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Bankhaus Krentschker, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Beratung a-la-carte

Das Bankhaus Krentschker qualifiziert sich im beratungsgespräch für die 2. Auswertungsrunde. © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Das Bankhaus Krentschker macht in der Beratung das meiste richtig und nur wenig ist unzureichend. Es präsentiert sich kompetent und professionell, doch trotz hoher Fachkenntnis springt der letzte Funke nicht über. In der Anlageberatung geht es schließlich um beides: fachliche Kompetenz und Empathie für den Kunden.

Der Kunde und sein Anliegen

Wir sind 22 Jahre alt, Student der Sozial-und Kulturwissenschaften und leben in Berlin. Wir haben das große Glück, eine Schenkung bekommen zu haben und möchten damit sorgsam umgehen und das Geld langfristig sicher anlegen. Das Geld auf den Kopf zu hauen, ist keine Option, wir brauchen einen seriösen Partner, der sich auskennt und uns die komplizierten Mechanismen des Kapitalmarkts näher bringen kann. 750.000 Euro haben wir erhalten, und dieselbe Summe können wir zu Weihnachten 2021 nochmals erwarten – mehr als eine Starthilfe fürs Leben.

Viele Vorkenntnisse über die Finanzmärkte haben wir nicht. Wir wissen nur, dass das letzte Quartal 2018 für Anleger kein Zuckerschlecken war und sich viele Anleger eine blutige Nase eingefangen haben. Das soll uns möglichst nicht passieren.

Auf zum Anschlussstudium nach Wien

Das Geld soll sicher angelegt werden, aktuell brauchen wir es nicht. Wir sind Student und haben vor, dies auf absehbare Zeit zu bleiben. Das Geld soll langfristig investiert werden und mir bei Familienplanung, Immobilienkauf oder dem eventuellen Aufbau eines eigenen Unternehmens helfen. An eine Wiener Bank wenden wir uns, da wir im Jahr 2020 einen Wohnsitzwechsel nach Wien planen, um dort ein Anschlussstudium zu beginnen.

Wir sind eher risikoscheu, wissen aber auch, dass man bei einem langen Zeitraum am Anfang schon etwas risikobereiter sein darf. Wie groß unsere Risikotoleranz ist, wissen wir aber selbst nicht so genau, da wünschen wir uns Hilfestellung vom Berater. Oberste Prämisse ist, dass am Ende einer zehnjährigen Anlagezeit der reale Kapitalerhalt garantiert ist. Wenn on top noch etwas draufgekommen ist, dann umso besser. Bei den Anlageklassen haben wir prinzipiell keine Einschränkungen. Alles ist gut, was dem Anlageziel dienlich ist. Wichtig bei der Anlage sind darüber hinaus Aspekte der Nachhaltigkeit.

Der telefonische Erstkontakt

Die Kontaktaufnahme mit dem Bankhaus Krentschker verläuft unproblematisch, seit vielen Jahren eine solide Adresse in Graz und Wien. Der Berater fragt nach unserem Anliegen. Dies ist schnell skizziert. Wir haben uns zunächst zugetraut, das Depot selbst zusammen mit einem Robo-Adviser im Internet zusammenzustellen und zu managen. Aber die Erfahrungen von Ende 2018 haben uns vorsichtig werden lassen. Wenn die Märkte derart ins Rutschen kommen, ist ein professioneller Berater wahrscheinlich die bessere Idee.

Wir vereinbaren unseren Wunschtermin und der Berater bekommt unsere Mailadresse für die Terminbestätigung. Dann bietet er eine Anfahrtskizze an. Unkompliziert und auf den Punkt, so haben wir es gerne.

Berater holt uns professionell ab

Wenn man das im ersten Stock gelegene Bankhaus betritt, geleitet ein roter Teppich den Besucher zum Empfangs-Desk. Eine freundliche Mitarbeiterin begleitet uns in den Raum. Kaffee wird uns nicht angeboten. Die Jacke müssen wir selbst ablegen. Im Beratungsraum steht ein großer hölzerner Tisch mit acht schwarzen, mit Leder bespannten Stühlen herum. Wir setzen uns mittig und können durch einige große Fenster in das bewölkte (??) Wien hinausschauen. Der Raum wirkt angenehm hell. Hinter uns steht ein Sideboard mit Büchern und auch einer Urkunde von vergangenen TOPs-Tests. Auf dem Tisch standen einige Säfte, Wasser und ein kleiner Teller mit Pralinen.

