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EZB
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  • Ungünstige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone

Deutliche Belastungen für den Euro

Dier Wirtschaftsdaten der Eurozone zeigen abwärts. Handelsbilanz, Industrieproduktion, Einkaufsmanager-Index liefern durch die Bank eher unerfreuliche Daten. Und dann kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, der den Eurokurs deutlich belastet
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  • Verbalnote des finnischen Notenbankpräsidenten mit Wirkung

Ex-Währungskommissar Olli Rehn drückt den Euro

Zwei Risiken bedrücken derzeit den Eurokurs: die politische Situation in Italien und die schwächelnde Konjunktur im Euroland. Und es kommt noch ein aktueller Faktor hinzu.
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  • Hauptstadt-Notiz vom 8. November 2018

Frankfurt: Europa unter Stress

Ein Italiener ist Chef der Europäischen Zentralbank. Ein Italiener wird Chef der EZB-Bankenaufsicht. In Italien haben die meisten – neun von 23 Banken in der Eurozone – den Stresstest der EBA nicht bestanden. Andrea Enria mag der richtige Mann auf dieser Position sein, aber er kommt zum falschen Zeitpunkt. Denn sein Amt ist auch ein politisches. Und da zählt der Anschein, hier werde der Bock zum Gärtner gemacht, ebenso sehr wie die Qualifikation Enrias – er hat Wirtschaftswissenschaften
in Mailand und Cambridge studiert und sich für eine häufigere Abwicklung von nicht mehr allein lebensfähigen Banken ausgesprochen. Aber er war auch Aufsichtsratschef der Banca d'Italia. Europa setzt sich mit solchen Personalentscheidungen selbst unter Stress.
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  • EZB hält die Füße still

Geldhüter lassen Inflation laufen

Die Inflation wird mit kritischen Augen innerhalb der EZB beobachtet. Es gibt auch einen genormten Leitindex, der die Zielvorstellung der Notenbank vorgibt. Seit fast einem hablen Jahr liegt die Inflationsrate allerdings darüber. Im Moment werden jedoch keine Konsequenzen gezogen. Ein Fehler?
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  • Es fehlt vor allem an Vertrauen

Das deutsche EZB-Dilemma

Mario Draghi, EZB-Chef
AUf die Ansagen aus der EZB müssen nun auch Taten folgen.
Kann die EZB machen, was sie will? Es scheint so. Der EuGH will ihr jedenfalls keine Grenzen setzen. Das stärkt die Institution EZB. Ihre Schwäche liegt woanders.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung

Warum der Euro zum „sicheren Hafen“ für viele Anleger wird

Der Euro liefert Anlegern langfristig Sicherheit
Der Euro mausert sich zu einem sicheren Hafen für Anleger. Copyright: Picture Alliance
Im Euroraum spielt sich ein Paradoxon ab: Die Schwäche der Wirtschaft macht die Währung (relativ) stark. Der Grund: Die Notenbank hat keine Spielräume in der Zinspolitik.
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  • Zinspolitik im Plan

Die EZB macht business as usual

Die EZB hatte gestern nichts Überraschendes zu verkünden. Die Anleihenkäufe werden planmäßig zurückgefahren. Die Nullzinsen bleiben. Der Euro reagiert entsprechend.
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  • Börseneinschätzung vom 13.09.2018

Zeit für Antizyklik

Die Kontinentaldrift verstärkt sich. Auch in dieser Woche gehen die Börsen wieder auseinander. Anleger sollten mit einer dazu passenden Strategie reagieren. Indes hat die EZB den Ausstieg aus den Anleihenkäufen konkretisiert.
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  • Emerging Markets werden zunehmend risikoreicher

Flucht in Sicherheit drückt Zinsen

Politische Risiken veranlassen viele Investoren dazu, ihr Geld aus den Emerging Markets abzuziehen. Auch die Entscheidungen über die Nachfolge der EZB-Präsidentschaft drücken die Zinsen nach unten.
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  • Merkel gibt der Politik den Vorrang

