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  • Erst Vollbeschäftigung, dann Inflationsbekämpfung

Der Dollar profitiert vom US-Arbeitsmarkt

Ein Mensch schwenkt eine US-Flagge im Sonnenuntergang
Person mit US-Flagge. Copyright: Pexels
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – ähh, die Inflation. So geht die US-Notenbank vor. Das hat erheblichen Einfluss auf den Dollarkurs. Gerade jetzt. Besonders zum Euro.
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  • Die gespitzten Ohren der Devisenmärkte

Der US-Dollar auf dem Sprung

Symbolbild Geldpolitik
Eine Euro-Münze steht auf einem Dollar-Schein. Copyright: Picture Alliance
Ja, ja die Notenbanken. Sie möchten gerne alles kontrollieren. Doch es zeichnet sich ab, dass die Märkte das Spiel nicht mehr mitspielen. Erst war es der Euro, der signalisierte, dass er der EZB nicht mehr vertraut. Jetzt zeigt der Greenback, dass auch der Glaube an den Kurs der Fed schwindet.
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  • Realistisches Negativ-Szenario wird ausgeblendet

Aktien-Anleger argumentieren inkonsistent

Rohstoffengpässe
Ein Aushang in einer Bäckerei, der Kunden auf Lieferengpässe hinweist. Copyright: Eigene Darstellung
Die Börsen preisen gerade eine zu gute Konjunkturentwicklung im ersten und zweiten Quartal 2022 ein. Zwar sind insbesondere die aktuellen Zahlen der US-Unternehmen vielfach gut. Immer mehr Konjunkturmeldungen deuten aber für die nächsten beiden Quartale klar nach unten.
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  • Das westliche Bündnis bietet zu viel Angriffsfläche

Im Osten "Diktatoren", im Westen "Spinner"

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Kräfteverhältnisse der Groß- und Weltmächte und der Regionalmächte werden neu austariert. Unterschiedliche Interessenlagen gehören zum "großen Spiel". Dass aus dem Spiel nicht ernst wird, dafür müssen die – derzeit ausschließlich – Männer sorgen, die an der Spitze dieser Staaten stehen. FUCHS-Chefredakteur Ralf Vielhaber bereitet Sorge, dass dies im Osten zunehmend selbstherrliche "Diktatoren", im Westen "Spinner" sind (in der Türkei ein "selbstherrlicher Spinner").
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  • Zweifelhafte Vorteile gegenüber Direktanlage

Neuer US-Bitcoin-Fond „Bito“ auf dem Markt

Kryptowährungen stehen in Deutschland nicht hoch im Kurs
Bulle und Bär schauen auf Kryptowährungen. Copyright: Picture Alliance
Blockchain und Kryptowährungen erleben in diesem Jahr ihren Durchbruch als Technik und als Währung. Das macht sich nicht zuletzt in immer mehr Produktderivaten bemerkbar. Aber lohnt es sich diese zu kaufen? Wir haben uns "Bito" näher angesehen. Das ETF wurd gerade an NYSE zugelassen.
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  • Wohl dem, der Bitcoin hat

Kryptowährung vor weiterem Kursdurchbruch

Bitcoin
Bitcoin. Copyright: Pexels
Bisher sind die Kurse der Kryptowährungen bei Überschreiten von Höchstmarken einhergehend mit erhöhter medialer Präsenz immer drastisch gestiegen. Zudem scheinen aktuell zwei Hauptrisiken für Kryptos (Staatsverbote und Börsen-Pleiten) im Griff und bereits eingepreist zu sein. Einhergehend mit hoher Inflation und der stärksten Verbreitung von Kryptos denn je können die fundamentalen Bedingungen als ideal angesehen werden. Ein klares Kaufsignal.
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  • US-Dollar mit Bi-Turbo

Aber es gibt noch stärkere Währungen

Nahaufnahme auf das Gesicht der New Yorker Freiheitsstatue
Freiheitsstatue in New York. Copyright: Pexels
Der US-Dollar zieht gerade kräftig Kapital an. Gegen viele Währungen legt er im Kurs deutlich zu. Er profitiert von seinem Zinsvorsprung. Ein Blick auf den Dollarbruder im Norden zeigt aber, dass der größte Bruder nicht wirklich stark ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Joe Biden gelingt es nicht, die USA zusammenzuführen

Präsident auf Abruf

Joe Biden
US-Präsident Joe Biden. Copyright: wikimedia
Mit vielen Vorschusslorbeeren war Joe Biden in das Amt des US-Präsidenten gestartet. Doch es zeigt sich immer deutlicher, dass er zu schwach ist, um die zerrissene Nation wieder zusammenzubringen. Selbst in seiner eigenen Partei genießt er kaum noch Autorität.
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  • Kinderbetreuung, Schulabschlüsse, Elektroräder

Randthemen, die Optimismus verbreiten

Symbolfoto Schule
Symbolbild Schule. Copyright: Pexels
Seit Wochen dreht sich in der Öffentlichkeit alles um die Bundestagswahl. Auch wenn sie jetzt vorbei ist, wird der Ausgang noch lange beschäftigen. Gerade jetzt lohnt es sich, Randthemen anzuschauen, die kaum beachtet werden. Hier zeigt sich, wo es derzeit gut läuft.
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  • Mitgliedsgesuch in amerikanischer Freihandelszone

Großbritannien verlässt Europa

Großbritannien
Großbritannien verlässt Europa. Copyright: Pexels
Seit dem Brexit hadern die Briten mit ihrem Schicksal. Der große Bruder auf der anderen Atlantikseite hat sich nicht sogleich an die Insulaner rangeschmissen. Mit dem Abschluss von Handelsabkommen läuft es zäh. Jetzt nehmen die Briten einen neuen Anlauf.
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  • Wenn die Fed mit dem Tapering beginnt

Lohnt sich die Spekulation gegen die Emmas?

