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  • Schuldenmachen ohne Ende?

Kriege schaffen Inflation – auch der Krieg gegen ein Virus?

Können wir bedenkenlos Schulden machen ohne Ende? Das würde nicht nur so manchem Politiker in den Kram passen. Und je länger die Phase überbordender Defizite bei geringen Inflationsraten und extrem lockerer Geldpolitik andauert, desto mehr Menschen nehmen diese Situation als Gewissheit. Ein Fehler.
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  • USA produzieren weniger, China führt mehr ein

Wer Mais sät, wird Preis ernten

Maiskolben in einem Maisfeld
Am Popcorn-Verbrauch in den Kinosälen kann es nicht liegen, dass der Maispreis in die Höhe schießt. Copyright: Pixabay
Am Popcorn-Verbrauch in den Kinosälen kann es nicht liegen, dass der Maispreis in die Höhe schießt. Die Säle sind seit einem Jahr leer. Aber es gibt andere gewichtige Gründe für die Preis -Rally. Hält sie an?
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  • Die Märkte glauben nicht recht an das Biden-Paket

Mäßiger Dollar-Auftrieb

Ein neuer Präsident will natrülichgleich einen kräftigen Aufschlag machen. Und am liebsten macht er das mit einem fetten Ausgabenpaket. Da unterscheidet sich Joe Biden nicht von seinem Vorgänger Donald Trump. Die Märkte aber sind skeptisch.
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  • Washington in Aufruhr

Erstürmung des Capitols ein Drama ohne Folgen

Trump Anhänger
Trump Anhänger. Copyright: Pexels
Die "Erstürmung" des US-Parlamentssitzes auf dem Capitol Hill schlägt die Weltöffentlichkeit in ihren Bann. Es gab Tote – das allein zeugt von Dramatik. Wie ist das Ereignis einzuordnen?
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  • Der Westen muss sich neu sortieren

Die Wiederauferstehung der NATO

Soldaten betreten ein Flugzeug
Soldaten betreten ein Flugzeug. Copyright: Pexels
Niemand will es hören und doch ist es wahr: Der kalte Krieg ist zurück, wenn auch mit neuen Fronten. Der Westen muss sich auf seine alte Stärke besinnen, wenn er tatsächlich noch etwas bedeuten will. Denn im Osten streckt der chinesische Tiger bereits sichtbar seine Krallen aus.
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  • Außenpolitische Linien im Jahr 2021

Die Renaissance des Westens?

Schach
Außenpolitische Linien 2021. Copyright: Pexels
Auferstanden aus Ruinen ... dieses Bild will der Westen im Jahr 2021 verkaufen. Getreu dem Motto "alte Liebe rostet nicht", rücken mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden die USA und Europa wieder enger zusammen. Alles also wieder wie früher? Wer das glaubt, hat nicht verstanden, wie sich die Welt seit 2016 verändert hat.
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  • Notenbank Fed mit einhelligem Meinungsbild

Dollar ohne Rückendeckung

Der Dollar ist nur schon seit einigen Wochen im Sinkflug. Und baut seine Überbewertung ab. Es gibt derzeit auch keine Kräfte, die dem entgegenstehen.
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  • US-Mittelstand mit längerer Durststrecke

Corona trifft die Kleinen

Corona vertieft den Spalt in Wirtschaft und Gesellschaft weltweit. Die schwächeren Glieder der Kette sind offenbar überall am stärksten betroffen. Das trifft auch auf die kleinen und mittleren Unternehmen in den USA zu.
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  • Die Botschaften der Statistikämter

Eine Fülle guter Nachrichten

Only bad news are good news: Dieses Leitmotiv des Journalismus schlägt sich im Bild nieder, das die Öffentlichkeit von der "Wirklichkeit" hat. FUCHSBRIEFE halten bewusst dagegen. Die Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft zeigen, dass es aktuell eine lange Reihe positiv bewertbarer Meldungen und Entwicklungen gibt.
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  • Die Konjunktur ist in Teilen weiter kraftvoll

