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Donald Trump
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  • Anhaltender Wachstumstrend, aber inverse Zinsstruktur

Wie Donald Trump auf den Dollarkurs drückt

Der Dollar legt eine Abwärtsbewegung hin
Der US-präsident wird zum Risiko für die eigene Währung. Copyright: Picture Alliance
Die US-Notenbank Fed steckt im Zins-Dilemma. Sie hat Zinssenkungen angekündigt, nachdem US-Präsident Donald Trump diese vehement gefordert hatte. Jetzt fallen die Wirtschaftsdaten aber gar nicht so schlecht aus.
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  • Börseneinschätzung vom 08. August 2019

Neue Trump-Turbulenzen

Im Zuge der Ankündigung neuer Strafzölle seitens der USA sausen die Börsenkurse nach unten. Die Anleger steigen hastig aus den Aktien aus. Dafür springt eine andere Assetklasse nun an. Der US-Präsident hat für sein Verhalten klar machtpolitische Motivationen.
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  • Der US-Präsident braucht Erfolge für den Wahlkampf

Das doppelte Spiel des Donald Trump

Trumps Druck auf die Fed trägt Früchte: Powell kam der Forderung nach einer Zinssenkung nach. Ein so massiver Eingriff in die Souveränität der Notenbank ist ein gewagtes Unterfangen. Doch was steckt dahinter? Geld- oder wirtschaftspolitische Überlegungen? Die Gründe sind wahrscheinlich viel banaler...
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  • Donald Trump im Wahlkampfmodus

Was den Dollar schwächt

Eigentlich ist er das ja immer: im Wahlkampf. US-Präsident Donald Trump betätigt sich schon während seiner gesamten Amtszeit als agent provocateur. Jetzt schaltet er auch noch in den offiziellen Wahlkampfmodus. Das bedeutet: nachgeben kann er nicht. Das akzeptieren seine Wähler nicht. Andererseits fehlen ihm echte politische Erfolge. Nun muss der Dollar ran ...
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  • Die Fed immer stärker im Schlepptau Trumps

Schlecht begründeter Kurswechsel

Die US-Notenbank Fed will die Zinsen senken. Das entspricht den Forderungen des US-Präsidenten. In dessen Bann scheinen die Notenbanker immer stärker zu stehen. Für diese Annahme sprechen eindeutig die Daten.
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  • US-Firmen werden vom chinesischen Markt verdrängt

Wie China die USA im Handelskrieg vorführt

China und die USA schenekn sich im Handelskrieg nichts. ©PictureAlliance
Das hatte sich Donald Trump anders vorgestellt: In der US-Handelsbilanz hinterlässt der Zollstreit mit China bislang keinerlei positive Spuren. Dafür bekommen die USA umgekehrt die chinesischen Gegenmaßnahmen deutlich zu spüren.
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  • Trump schaltet in den Wahlkampf-Modus

Die Fed bekommt ein Vermittlungsproblem

In den Vereinigten Staaten starten die Kandidaten für die Wahl 2020 mit ihren Wahl-Kampagnen. Für die Fed ergibt sich daraus ein Problem. Dass Powell und Trump nicht immer einer Meinung sind ist bekannt. Nun könnte man ihm das jedoch als Beeinflussung vorwerfen.
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  • Trumps Politik schlägt gegen sich selbst zurück

Die Kehrseite der Medaille

Mit großen Versprechungen betrat US-Präsident Trump das höchste Amt in den USA. Aktuelle Daten zeigen jedoch, dass einige Querschläger seiner Politik, auf die eigene Wirtschaft zurückschlagen.
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  • Börseneinschätzung vom 23.05.2019

Unbequeme Unsicherheit

Die Dauerthemen Zölle und Handel belasten weiterhin die Börsen. Der Konjunktur geht es dennoch gut. Das liegt unter anderem daran, dass die Fed Gewehr bei Fuß steht. Neue kurzfristige Impulse sind derzeit nicht ersichtlich. Viele Signale deuten daruf hin, dass die Anleger nicht so recht wissen, auf welches Szenario sie sich einstellen sollen. Wir versuchen den Dschungel zu lichten.
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  • Börseneinschätzung vom 16. Mai 2019

