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US-Präsident bekommt Gegenwind

Trumps Investitionsprogramm

Die Märkte hatten gehofft und erwartet, dass US-Präsident Donald Trump ein milliardenschweres Investitionsprogramm auflegt. Seine Ex-Uni hat nachgerechnet. Und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis.
US-Präsident Donald Trump bekommt Gegenwind aus seiner ehemaligen Hochschule. Der Wharton-Absolvent kündigt ein Infrastrukturprogramm an mit einem konkret geplanten Volumen von 200 Mrd. Dollar über die nächsten 10 Jahre an. Die Finanzwissenschaftler der Wharton-School haben in der gleichen Budget-Planung rund 255 Mrd. Dollar gestrichene Mittel für Infrastruktur-Projekte ausgemacht. Darunter die Erhaltung der Highways oder die Wasserversorgung in den Reservationen der Ureinwohner. Daraus ergibt sich ein Minus-Saldo von 55 Mrd. Dollar über 10 Jahre. Der US-Präsident hat eine Baustelle mehr. Denn dass den Ankündigungen der Trump-Administration von renommierten US-Institutionen wie der Wharton-School (Pennsylvania State Uni) offen und deutlich widersprochen wird, ist schon bemerkenswert.

Fazit: Für sich genommen ist der Vorgang keine große Sache. Er liefert aber Grund genug, an der Kompetenz der Regierung zu zweifeln – und den Dollar zu schwächen.

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