Osteuropäische Unternehmen suchen zunehmend Übernahme-Kandidaten in Deutschland. Einige Branchen sind besonders gefragt. FUCHSBRIEFE geben einen Überblick.
Für mittelständische Unternehmen stellt sich deshalb die Frage, ob das Land seine Attraktivität als Produktions- und Investitionsstandort langfristig behaupten kann. Das signalisiert, dass der frühere Wettbewerbsvorteil über niedrige Arbeitskosten weiter schwindet.
In Tschechien wird am 3. und 4. Oktober ein neues Parlament gewählt. Rund um den Wahltermin könnten die Finanzmärkte etwas größere Volatilität zeigen. Der positive Trend Tschechiens dürfte aber intakt bleiben. Darum sehen FUCHS-Devisen weiter gute Anlagechancen in Tschechien.
FUCHS-Briefe
Tschechiens Parlamentswahlen: Der Beginn eines Machtkampfs in der Visegrád-Gruppe?
Ein Machtkampf in der Visegrád-Gruppe bahnt sich an. Der dürfte durch die bevorstehenden Wahlen in Tschechien ausgelöst werden. Ein Sieg von Andrej Babiš könnte die Dynamiken innerhalb der Gruppe verschieben und Tschechien näher an Ungarn und die Slowakei bringen. Dies könnte Folgen für die EU-Politik haben.
Der größte Geldbeitrag für die EU kommt von Deutschland. Länder wie Frankreich und Italien liegen aktuell noch weit entfernt von Deutschlands Leistungen für die EU. Wenn sich aber die deutsche Wirtschaft nicht erholt, könnte sich das ändern.
Konjunktureller Gegenwind in Tschechien dürfte Wasser auf die Mühlen der Tauben sein. Der Zinssenkungsspielraum eröffnet der Notenbank die Möglichkeit, der Wirtschaft mehr unter die Arme zu greifen. Auch für die Krone sind das gute Nachrichten.
Es ist kalt geworden in Deutschland, doch FUCHSBRIEFE haben für Sie zehn Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft recherchiert, die Ihnen das Herz erwärmen dürften.
Im kommenden Jahr feiert die Visegrád-Gruppe ihren 20. Geburtstag. Die Einigkeit des informellen Bündnisses zwischen Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn bröckelt allerdings. FUCHSBRIEFE analysieren die Auswirkungen auf die europäische Politik.
Wer nach attraktiven Zinsangeboten sucht, muss dafür nicht in exotische Schwellenländer investieren. Schon unser Nachbar Tschechien hat Einiges zu bieten. FUCHS-Devisen zeigen die Möglichkeiten auf.
Der Bund wird bald etliche Milliarden mehr zur Verfügung haben als gedacht. Denn die Gaspreisbremse wird nur mit einem Drittel des geplanten Budgets auskommen. Zahlreiche weitere erfreuliche Konjunkturnachrichten vermelden Statistikämter und Wirtschaftsverbände.
In den vergangenen Tagen haben die Notenbanken sehr vieler Schwellenländer eine Zinspause eingelegt. Dennoch entwickeln sich ihre Währungen gegenüber Euro und US-Dollar sehr unterschiedlich. Woran das liegt und was Anleger daraus machen können, erläutern FUCHS-Devisen.
Obwohl konjunkturelle Abschwächungstendenzen auch in Tschechien sichtbar werden, tendiert die Krone fester. Die Zuversicht auf eine konjunkturelle Aufhellung und die besonnene Notenbankpolitik locken weiter Kapital ins Land.
Die vielen erfreulichen Nachrichten aus Wirtschaft und Unternehmen reißen nicht ab. An der Preisfront mehren sich zudem die Entspannungszeichen. Gleichzeitig melden die Betriebe starke Zahlen. Die Prognosen werden in Folge angehoben, die Stimmung hellt sich auf.
Die tschechische Krone kennt weiter nur eine Richtung: nach oben. Seit unseren jüngsten Empfehlungen ist die CZK kräftig gestiegen. Erstaunlich: Die Währung legte sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber dem Dollar kräftig zu. Wie ist nun die weitere Perspektive?
FUCHS-Devisen
Notenbank will verhindern, dass Bevölkerung vertrauen verliert
Es war wenig erbaulich, was Tschechiens Geldhüter auf ihrer letzten Sitzung zu berichten hatten. Eine hohe Inflation und eine schrumpfende Wirtschaft im kommenden versprühen keinen Optimismus. Dennoch: Die Krone bleibt stabil - so das Versprechen.
Während die deutsche Inflationsrate weiter steigt, scheint sich in Tschechien langsam die Trendwende einzustellen. Die Notenbank sieht sich daher in der Lage, ihre Zinserhöhungen zu pausieren. Daraus ergeben sich Chancen für Anleger.
Eine Mindeststeuer für große Konzerne von 15% ist beinahe beschlossene Sache in der EU. Wie so oft, wird der Vorschlag aber auf den letzten Metern von Ungarn blockiert. Der tschechische Finanzminister glaubt dennoch an eine baldige Lösung – zumindest der Zeitplan steht bereits.
FUCHS-Briefe
Mit Kaufland die Märkte in Tschechien und der Slowakei erschließen
Der deutsche Supermarkt-Riese Kaufland expandiert mit seinem Online-Shop im nächsten Jahr nach Osteuropa. Insbesondere für kleine Händler ist das eine interessante Möglichkeit, sich an Kaufland "dranzuhängen" und neue Märkte zu erschließen.
Flagge der Tschechischen Republik. (c) aldorado - Fotolia
Die Krone in Tschechien zieht weiter an. Sie wird angetrieben von der Inflationsentwicklung und der passenden Geldpolitik. Das verschafft ihr nun eine neue Perspektive gegenüber dem Euro.
Mehrere Geldscheine Tschechische Krone. Copyright: cnb.cz
Die EZB hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest. Andere Notenbanken kommen angesichts der steigenden Inflationsraten allerdings zu anderen Schlüssen. Vor allem Osteuropa schlägt einen anderen Weg ein als die Eurozone.