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Bank Julius Bär Europe AG im Test für TOPs 2018

Julius Bär Europe: Alles aus einem Guss

Die Bank Julius Bär Europe zeigt sich an ihrem Standort München auf der Höhe der Zeit. Eingebettet in eine Bankengruppe mit großer Historie bietet sie eine erdverbundene und dabei moderne, unabhängige Beratung, die Spaß macht und Mehrwerte bringt. Bei aller Lockerheit ist dennoch Tiefgang garantiert.

Julius Bär Europe – klar den Namen hat man als vermögender Anleger schon mal gehört, aber ein klares Bild vor Augen haben wir nicht. „Julius Bär baut auf seinem soliden Schweizer Erbe auf und ist die internationale Referenz im reinen Private Banking“, erfahren wir auf der Homepage. Die Zahlen stimmen, der Bankkonzern gilt als international erfolgreich. Die verwalteten Vermögen beliefen sich zum Ende des ersten Halbjahres 2017 auf 355 Mrd. CHF, ein Anstieg von 19 Mrd. CHF oder 6% seit Ende 2016. Die Bank warb mehr als 10 Mrd. CHF an Netto-Neugeld ein, ein Plus von 6,1%. Bank Chef Boris Collardi sieht dies als Erfolg der Initiative für organisches Wachstum.

Fokus auf Vermögensberatung

Der Fokus von Julius Bär liegt auf der ganzheitlichen Vermögensberatung und Vermögensverwaltung. Dazu gibt es eine breite Finanzdienstleistungspalette angefangen von Offshore-Vermögensverwaltung bis Nachfolgeplanung. Für uns interessant: Das Mutterhaus in der Schweiz hat nicht nur eigenes Wirtschafts- und Strategie-Research, sondern auch zu Anleihen (Fixed Income), Aktien (Equity), Rohstoffen und – Währungen! Das könnte also passen, denn genau darum geht es uns.

„Kompetenzzentren“ hat die Bank in der Schweiz, Deutschland, Großbritannien, Asien und Südamerika. In Deutschland ist der Hauptsitz in Frankfurt am Main. Die Einstiegsgröße für eine individuelle Mandatierung liegt bei 500.000 Euro. Fondsvermögensverwaltung bietet die Bank ab 250.000 Euro an. Niederlassungen in Deutschland befinden sich in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Kiel, Mannheim, München, Stuttgart und Würzburg.

Der Kunde und sein Anliegen:

Dem Kunden sind mit der Flüchtlingskrise Bedenken bezüglich der Stabilität der EU gekommen. Und der BREXIT hat für ihn ganz neue Gefahren aufgezeigt: Die EU könnte auseinanderbrechen. Mittlerweile ist der Kunde soweit, dass er ernsthaft überlegt, (ganz) in ein Land außerhalb der EU zu ziehen oder zumindest dort einen zusätzlichen Wohnsitz zu gründen. Er verfügt über ein Gesamtvermögen von ca. 8.000.000 Euro, davon 4.000.000 in Immobilien. Als laufenden Einnahmen stehen monatlich 10.000 Euro nach Steuern zur Verfügung. Das bisherige Depot ist zu. 100 % in Europa angelegt. Das neue Depot soll nur noch zu 25 % in Europa investiert sein.

Am Performance-Projekt nimmt das Mutterhaus Julius Bär in der Schweiz in Runde 4 teil und ermöglicht somit auch einen Einblick in seine Vermögensverwaltungskompetenz.

Zum Thema Rechtsstreitigkeiten teilt die Bank Julius Bär Europe AG mit, dass sie solche in den letzten drei Jahren hatte. Die Bank sei allerdings immer bestrebt, bei Meinungsdifferenzen mit Kunden eine einvernehmliche Erledigung zu erzielen.

Das Beratungserlebnis

„Wir sind eine Schweizer Bank und international aufgestellt. wir können in allen Währungen Geld anlegen, wenn das gewünscht ist.“ Das klingt selbstbewusst. Der Berater ist gleich am Telefon, ohne jede Durchstellerei, wie angenehm. Zirka 5 Minuten dauert unser Gespräch.
Grundsätzlich kann die Bank alle relevanten Anlageklassen bewirtschaften. Auch Rohstoffe und Edelmetalle (als Zertifikate oder Fonds) sowie Private Equity. Seit Jahren habe man jedoch keine offenen Immobilienfonds, Hedgefonds oder Private Equity aus Transparenzgründen mehr aktiv in den Mandaten allokiert.
Die Entscheidung, welche Produkte in der individuellen Vermögensverwaltung für den Kunden Eingang finden, hängt von dessen persönlichen Präferenzen, Anlageverhalten und Risikoneigung ab.
Der Berater sagt gleich, dass es kein Problem ist, in Fremdwährungen das Geld anzulegen. Die Frage sei, ob es empfehlenswert ist. Viele hätten etwa mit Norwegischer Krone als der Ölpreis fiel oder mit dem Australischem Dollar Geld verloren. Wir sollten also unbedingt die Risiken abwägen. Ein wichtiger Hinweis, und in dieser Deutlichkeit durchaus angemessen. Wir suchen das Gespräch vor Ort.

Gespräch zusammengefasst

Der bestätigt uns den Termin und fragt nach unseren Kontaktdaten. Als einen wesentlichen Inhaltspunkt für unser Gespräch hält er in der Bestätigungsmail unsere Sorge um die politische und wirtschaftliche Zukunft Europas und damit auch der europäischen Währung sowie die Auswirkungen auf die Kapitalanlage fest. Gut!
Schön ist was dann folgt, nämlich ein kurzer Abriss der Gesprächsinhalte, die uns beim persönlichen Termin in München erwarten. Unsere finanziellen Ziele in den nächsten 3-5 Jahren, unsere Vermögensstruktur, unsere künftigen Herausforderungen und Prioritäten sowie weitere Wünsche bzw. Fragen an ihn und das Bankhaus. Das ist nicht unbedingt auf uns persönlich zugeschnitten, aber doch immerhin ein Wegweiser für einen Neukunden. Neben der Terminbestätigung finden wir auch einen Anfahrt- und Parkplatzhinweis.

