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Notenbank geht in Stillhalte-Position

Neue Chancen in der Norwegischen Krone

Banknoten, 200 Norwegische Kronen. © Norges Bank
Mit einem nochmaligen Zinsschritt überraschte Norwegens Notenbank die Märkte im Dezember. Die Krone wertete in Folge deutlich auf. Inzwischen ist sie wieder etwas schwächer geworden. FUCHS-Devisen erkennen darin Chancen für Anleger.
Norwegens Notenbank wird die Zinsen bis in den Herbst 2024 hinein halten. Darauf deuten die aktuellen Aussagen der Norges Bank. Schon im Dezember überraschte die Notenbank die Märkte mit einem Zinsschritt. FUCHS-Leser waren hingegen informierter und haben die Erhöhung kommen sehen (FD vom 08.12.2023). Dass die Notenbank den Leitzins in dieser Woche bei 4,5% beließ, überraschte nun nicht mehr. 

Die Norwegische Krone ist nach ihrer starken Überraschungsrallye im Dezember wieder etwas schwächer geworden. Am 25.12. fand EUR|NOK bei Kursen um 11,13 ein vorläufiges Ende seiner steilen Abwertung. Das Timing unserer Verkaufsempfehlungen für NOK-Long-Positionen kurz vor Weihnachten war perfekt gesetzt (FD vom 22.12.2023). Inzwischen notiert EUR|NOK wieder um 11,35. 

Jetzt wieder auf eine stärkere Krone spekulieren

Auf diesem Niveau würden wir wieder einsteigen und auf eine stärkere Krone spekulieren. Die Norges Bank wird das Zinsniveau länger restriktiv halten als die Europäische Zentralbank (EZB). Auch die robuste norwegische Volkswirtschaft spricht für steigende NOK-Notierungen. Per Optionsschein (z.B. ISIN: DE 000 UL1 ZE0 4) können Anleger profitieren.

Wer in Norwegen aktienseitig investieren möchte, schaut sich Equinor genauer an (ISIN: NO 001 009 698 5). Der deutliche Rücksetzer seit Jahresbeginn ist unseres Erachtens eine Kaufchance. Eine Analyse zu Equinor lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von FUCHS-Kapital (FK vom 25.01.2024).

Fazit: Spekulationen auf die trotz der Aufwertung im Dezember unterbewerteten Krone sind aussichtsreich.
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