Weiter viele positive Daten aus der Wirtschaft

Auch der Herbst-Lockdown zwningt die Wirtschaft bisher nicht in die Knie. Noch immer gibt es aus den verschiedensten Sektoren positive Nachrichten und Daten.
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  • Wirtschaft läuft (noch), Amerikaner sparen

Ungewisse Dollar-Zukunft

Die Börsen markieren Rekordhochs, es ist Euphorie im Markt. Doch dem Dollar ist das nicht anzusehen. Ihn belastet eine ungewisse Zukunft.
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  • Kosten für den Steuerzahler wie in der Subprime-Krise

US-Studentenkredite werden zum Milliardengrab

Ein (weitgehend) kostenfreies Studium – abgesehen von den Lebenshaltungskosten – wie in Deutschland gibt es nur in wenigen Ländern weltweit. In den USA ist das nicht der Fall. Dort müssen Studenten eine Anleihe auf ihren künftiges Beruf und Einkommen aufnehmen. Der Staat unterstützt zwar Studentenkredite mit einem Programm. Doch die Kosten dafür scheinen aus dem Ruder zu laufen.
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  • Konjunktur, Arbeitsmarkt und Fed signalisieren Stabilität

Stabiler Dollar

Die (politische) Unruhe ist seit weitgehend akzeptierten Wahlsieg des Demokraten Joe Biden aus den Märkten gewichen. Und trotz hoher Infektionszahlen in den USA scheint die Wirtschaft dort bereits gegen Corona geimpft zu sein. Das wirkt sich auf den Dollarkurs aus.
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  • Aktuellen Konjukturdaten vielfach positiv bis in den Oktober

Die Wirtschaft hat(te) Puste

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär … Dann befänden sich Deutschland und Europa weiter in einem ansehnlichen Aufschwung. Das zeigen die aktuellen Daten, die gerade aus den Monaten September und Oktober hereinkommen.
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  • Anleger im Schlaraffenland

Aktienmärkte feiern US-Wahlausgang

Flagge der USA
Anleger im Schlaraffenland. Copyright: Pexels
Die US-Wahl ist vorüber und die Börse realisiert, dass sie im Schlaraffenland angekommen ist. Biden will Geld ausgeben, die Republikaner werden Steuererhöhungen verhindern. Und die Fed dreht weiter ein großes Liquiditäts-Rad. Kann es für Aktionäre noch besser werden?
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  • Die Meinungen der Demoskopen und Wettbüros

Wer wird der nächste US-Präsident?

Mit Spannung wird weltweit das Ergebnis der US-Wahl erwartet. Trump oder Biden - wer wird es denn nun? Den Ungeduldigen geben wir hier unseren Tipp.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 02.11.2020

Mit Optimismus in den November

Der November startet in diesem Jahr nass, grau und kühl. Ein Blick auf unsere Gute-Laune-Nachrichten hellt die Lage wieder auf.
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  • Sein zentrales Versprechen hat Trump nicht erfüllt

Schlechte Leistungsbilanz

Trump, der Unternehmer und Dealmaker - selbst Kritiker können nicht verleugnen, dass er zahlreiche Wahlversprechen seit 2016 erfolgreich umgesetzt hat. Ein zentrales Versprechen konnte er jedoch nicht erfüllen. Vor diesem Hintergrund erscheinen nun viele andere Errungenschaften wie Makulatur.
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  • Eine (Zwischen-)bilanz nach vier Jahren Amtszeit

Trump, der Augenöffner

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Noch ist es nicht soweit, doch wenn Donald Trump in zwei Wochen die Wahl verlieren sollte, werden ihn nicht allzu viele freundliche Nachrufe in den Ruhestand verabschieden. Er hat sie sich redlich verdient. Dennoch gibt es auch einen anderen Trump, den man nicht vergessen wird, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Amerika rutscht in der Beliebtheit deutscher Auswanderer ab

Immer mehr US-Amerikaner wandern aus

Das Auswanderungsland USA wird bei den Deutschen immer unbeliebter. Gleichzeitig steigt die Beliebtheit Deutschlands bei US-Abwanderern. Kann ein neuer Präsident daran etwas ändern?
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