Das Weidmann-Opfer

Angela Merkel unterstützt offenbar keine Kandidatur eines deutschen EZB-Präsidenten. Sie will lieber eine ihr wohlgesonnene Personalie an der Spitze der EU-Kommission sehen. Damit hofft sie einen anderen Eiferer ausbremsen zu können.
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  • Merkel opfert die Stabilitätspolitik für den Kommissions-Spitzenposten

Merkels Rechnung mit vielen Unbekannten

Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin?
Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin? Copyright: Picture Allianze
Angela Merkel will den EU-Kommissions-Spitzenposten und verzichtet dafür auf die EZB-Spitze. So schreibt es eine Zeitung und so wird es in Berlin heftig diskutiert. Doch die Partei- und Regierungschefin hat eine Rechnung mit vielen Unbekannten aufgemacht. Vor allem innenpolitisch.
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  • Börseneinschätzung vom 23.08.2018

Viele politische Impulsgeber

Der Handelskrieg zwischen den USA und China, das Notenbanktreffen in Jackson Hole und die Ankündigungen Angela Merkels zur Nachfolge Jean-Claude Junckers und Mario Draghis schlagen sich aktuell an den Börsen nieder.
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  • Konjunkturaussichten dies- und jenseits des Atlantiks

Europa flop, USA top

Dollar top - Euro flop
Dollar top - Euro flop Copyright: Pixabay
Die Fed hat in dieser Woche die Zinsen nicht verändert. Doch der nächste Zinsschritt steht kurz bevor. Zu stark fallen die hereinkommenden Wirtschafts- und vor allem Arbeitsmarktdaten aus. Ein anderes Bild ergibt sich für Europa.
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  • EZB setzt noch immer auf Expansion

Der Euro schwächt sich weiter ab

Die Inflation im Euroraum hat die 2%-Zielmarke der EZB überschritten. Der Handelskrieg USA-Europa ist vorerst eingedämmt. Dennoch setzt die EZB unverändert auf geldpolitische Expansion.
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  • Bundesregierung lässt Unterstützung für Weidmann vermissen

Geldpolitisch in der zweiten Reihe

In etwas mehr als einem Jahr wird der Spitzenposten bei der EZB neu besetzt. Bundesbankchef Jens Weidmann ist der richtige Kandidat für den notwendigen geldpolitischen Schwenk. Die Bundesregierung erweist sich einmal mehr als verantwortungsscheu.
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  • Billiges Geld der EZB bleibt ohne Wachstumseffekte

Schwaches Kreditwachstum bremst den Zinsanstieg

Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen
Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen. Copyright: Picture Alliance
Die Politik des billigen und reichlichen Geldes der Europäischen Zentralbank lässt die Unternehmen kalt. Sie nehmen deshalb keine weiteren Kredite auf. Die EZB hat sich in eine Zwickmühle manövriert.
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  • Wechselkursprognosen auf zwölf Monate im Juli 2018

Unsicherheit in den Prognoseabteilungen

Blick auf die Frankfurter Skyline
Blick auf das Frankfurter Bankenviertel - die Banken brauchen noch Bedenkzeit. Copyright: Picture Alliance
Die Research-Abteilungen der großen Banken sind unsicher, wie sie die Lage der Wirtschaft in der Eurozone einschätzen sollen. Und was der Handelskrieg der USA mit dem Rest der Welt für Auswirkungen hat. Daher sind die Prognosedaten vielfach unverändert. Das kann so nicht bleiben.
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  • FUCHS-Devisen
  • Europas wirtschaftliche Bremsspur.

Konjunktur bremst Euro

Europas Konjunktur zieht gerade eine tiefe Bremsspur. Das zeigen etliche Indikatoren an. Die Wachstumsprognosen werden zurückgenommen. Was das für Ihre Währungsdispositionen bedeutet.
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