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EZB
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  • Die Kerninflation ist nur die halbe Miete

EZB auf Dummenfang

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB. Copyright: Pixabay
Jeder Wohnungsmieter kennt das: Die Zusatzkosten sind die zweite Miete. Verbraucht man kein Wasser, Strom, Gas, lebt sich's billiger. Aber auch ein wenig schlechter. Stellt euch mal nicht so an, scheinen die Damen und Herren im EZB-Direktorium zu denken: Heizung aus, und schon gibt's kaum Inflation. Sie verweisen gern auf die Kerninflation ohne Energie – und lassen bei der Teuerung die 2. Miete einfach weg.
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  • Die EZB bereitet die Revision ihrer Inflationsprognose vor

Streit um die Euro-Inflation

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Schiffe aus Euro-Geldscheinen. Copyright: Picture Alliance
Die EZB hält offiziell eisern daran fest: Die Inflation werde 2022 spürbar zurückgehen und sich nicht lange danach wieder bei 2% einpegeln. Doch sowohl außerhalb als auch innerhalb der EZB wachsen die Zweifel.
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  • Kleine Notenbanken preschen voran

Hohe Teuerung bremst US-Börsen aus

Wall Street
Ein Straßenschild an der Wall Street in New York. Copyright: Pixabay
Die Inflation steigt und steigt - und das stärker als vom Markt erwartet. Dem Dow Jones verpasste das im Wochenverlauf einen Dämpfer. Der Trendbruch lässt aber noch auf sich warten. Die Frage ist nur, wie lange die Rally sich noch fortsetzt. Denn in der Peripherie sind die Wendetöne unüberhörbar.
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  • EZB und Fed liegen "hinter der Kurve"

Der Glaube an die Steuerungskraft der Notenbanken erodiert

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. Copyright: Pixabay
EZB-Chefin Christine Lagarde hat nach der jüngsten EZB-Sitzung manches Statement abgeben müssen, um den Kurs der Zentralbank "keine Zinserhöhung vor Ende 2024" zu bekräftigen. Geglaubt haben ihr die Märkte nur noch sehr eingeschränkt. Seit gestern ist auch die Fed dran. Der Glaube ist erschüttert.
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  • Die Gemeinschaftswährung ist auf dem Rückzug

Osteuropas Währungen begehren gegen den Euro auf

Mehrere Geldscheine Tschechische Krone
Mehrere Geldscheine Tschechische Krone. Copyright: cnb.cz
Die EZB hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest. Andere Notenbanken kommen angesichts der steigenden Inflationsraten allerdings zu anderen Schlüssen. Vor allem Osteuropa schlägt einen anderen Weg ein als die Eurozone.
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  • EZB riskiert Finanz-Chaos

Die Zinsen laufen der EZB davon

Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main
EZB in Frankfurt am Main. Copyright: Pixabay
Die Inflation läuft der EZB aus dem Ruder - doch die europäischen Zentralbanker halten stumpf an ihrem Kurs des billigen Geldes fest. Die Kreditkonditionen ziehen bereits kräftig an und laufen den "Geldhütern" davon. Die Suche nach Finanzierungen wird für Unternehmen allmählich zu einer Herausforderung.
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  • Der Markt will nicht mehr folgen

Die Glaubwürdigkeit der EZB erodiert

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB-Chefin Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Bisher lief doch alles bestens: Die Notenbanken gaben ihre Ziele vor, der Markt glaubte daran, dass sie diese durchsetzen (können). Doch seitdem sich die Inflation im Euroraum verfestigt, ist alles anders.
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  • EZB sendet Signal des halbherzigen Handelns

Bank of Canada setzt Fed unter Druck

Euro- und Dollar-Scheine
Euro und Dollar-Scheine. Copyright: Pexels
An den Finanzmärkten steht die geldpolitische Wende unmittelbar bevor. Das hat die Notenbank von Kanada (BoC) gerade nochmal deutlich gemacht. Die Währungshüter haben am Mittwoch völlig unerwartet für die Märkte die Anleihekäufe "aufgrund der hohen Inflationsrate vollständig und ohne Rücksicht auf den Markt" eingestellt. Das zeigt, dass die Liquidität in immer mehr Ländern deutlich verknappt wird.
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  • Wer sendet das angemessene Stabilitätssignal?

Nachfolger(in) für Weidmann gesucht

Die EZB in Frankfurt
Hier wird die Geldpolitik für Europa gemacht: EZB-Tower in Frankfurt.
Jens Weidmann hatte schon keine besondere Unterstützung durch Bundeskanzlerin Merkel, deren vertrauter Berater im Kanzleramt er einst war. Jetzt müsste er sich gegen eine Bundesregierung behaupten, die sich – in weiten Teilen – Stabilität nicht gerade auf die Fahnen schreibt. Bald ist Weidmann weg. Und Olaf Scholz muss die erste schwierige Personalie entscheiden.
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  • Die EZB handelt im März

