Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1232
Tschechien | CZK

Langsame Erholung

Die tschechische Wirtschaft erholt sich weiter.
Die tschechische Wirtschaft erholt sich weiter. Das 4. Quartal brachte 0,8% Wachstum zum Vorquartal. Das reichte aber nicht, um mit -0,9% ein Minus für das Gesamtjahr 2013 zu vermeiden. Die sektorale Gliederung zeigt, dass die Impulse vor allem vom Außenhandel kommen. Die auf den Binnenmarkt orientierten Branchen wie Bau oder Agrar liefern immer noch rote Zahlen. Vorwärts geht es dagegen vor allem bei den Autobauern und ihren Zulieferern. Hintergrund sind fallende Reallöhne vor allem im Dienstleistungsbereich. Sie schwächen die Nachfrage. Im Industriebereich sind die Reallöhne stabil. Hier zeigen sich neue Impulse: Die Industrieproduktion zieht an, vor allem aber der Auftragseingang (zuletzt +19,9% zum Vorjahr). Das könnte mehr Beschäftigung und höhere Löhne bringen. Die Inflation ist mit 1% niedrig. Das rechtfertigt die Leitzinsen knapp über Null (0,05%). Quantitative Impulse wollen die Währungshüter über den Devisenmarkt setzen. Dort notiert die Krone allerdings unter der Interventionsschwelle (27 Kronen je Euro).

Fazit: Die Kurse der Krone werden bis auf Weiteres durch das Kurslimit der Notenbank festgelegt.

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 11: Rendite, Risiko und Handel

Wer handelt, wer liefert – und wie das Benchmarkdepot die Messlatte setzt

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 11 zeigt das Performance‑Projekt 9 (Stiftungsportfolio) deutliche Unterschiede zwischen aktiven und passiven Vermögensverwaltern. Einige Häuser nutzen gezielte Umschichtungen, während andere ihre Positionen halten. Wer zu den Gewinnern zählt, welche Titel gehandelt werden und wie sich die Depots entwickeln – der Wochenüberblick für Anleger.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 11: Performance, Gewinner und Verlierer

Vermögensverwalter kämpfen um jeden Punkt

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 11 zeigt sich das Benchmarkdepot von Projekt 8 (Vermögensverwaltende Fonds) als klarer Sieger: Es erzielt den höchsten Vermögenszuwachs und reduziert zugleich das Risiko. Kein anderes Depot erreicht diese Rendite. Weil in dieser Woche keine Transaktionen stattfanden, spiegeln alle Ergebnisse ausschließlich die Marktbewegungen wider – ein präziser Blick auf die strukturelle Stärke der Portfolios.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Die Frontrunner in KW 11 heißen: FV Frankfurter Vermögen AG, Volksbank Vorarlberg e. Gen. und Berliner Sparkasse

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 11 zeigt Projekt 7 (Private Banking Depot), wie unterschiedlich Vermögensverwalter agieren. Wer übertrifft die Benchmark, wer fällt zurück – und welche Rolle spielen Handelsaktivitäten? Die Woche liefert klare Antworten und schärft den Blick für die Stärke einzelner Portfolios.
Zum Seitenanfang