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Donald Trump
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  • Börseneinschätzung vom 23.05.2019

Unbequeme Unsicherheit

Die Dauerthemen Zölle und Handel belasten weiterhin die Börsen. Der Konjunktur geht es dennoch gut. Das liegt unter anderem daran, dass die Fed Gewehr bei Fuß steht. Neue kurzfristige Impulse sind derzeit nicht ersichtlich. Viele Signale deuten daruf hin, dass die Anleger nicht so recht wissen, auf welches Szenario sie sich einstellen sollen. Wir versuchen den Dschungel zu lichten.
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  • Börseneinschätzung vom 16. Mai 2019

Trump twittert die Börsen wieder hoch

Schon verrückt wie viel Macht ein US-Präsident mittels Twitter ausüben kann. Letzte Woche erst twitterte Donald Trump die Aktien herunter, diese Woche schickt er sie wieder bergauf. Die Zittermärkte nehmen die Botschaften gern an. Auch aus Italien kommen interessante Ankündigungen.
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  • Weder die USA, noch China werden nachgeben

Im Handelskrieg ist keine schnelle Lösung in Sicht

US-Präsident Donald Trump hat in dieser Woche erneut Öl ins Feuer des entflammten Zollstreits mit China gegossen. Trump verfolgt eine Strategie, die nicht auf Deeskalation aus ist. Die chinesische Führung wird indes von der eigenen Geschichte belastet.
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  • Börseneinschätzung vom 09. Mai 2019

Trump twittert Aktien runter

Obwohl sich an den Fundamentaldaten keine relevanten Änderungen ergeben haben, gehen die Aktien runter. Der Hauptgrund liegt beim twitterwütigen US-Präsidenten. Aus den fallenden Kursen ergeben sich Chancen.
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  • Klare Richtung trotz größerer Gefahren

Der Ölpreis im politischen Fahrwasser

Die Angst vor steigenden Energiepreisen scheint übertrieben
Nach den jüngst recht steil verlaufenden Rally bei Öl ist zunächst Konsolidierung angesagt Copyright: Picture Alliance
Der Ölpreis befindet sich in einem schwankungsanfälligen Aufwärtstrend. Immer wieder treiben ihn politische Äußerungen in die eine wie die andere Richtung. Anleger sollten sich davon nicht beeindrucken lassen.
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  • Trump treibt Notenbank kommunikativ vor sich her

Die Fed muss um ihre Unabhängigkeit kämpfen

Die Fed hat sich mit ihrem abrupten Kurswechsel in der Zinspolitik im Winter in eine unangenehme Position manövriert. Jetzt treibt sie der US-Präsident vor sich her. Das wird nicht folgenlos bleiben.
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  • Börseneinschätzung vom 02. Mai 2019

Dünne Luft auf dem Hochplateau

Die Hausse ernährt die Hausse. Trotz der abflauenden Konjunktur erreichen die Börsen neue Allzeithochs. Die Machtspiele des US-Präsidenten bringen indes die eigene Notenbank in eine Zwickmühle.
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  • Trump leidet am "Erdogan-Syndrom"

Einfluss der US-Politik auf die Fed wächst

Donald Trump
Donald Trump Copyright: pixabay
Ginge es nach Donald Trump, sähe die Geldpolitik der US-Notenbank ganz anders aus. Er beschuldigt sie, das Wirtschaftswachstum der USA auszubremsen. Hätte er die Leitung, stünde der Dow Jones weitaus höher und die US-Amerikaner hätten mehr Geld in der Tasche. Behauptet Trump. Doch er sitzt dabei demselben Irrtum auf, wie sein türkischer Amtskollege.
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  • Klarer Trend in „failed states“

Clowns an die Macht

Ein Trend verfestigt sich immer mehr: Clowns, Komiker, Satiriker steigen erfolgreich ins Polit-Geschäft ein. Beppe Grillo, Silvio Berlusconi, Wolodymyr Selenskyj, Theresa May, Donald Trump, Jan Böhmermann, Annegret Kramp-Karrenbauer ... Sie wundern sich über manchen Namen? Ja, das sollen Sie auch. Zum 1. April habe ich mir eine Analyse erlaubt, die nicht in allen Aspekten ganz ernst gemeint ist. Aber mehr als ein Fünkchen Wahrheit enthält.
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  • Börseneinschätzung vom 21. März 2019

