringen?

Stagflation wird wahrscheinlicher

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Inflation steigt immer weiter während die ökonomischen Wachstumserwartungen zurückgeschraubt werden. Der Druck auf die Notenbank wächst enorm. Fest steht, dass sie mit ihrer Politik weit hinter der Kurve liegt. Kommt nun auch in der Eurozone die Zinswende? Und was bedeutet das für die Märkte?
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  • Zinsausweitung im Euroland nimmt beständig Fahrt auf

Alarmstufe gelb in der Währungsunion

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Karte Europäische Union. © Alterfalter / Fotolia
Sich ausweitende Abstände zwischen den Zinsen im Euroland deuten regelmäßig auf Krisensituationen hin. Daher gilt in der Währungsunion wieder Alarmstufe gelb.
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  • EZB kommt unter Zugzwang

Euro bleibt langfristig eine Weich-Währung

Mehrere 2-Euro-Münzen
2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich selbst in eine Position manövriert, aus der sie nicht ohne Schmerzen wieder herauskommt. Dabei schwingt das Pendel - auch unter dem Schwung der beschleunigten US-Zinswende - inzwischen dahin, dass die EZB schneller handeln wird.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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