Auf die Liquidität achten

Die Berater betreten den Raum und begrüßen uns. Sie fragen, ob uns bereits Kaffee angeboten wurde. „Nein." Wir präferieren ohnehin das Wasser, das auf dem Tisch steht. Der Einstieg in das Gespräch erfolgt routiniert über persönliche Fragen. Belangloser Smalltalk. Es folgt ein Gespräch über die Unterschiede zwischen Berlin und Wien, was schließlich in ein Gespräch über Arbeitsmigration mündet. Irgendwann erreichen wir den Punkt, an dem der Berater in das eigentliche Fachgespräch überleitet. Man überreicht uns die Visitenkarten und stellte sich kurz vor.

Der Berater rekapituliert noch einmal das Telefonat, wobei wir bestätigen, dass alle Angaben korrekt sind. Der zweite Berater will wissen, ob auch steuerliche Themen eine Rolle spielen sollen. Wir erklären ihm, dass der Betrag bereits steuerbereinigt ist.

Man fragt uns nach dem Ziel der Anlage, und ob während des Anlagezeitraums Entnahmen geplant sind. Der Berater kennt den geplanten Anlagehorizont von zehn Jahren und Entnahmen planen wir nicht. Trotzdem erklären wir, gern auf die theoretische Möglichkeit zurückgreifen zu können, im Notfall auf den Betrag zurückgreifen zu können.

Der Berater erklärt, dass dies überhaupt kein Problem sei und rät, 25.000 Euro auf einem separaten Girokonto zu belassen, um jederzeit liquide zu sein. Ein guter Gedanke, den wir akzeptieren.

Die Berater legen großen Wert auf Verständlichkeit und einfache Abläufe. So werden wir wiederholt gefragt, ob wir alles verstanden hätten. Erst dann fahren sie mit ihren Ausführungen fort.

Das Niedrigzinsumfeld erschwert alles

Die Berater fragen nach unseren weiteren beruflichen Planungen. Wir erklären, dass wir unser künftiges Leben in Wien durch einen Zusatzverdienst sowie elterliche Zuwendungen finanzieren wollen. Das der Bank anvertraute Geld ist für die Zeit nach dem Studium gedacht, für Familiengründung, einen Immobilienkauf oder für eine eventuelle Dissertation. Gerade deswegen ist ja auch realer Kapitalerhalt doppelt wichtig.

Ob dies unser erstes Anlagegespräch sei, will der Berater zwischenzeitlich wissen, denn ihm fällt offenbar auf, dass hin und wieder Fachbegriffe fallen, die wir nicht hundertprozentig verstanden haben könnten. Der Wahrheit entsprechend informieren wir den Berater, dass wir bereits bei anderen Häusern vorstellig geworden sind und somit schon eine Lernkurve absolviert hätten. Die Berater meint professionell, diese Vorgehensweise sei üblich.

Er erklärt, dass in der aktuellen Marktsituation und im Niedrigzinsumfeld Aktien wichtig seien, um überhaupt einen Kapitalerhalt erreichen zu können. Früher hätte man dies einfach durch Anleihen geschafft, das wäre aktuell nicht möglich. Auf die Frage, was er denn von US-Anleihen halte, reagiert der Krentschker-Experte zurückhaltend. Die Renditen seien zwar höher als bei europäischen Titeln, die Risiken seien aber trotzdem hoch.

Wie hat sich ein reales Portfolio seit 2005 entwickelt?

Ohne eine signifikante Aktienquote werde es nicht gehen. Bei einem Anlagehorizont von zehn Jahren sei dies aber machbar. Der Berater übergibt uns eine Mappe, in der die Entwicklung eines 50/50 Anleihen-Aktien-Portfolios seit 2005 abgebildet ist. Der höchste Verlust war demnach in den Jahren 2007 bis 2009. Dort hätte das Portfolio einen Buchwertverlust von 26% eingefahren, was erst nach 40 Monaten wieder ausgeglichen werden konnte. Als Anleger müsste ich eben mit Schwankungen klarkommen, wird lapidar erklärt.

Der Berater erklärt weiter, dass Krentschker in solchen Situationen antizyklisch handeln würde. Gerade darin würden man sich von anderen Häusern unterscheiden. Gerade in Tiefs, wenn die Aktien an Wert verloren hätten, würden Aktien nachgekauft, im Zuge eine Rebalancings. Dadurch könnte man von Kursgewinnen in der Folgezeit überproportional profitieren. Wenn der Wert des Aktienanteils im Portfolio dann wieder steigen würde, würde man rebalancieren, also Wertpapiere aus Anlageklassen verkaufen, die aufgrund der Marktentwicklung eine höheren als den verabredeten Anteil im Depot einnehmen würden, und solche hinzukaufen, die zwischenzeitlich unterrepräsentiert sind, um wieder auf den gewünschten Anteil zu kommen.