Fed kapituliert und erhöht die Marktrisiken

Die Fed hat nun offiziell angekündigt, dass sie die Zinsen im Jahr 2019 nicht erhöhen wird. Das kommt einer Kapitulation vor US-Präsident Trump gleich. Aus diesem Schlingerkurs ergeben sich konjunkturelle Folgen.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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  • Streit zwischen USA und China wird gelöst

Trump lenkt im Zollkonflikt ein

US-Präsident Donald Trump hat die Abhängigkeit der US-Wirtschaft von chinesischer Billigproduktion erkannt. Darum steckt hinter der Fristverschiebung im Zollstreit ein klares innenpolitisches Kalkül von Trump. Er braucht einen guten Kompromiss mit Peking als Basis für seine nächste Präsidentschaftskandidatur 2020.
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  • Rohstoffe | Öl (WTI)

Preisgezwitscher

Donald Trump "zwitschert" den Ölpreis nieder.
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  • Rohstoffe | Kakao

Wächst wieder

Der stetige Aufwärtstrend des Kakaopreises drückt nach oben gegen die eigene Deckelung. Ist diese überwunden, wird die Dynamik nochmals zunehmen.
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  • Warum sich Protektionismus nicht mehr erfolgreich umsetzen lässt

Trumps Fehlkalkulation

Vielleicht meint es US-Präsident Donald Trump sogar gut, wenn er auf Protektionismus setzt, um Arbeitsplätze im Inland zu erhalten. Nur ist gut gemeint nicht gleich gut. Er erreicht das Gegenteil von dem, was er beabsichtigt.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 11.02.2019

Washington: Trumps Weltbank-Chef „geht durch“

Trotz heftigen Grummelns in den Reihen der internationalen Gemeinschaft wird David Malpass nächster Präsident der Weltbank. Mit ihm gibt es gleiche mehrere Probleme: Er ist der Kandidat Donald Trumps, was ihn in den Augen vieler per se disqualifiziert. Er ist ein erklärter Gegner supranationaler Institutionen wie der Weltbank. Und der automatische Zugriff der USA auf das Amt wird zunehmend infrage gestellt, seit Chinas Anteil am Welthandel immer wichtiger wird. Zumal die USA nur 17% des Kapitals der Weltbank halten. Aber einen Grundsatzstreit will in der angespannten diplomatischen Lage niemand riskieren – nicht einmal die Chinesen. Und die Europäer müssen dann umso mehr um ihren automatischen Zugriff auf den Vorsitz beim Internationalen Währungsfonds (IWF) fürchten. Malpass ist regierungserfahren und spricht vier Sprachen.
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  • Die Fed steckt in einer Zwickmühle

Die US-Notenbank muss ihre Unabhängigkeit beweisen

US-Präsident Donald Trump hat mehrfach den geldpolitischen Kurs der Fed kritisiert. Jetzt hat er scheinbar Recht bekommen: Die Währungshüter treten bei Zinserhöhungen auf die Bremse. Jede neue Bemerkung des Präsidenten schafft jetzt Druck, ihre Unabhängigkeit zu beweisen. Für den Dollar heißt das nichts Gutes.
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  • Weltwirtschaft

(Lange) Globalisierungspause

Die Globalisierung legt eine längere Pause ein. Und das nicht erst seitdem US-Präsident Donald Trump seine Handelskriege führt. Schon seit der Finanzkrise entwickeln sich grenzüberschreitende Investitionen, Handel, Bankkredite und Lieferketten im Verhältnis zum Welt-BIP rückläufig bzw. stagnieren.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 28.01.2019

Die USA jetzt mit einer Präsidentin

US-Präsident Donald Trump greift ja in Aussage und Wortwahl oft daneben. Aber er kann auch witzig sein. „Die Linke hat mich darüber informiert, dass ich mein Geschlecht selbst wählen kann. Ich bin also der erste weibliche Präsident (der Vereinigten Staaten)", twitterte er jüngst. „Sorry Hillary." Vielleicht machen sich das die Kandidat*Innen zunutze, die demnächst für den Brandenburgischen Landtag kandidieren wollen. Denn der will ja eine Frauenquote bei den Abgeordneten einführen. Nur: Ob jemand Männlein oder Weiblein ist, das bestimmt doch wohl jeder für sich selbst. Inzwischen auch in Deutschland.
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  • Devisenprognosen mit großem Unsicherheitspotenzial

Der Einfluss der Politik auf die Märkte wächst

Devisenprognosen beruhen gewöhnlich in erster Linie auf makroökonomischen Überlegungen. Damit wird man im Jahr 2019 voraussichtlich nicht weit kommen. Haupt-Verursacher sind die USA.
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