Trump twittert die Börsen wieder hoch

Schon verrückt wie viel Macht ein US-Präsident mittels Twitter ausüben kann. Letzte Woche erst twitterte Donald Trump die Aktien herunter, diese Woche schickt er sie wieder bergauf. Die Zittermärkte nehmen die Botschaften gern an. Auch aus Italien kommen interessante Ankündigungen.
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  • Weder die USA, noch China werden nachgeben

Im Handelskrieg ist keine schnelle Lösung in Sicht

US-Präsident Donald Trump hat in dieser Woche erneut Öl ins Feuer des entflammten Zollstreits mit China gegossen. Trump verfolgt eine Strategie, die nicht auf Deeskalation aus ist. Die chinesische Führung wird indes von der eigenen Geschichte belastet.
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  • Börseneinschätzung vom 09. Mai 2019

Trump twittert Aktien runter

Obwohl sich an den Fundamentaldaten keine relevanten Änderungen ergeben haben, gehen die Aktien runter. Der Hauptgrund liegt beim twitterwütigen US-Präsidenten. Aus den fallenden Kursen ergeben sich Chancen.
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  • Klare Richtung trotz größerer Gefahren

Der Ölpreis im politischen Fahrwasser

Schatten einer Ölpumpe vor einem Sonnenuntergang
Nach den jüngst recht steil verlaufenden Rally bei Öl ist zunächst Konsolidierung angesagt Copyright: Picture Alliance
Der Ölpreis befindet sich in einem schwankungsanfälligen Aufwärtstrend. Immer wieder treiben ihn politische Äußerungen in die eine wie die andere Richtung. Anleger sollten sich davon nicht beeindrucken lassen.
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  • Trump treibt Notenbank kommunikativ vor sich her

Die Fed muss um ihre Unabhängigkeit kämpfen

Die Fed hat sich mit ihrem abrupten Kurswechsel in der Zinspolitik im Winter in eine unangenehme Position manövriert. Jetzt treibt sie der US-Präsident vor sich her. Das wird nicht folgenlos bleiben.
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  • Börseneinschätzung vom 02. Mai 2019

Dünne Luft auf dem Hochplateau

Die Hausse ernährt die Hausse. Trotz der abflauenden Konjunktur erreichen die Börsen neue Allzeithochs. Die Machtspiele des US-Präsidenten bringen indes die eigene Notenbank in eine Zwickmühle.
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  • Trump leidet am "Erdogan-Syndrom"

Einfluss der US-Politik auf die Fed wächst

Donald Trump
Donald Trump Copyright: pixabay
Ginge es nach Donald Trump, sähe die Geldpolitik der US-Notenbank ganz anders aus. Er beschuldigt sie, das Wirtschaftswachstum der USA auszubremsen. Hätte er die Leitung, stünde der Dow Jones weitaus höher und die US-Amerikaner hätten mehr Geld in der Tasche. Behauptet Trump. Doch er sitzt dabei demselben Irrtum auf, wie sein türkischer Amtskollege.
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  • Klarer Trend in „failed states“

Clowns an die Macht

Ein Trend verfestigt sich immer mehr: Clowns, Komiker, Satiriker steigen erfolgreich ins Polit-Geschäft ein. Beppe Grillo, Silvio Berlusconi, Wolodymyr Selenskyj, Theresa May, Donald Trump, Jan Böhmermann, Annegret Kramp-Karrenbauer ... Sie wundern sich über manchen Namen? Ja, das sollen Sie auch. Zum 1. April habe ich mir eine Analyse erlaubt, die nicht in allen Aspekten ganz ernst gemeint ist. Aber mehr als ein Fünkchen Wahrheit enthält.
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  • Börseneinschätzung vom 21. März 2019

Fed kapituliert und erhöht die Marktrisiken

Die Fed hat nun offiziell angekündigt, dass sie die Zinsen im Jahr 2019 nicht erhöhen wird. Das kommt einer Kapitulation vor US-Präsident Trump gleich. Aus diesem Schlingerkurs ergeben sich konjunkturelle Folgen.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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  • Streit zwischen USA und China wird gelöst

Trump lenkt im Zollkonflikt ein

US-Präsident Donald Trump hat die Abhängigkeit der US-Wirtschaft von chinesischer Billigproduktion erkannt. Darum steckt hinter der Fristverschiebung im Zollstreit ein klares innenpolitisches Kalkül von Trump. Er braucht einen guten Kompromiss mit Peking als Basis für seine nächste Präsidentschaftskandidatur 2020.
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