Die Krentschker-Experten informieren uns über den Vorteil von ETFs. Sie seien kostengünstiger als aktive Produkte und da langfristig sowieso kein Manager den Markt schlagen könne, seien sie bei der Portfoliozusammenstellung langfristig die bessere Alternative. Dieser Aussage begegnen wir mit einer gewissen Skepsis und fragen, ob nicht gerade ein professioneller Fondsmanager den Markt ausstechen könne? Man entgegnet uns, dass dies in den meisten Fälle eben nicht zuträfe. Es gäbe hin und wieder solche Fonds, dies seien aber meist Eintagsfliegen. Uns gefällt diese Grundüberzeugung, die das Bankhaus hier an den Tag legt. Wir schließen daraus, dass man nicht gewillt ist, falsche Versprechungen zu machen.

Das Problem mit der Nachhaltigkeit

Wir fragen, ob man mit ETFs Nachhaltigkeitsziele genauso gut verwirklichen könne wie mit Fonds. Der Berater entgegnet, dass bei einer ETF-Anlage die Auswahl etwas begrenzt sei, es zunehmend aber auch "grüne" ETFs gäbe. Er fragt weiter, was wir denn unter Nachhaltigkeit verstünden. Wir betonen, dass ethisch zweifelhafte Investments ausgeschlossen werden müssten.

Auf die Frage, was wir von unserem Partner neben Sicherheit und Nachhaltigkeit noch erwarten würden, weisen wir auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit hin. Nicht nur das Portfolio muss wetterfest sein, sondern wir müssen die Überzeugung haben, dass unser Vermögen beim Bankhaus Krentschker in guten Händen ist.

Die Bank erwähnt, dass mindestens einmal im Quartal ein ausführliches Reporting erfolgt, bei Bedarf auch öfter. Selbstverständlich könne man sich auch jederzeit beim Berater melden. Hier spüren wir, dass die Berater unseren Wunsch nach Sicherheit schon ernst nehmen.

Die Bank gibt auch die wichtige Information, dass man online jederzeit Veränderungen im Portfolio einsehen könne. Auch andere Dienstleistungen werden erwähnt, so zum Beispiel Unterstützung bei der Steuerberatung oder einer Immobiliensuche.

Der Kampf gegen Inflation und Steuer

Mehrmals betonen die Berater, dass sie über das übliche Maß des Private Banking hinausgehen würden und uns in allen Lebenslagen unterstützen möchten. Sie sprechen auch den wichtigen Aspekt an, dass große Kursschwankungen gerade am Ende der Anlageperiode, wenn das Volumen des Portfolios bereits angewachsen ist, deutlicher auf den Ertrag durchschlagen als am Anfang der Anlage. Gerade dann müsse man die Risiken immer genau austarieren.

Einer der wichtigsten Punkte sei eine saubere Analyse dessen, was der Kunde an Rendite erwartet. Wir erklären, dass wir bei einer Anlage von zehn Jahren nach Abzug von Kosten, Steuern und Inflation einen kleinen Wertzuwachs erwarten. Dies bedeutet, dass die Bank knapp 4 Prozent an Rendite erzielen muss, heißt es.

Hier erläutern die Krentschker-Experten, dass angesichts der Niedrigzinssituation der Großteil der Rendite aus Aktienerträgen erfolgen muss. Um das Ziel zu erreichen, wird eine Anleihenquote von 32% sowie eine hohe Aktienquote von 68% empfohlen. Bei einer historischen Rückrechnung könne man damit eine jährliche Durchschnittsrendite von 5,48% erzielen. Bei den Anleihen präferiert Krentschker Unternehmensanleihen sowie einige Staatsanleihen, bei den Aktien werden mit einem Depotanteil von 33,4% Aktien aus USA und Kanada präferiert, nur 22,5% der Aktien entfallen auf Europa. Hinzu kommen noch Aktien aus Japan und den Emerging Markets.

Hohe Aktienquote als Mittel zum Erfolg

Die Krentschker-Experten erklären zudem, es mache Sinn, den Aktienanteil am Anfang des Anlagezeitraums höher anzusetzen, um im weiteren Verlauf der Anlage dann das Risiko reduzieren zu können. Ein sinnvoller Vorschlag, der uns einleuchtet. Wir vereinbaren, mit einer Aktienquote von 70% zu starten.