Karte Südostasiens
Lohnt sich die Spekulation gegen die Emmas? Copyright: Pexels
2013 reduzierte die US-Notenbank Fed erstmals ihre Anleihekäufe. Auf den Währungsmärkten löste das einen Schock aus, der ganz besonders die Schwellenländer traf. Lohnt es sich auch diesmal, gegen die Emmas zu spekulieren?
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  • Euro fällt gegen den Dollar

Zinserhöhung in UK absehbar

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Zinserhöhung in UK absehbar. Copyright: Pexels
In der nächsten Woche wird die US-Notenbank Fed ein Tapering-Signal senden. Das könnte den Märkten aber zeigen, dass die US-Notenbank extrem vorsichtig sein wird. Dennoch wird die Fed ein Signal an andere Notenbanken senden, die ebenfalls bereits für Tapering in den Startlöchern stehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Sturm und OPEC treiben den Preis

Ölpreis beginnt wieder zu klettern

Öl, Fässer, Handelsschiff, Erdöl, Tanker, Handel, Schifffahrt, Lagerung, Transport, Logistik
Ölpreis beginnt wieder zu klettern. Copyright: Pixabay
Der Ölpreis beginnt wieder zu steigen. Dafür gibt es viele Gründe. Einerseits die Wirbelstürme in wichtigen Fördergebieten vor der US-Küste. Andererseits schiebt die OPEC den Preis wieder an.
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  • Nachrichten, die gute Laune machen

Ein Füllhorn positiver Daten

Mann im Anzug mit Daumen-hoch-Geste
Nachrichten, die gute Laune machen. Copyright: Pexels
Nach einer kurzen Sommerflaute vermelden Statistiker und Konjunkturforscher jetzt wieder deutlich mehr aktuelle Daten. Der Großteil davon ist positiv. Ist der nach-Corona-Boom gesichert?
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  • Weiterhin angespannter US-Arbeitsmarkt

Gepflegte Langeweile beim Dollar – bis Dezember

Freiheitsstatue
Weiterhin angespannter US-Arbeitsmarkt. Copyright: Pixabay
Der Dollar bewegt sich gerade bedächtig. Die Notenbank hat ihre Position klargemacht. Das verschafft den Märkte vorübergehend Ruhe. Doch im Hintergrund bauen sich Spannungen weiter auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie

USA als einziges Land auf Vorkrisen-Niveau

Quo vadis Börse?
Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaftskraft des OECD-Raums liegt noch immer unter dem Vorkrisen-Niveau. Für zwei Länder - die augenscheinlich zuletzt ein gutes wirtschaftliches Bild ablieferten - ist das besonders prekär.
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  • Stimmungsbarometer der Wirtschaft

Konjunktur immer noch im Sommer-Hoch

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Konjunktur immer noch im Sommer-Hoch. Copyright: Picture Alliance
In den Sommermonaten denkt man eigentlich lieber an Sonne, Wasser, Meer oder Berge als an die Konjunktur. Aber die ist immer noch nahe am Gipfel und auch beim Wachstum sieht es vorerst nicht nach einem Gewitter mit einer kräftigen Abkühlung aus.
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  • Die Folgen des Rückzugs aus Afghanistan

Politischer Aufwertungsdruck auf Dollar und Franken

Soldaten betreten ein Flugzeug
Die Folgen des Rückzugs aus Afghanistan. Copyright: Pexels
Seit Tagen sind die Zeitungen voll von den Geschehnissen in Afghanistan. Für die USA bedeutet das einen gewaltigen Reputationsverlust. Wie wirkt sich das auf den Dollar aus?
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  • Peking und Islamabad schauen mit gemischten Gefühlen auf die Taliban

Fluch und Segen für Afghanistans Nachbarn

Zwei Soldaten in Afghanistan, im Hintergrund Berge
Geostrategisch hat der Fall Afghanistan weitreichende Auswirkungen. Copyright: Pixabay
Mit dem Sieg der Taliban über Afghanistan verschieben sich die geostrategischen Machtgefälle in der Region. Neben dem afghanischen Volk bringt der Staatsstreich der islamistischen Terror-Miliz auch noch einen weiteren großen Verlierer in der Region hervor.
  • FUCHS-Briefe
  • Große Sorgen wegen Afghanistan

Taiwan fürchtet chinesischen Angriff

Taiwan bei Sonnenaufgang
Taiwan fürchtet chinesischen Angriff. Copyright: Pexels
Kein zweites Land in Ostasien ist über den Machtwechsel in Kabul so besorgt wie Taiwan. Der Inselstaat sieht sich als nächsten Dominostein fallen.
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