Euro bekommt eine neuen Perspektive

Euro-Schiffchen
Papierschiff, gefaltet aus Euro-Scheinen. Copyright: Pixabay
Die Handlungsperspektive für die Europäische Zentralbank wird immer klarer sichtbar. Ab März werden die Euro-Geldpolitiker den Liquiditätshahn deutlich zudrehen. Die Devisenmärkte beginnen noch etwas zögerlich, das zu antizipieren. Nach einer volatilen Bodenbildung stehen daher Trendwechsel an.
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  • Toxischer Cocktail an den Finanzmärkten

Notenbanken kommen in eine Zwangslage

Die EZB in Frankfurt (Main)
Die EZB in Frankfurt am Main. Copyright: Pixabay
Der Herbst und die Zeit bis zum Jahreswechsel wird ungemütlich. Während die Inflationsraten durch Materialengpässe weiter nach oben getrieben werden, kommt die Produktion allmählich ins Stocken. Das erzwingt ein früheres Handeln der Notenbanken. Läuft das auf eine Stagflation zu?
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  • Standpunkt

Notenbanker sind keine Geldhüter mehr

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Inflation in Europa und Deutschland zieht an. Vieles deutet darauf hin, dass diese Dynamik noch eine ganze Weile anhalten wird. Aber es gibt - wie im Märchen - noch eine gute Fee. Die europäischen Zentralbanker beruhigen und versprechen auf sogar dauerhafte Geldwertstabilität. Doch dieses Versprechen ist ein Täuschungsmanöver.
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  • Inflation: Kurzfristig und vorübergehend? Von wegen!

Jetzt knicken auch die Research-Abteilungen ein

Inflation
Mehrere Münzen, im Hintergrund ein 500 Euro Schein. Copyright: Pixabay
Die Inflation ist keine Eintagsfliege. Jetzt revidieren auch die Research-Abteilungen in den Banken ihre Erwartungen. Sie gingen bislang mehrheitlich von einer kurzfristig höheren, aber zügig wieder rückläufigen Inflation aus. Damit schwenken Deutsche Bank, EZB und Co. immer klarer auf den Kurs ein, den FUCHSBRIEFE schon lange erwartet haben.
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  • Immobilienbewertungen höher als 2008

Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase

Immobilienmarkt
Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase. Copyright: Pixabay
Die große Finanzkrise 2008 wurde maßgeblich durch ein Platzen der Immobilienpreisblase herbeigeführt. Nun sehen Analysten noch höhere Bewertungen als vor 13 Jahren. Doch es gibt zwei große Unterschiede zu 2008.
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  • EZB zweifelt an eigener Prognose

Frühere Straffung möglich

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB zweifelt an eigener Prognose. Copyright: Pixabay
Die EZB rennt ihrer eigenen Inflationsprognose hinterher. Sie prognostiziert weiter eine "vorübergehend hohe" Inflation, bereitet die Märkte aber dennoch darauf vor, eventuell eher agieren zu müssen. Das ist der verbale Kampf um Glaubwürdigkeit und parallel der Versuch, den Märkten den geldpolitischen Wechsel anzudeuten.
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  • Notenbanker lassen Inflations-Katze aus dem Sack

Geldentwertung mittelfristig höher

Eine Hand steckt Geld in ein schwarzes Sparschwein
Geldentwertung mittelfristig höher. Copyright: Pexels
Die Inflation zieht an, Cash-Haltung kostet immer mehr und Kredite bleiben billig. Das ist das aktuelle Umfeld in der Unternehmensfinanzierung - und für Unternehmen ein strategisches Dilemma. Das wird in den kommenden Monaten eher noch größer.
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  • Weichwährungsbanker im Euro-Tower

Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses

Das Euro-Symbol vor der EZB bei Nacht
Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses. Copyright: Pixabay
Die EZB agiert seit Längerem am Rande ihres Auftrags, Geldwertstabilität zu gewährleisten – manche sagen, sie habe ihn längst überschritten. Mit Unterstützung der europäischen Südländer im EZB-Rat und des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg weitet sie ihr Mandat Zug um Zug aus. Das geht zu Lasten des Euro. Umgekehrt ermöglicht das Anlage-Gelegenheiten.
  • FUCHS-Kapital
  • Kommende Katastrophen antizipieren

Inflation oder Schlammlawine?

Dollar top - Euro flop
Inflation oder Schlammlawine? Copyright: webedition
Inflation ist ein viel diskutiertes Thema, die Zentralbanken machen ihr Publikum fit für Tapering und Zinswende. Aber wenn die Weinflaschen noch überzogen von Schlammresten im Karton aus dem Ahrtal kommen, ist der naheliegende Gedanke, die Stiftungs-Depots besser auf den Klimawandel und kommende Katastrophen vorzubereiten.
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  • Die Meinung der Anderen

Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
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  • Fed und EZB suchen ihren Kurs

Märkte zaudern wegen geldpolitischer Wende

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Fed und EZB suchen ihren Kurs. Copyright: Picture Alliance
Die Notenbanken zögern ihre geldpolitischen Wenden hinaus und die Inflation zieht weiter an. Die Unsicherheit über die Zinspolitik lässt die Finanzmärkte gerade fast ruhig und abwartend verharren. Im großen und ganzen läuft alles noch in ruhigen Bahnen. Aber im kleinen deuten sich eben doch größere Veränderungen an.
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