Der Berater spricht noch kurz das Thema Robo-Advisoring an, weil wir das im Telefonat erwähnt hatten. Wir erklären, dass unserer Meinung nach die Kosten beim Robo-Advisory in der Regel sehr gering seien, wir aber dennoch an den Mehrwert einer physischen Bank glauben. Hier haken die Berater von Krentschker sofort nach und geben zu bedenken, dass dabei vor allem der von uns gewünschte Nachhaltigkeits-Ansatz nur schwer zu erreichen sei. Außerdem sei der persönliche Kontakt zwischen Bank und Kunde das A und O jeder erfolgreichen Anlage. Argumente, die uns überzeugen.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Man fragt abschließend nach, ob wir irgendwelche Anlageklassen ausschließen möchten. Nein, abgesehen von unserem Nachhaltigkeitswunsch wollen wir keine Einschränkungen machen: „Prinzipiell ist alles gut, was dem Anlageziel dienlich ist", sagen wir. Damit ist der offizielle Teil des Gesprächs beendet.

Man bittet uns noch um eine DSGVO Einverständnis-Erklärung und überreicht uns unvermittelt eine Infobroschüre zum Thema "Sparbücher bringen nichts mehr, was nun?". Zum Abschluss erhalten wir schließlich noch ein Buch über österreichische Kunst. Sehr aufmerksam. Die Berater hatten sich gemerkt, dass wir im Eingangstelefonat Kunstinteresse erwähnt hatten. Wir fragen noch nach dem schnellsten Weg zum Flughafen, dann geleitet uns mit einer freundlichen Verabschiedung hinaus.

Die Kosten des Bankhaus Krentschker belaufen sich bei einer All-in-fee auf wettbewerbsfähige 1,16 % inklusive Mehrwertsteuer. Als wir zwei Wochen später telefonisch absagen, reagiert das Haus ebenfalls freundlich und professionell. Man bedauert zwar diese Entscheidung, betont aber, dass wir bei Fragen jederzeit anrufen könnten.

ADRESSE und Zusatzinfos

Bankhaus Krentschker & Co Aktiengesellschaft
Johannesgasse 29
A-1010 Wien
Österreich

www.krentschker.at

 

 

MEHR INFORMATIONEN ZU TOPS 2020

PERFORMANCE-PROJEKT

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent" verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel.

Das Bankhaus Krentschker nimmt aktiv am vierten (vermögender Privatkunde) und fünften (vermögendsverwaltende Fonds) der Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ   teil.

Ein Projekt hat die Betreuung über 5 Jahre eines klassischen Private Banking Portfolios mit 3 Mio. EUR Anlagesumme zur Grundlage, das andere ist ein Portfolio aus vermögensverwaltenden Fonds des Hauses mit 1 Mio. Euro Anlagesumme. Die Kursdaten und das Portfoliomanagement-System werden von vwd zur Verfügung gestellt.

Die Projekte können von angemeldeten Besuchern der Webseite jederzeit eingesehen werden. Die Teilnahme an den Projekten ist kostenfrei. Es stehen 73 bzw. 74 Anbieter in den genannten Projekten im Wettbewerb zu einem Benchmark-Depot auf ETF.

Stand: Juni 2020

TRUSTED WEALTH MANAGER

Gibt es Verfahren oder Streitigkeiten mit Kunden?

Das Bankhaus Krentschker hatte in den vergangenen drei Jahren nach eigener Auskunft keinerlei gerichtliche Auseinandersetzungen mit Kunden. Als Schweizer Bank unterliegt sie nicht dem regelmäßigen Monitoring der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.


Hier finden Sie WISSENSWERTES über das Bankhaus Krentschker.


Mehr aus Rating

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Mehr erfahren zum Rating TOPs 2020


Fazit:

Das Bankhaus Krentschker bietet eine solide Vorstellung. Die Berater sind kompetent, auf die Kundenwünsche wird stets eingegangen. Dennoch bleibt der Anlagevorschlag aus unserer Laiensicht etwas im Ungefähren. Die Bank vermag es an dieser Stelle nicht, gerade bei einem etwas jüngeren Kunden eine Leidenschaft oder Begeisterung für eine künftige Zusammenarbeit zu entfachen. Kompetenz und Redlichkeit der Berater wollen wir allerdings nicht in Zweifel stellen. Sauberes Handwerk, nicht weniger – aber auch nicht mehr.

 


HINWEIS: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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