Das Vor–Ort-Gespräch

Parken ist in Münchens City grundsätzlich schlecht. Wir ziehen die Fahrt mit der S-Bahn vor. Kaum sind wir bei Julius Bär in der Brienner Strasse 1 angelangt, werden wir von der Empfangsdame in den Besprechungsraum geleitet. Kurze 2 Minuten beträgt die Wartezeit, dann ist der Berater im Zimmer.
Es ist eine kleine Filiale mit nur fünf Beratern. Beim Blick aus dem Fenster schauen wir in den Innenhof. Die Büroräume, in die wir blicken wirken hell und freundlich – wie die Menschen, die uns hier begrüßen. Unser Beratungsraum ist eher ein kleines Büro, weiß gehalten mit moderner Kunst, durchaus anspruchsvoll und modern ausgestattet. Wir fühlen uns wohl und erleben ein störungsfreies Gespräch.
Unsere Unterredung beginnt mit einer Diskussion über Donald Trump. Er ist noch nicht gewählt, als wir bei Bär vorsprechen, der Wahltag steht aber unmittelbar bevor. Wir sind uns einig: ein schillernder Typ, mit dem wohl einiges zu erwarten wäre, käme er an die Macht.
Der Berater erzählt ein wenig über sich und seine Banklaufbahn, wie er 2008 von der UBS mit seinem ganzen Team zu Julius Bär wechselte. Er habe hier eine gewisse Unabhängigkeit, die in der Beratung vermögender Privatkunden auch nötig sei. In der Tat, wir bauen Vertrauen zu ihm auf.
Dann fragt er uns nach dem bisherigen Depot Verwalter. Wir erzählen, dass dieser sein Geschäft aufgegeben habe und unser Depot nur noch übergangsweise führen will. Ob wir aktiv an der Gestaltung unseres Portfolios mitwirken wollten?  Und wo sich unsere Immobilien befinden.

Die richtige Mischung herausfinden

Der Berater konzentriert sich im Gesprächsverlauf darauf herauszufinden, welche Währungsmischung für uns angemessen ist. Er betont, wie wichtig es ist in den Mittelpunkt zu stellen in welcher Währung wir denken. Nur in diesem Bewusstsein könne man treffsicher anlegen und erreichen, dass wir mit unserer Anlageentscheidung auch langfristig zufrieden sind. Nun, wir benötigen das Geld und die daraus resultierenden Gewinne nicht zum Leben und sind daher relativ locker, was Währungsschwankungen angeht.
Gold ist während des Gesprächs kein längeres Thema; der Berater erwähnt nur, dass Gold wegen seiner hohen Wertschwankungen von der Bank derzeit als Hochrisikoanlage eingeschätzt wird, aber dass die eigentümliche Struktur des Goldes eigentlich eine solche Zuordnung nicht rechtfertige. Wir stimmen dem zu.
Auch fragt er uns nach Kunst und anderen Investmentinteressen. Wir bejahen, sagen aber, dass das kein Job für die Bank ist.

Risikodiskussion

Direkt folgt die Frage nach unserem Risikoprofil bzw. unseren Erwartungen an das mit der Anlage einzugehende Schwankungsrisiko. Daraus ergebe sich auch die Rendite. 30% zeitweiliger Verlust auf dem Papier können wir uns noch vorstellen.
Hier hätte man sich ein paar Beispiele von Währungen und ihren Schwankungen zum Euro vorstellen können und wie sie gegebenenfalls in einem Portfolio zusammenwirken. Genügend Informationen hatte der Berater, um dies vorzubereiten.
Die 75 % Fremdwährungsanteil will er uns nicht ausreden. Aber er erwähnt erneut die Kunden, die in zurückliegenden Zeiten in Rohstoffwährungen gegangen waren und dabei etwa in Norwegische Krone oder Australischem Dollar viel Geld verloren hätten. Das, betont er, müsse uns klar sein, da müssten wir dann innerlich cool bleiben können.
Insgesamt freuen wir uns darüber wie zuverlässig, pünktlich höflich und jederzeit verständlich der Berater vorgeht. Das ist top professionell. Er nervt uns auch nicht mit dem Ausfüllen eines Beratungsbogens – der WpHG-Bogen spielte keine Rolle im Gespräch.

Die Nachbetreuung

Eine Gesprächszusammenfassung erhalten wir diesmal – leider – nicht. Jedoch lädt uns die Bank zu einer hausinternen Veranstaltung ein. Was uns unklar bleibt ist, wer den Berater kompetent vertreten kann, sollte dieser einmal krank werden – oder gar ausscheiden. Was ist dann?

Der Anlagevorschlag aus Kundensicht

Der Anlagevorschlag erreicht uns wenige Tage nach dem Gespräch. Die vorgeschlagene Aktienaufteilung erscheint uns aus der Sicht des Laien sinnvoll und erklärt sich von selbst. Aktien als internationale Blue-Chip Werte mit attraktiven Fundamentaldaten und einer hohen Marktkapitalisierung sowie asiatische Fonds – das scheint uns okay.
Unternehmensanleihen in aussichtsreichen Fremdwährungen bilden den Anlageschwerpunkt. Wir finden insbesondere US-Dollar, aber auch schwedische
Kronen sowie australische Dollar. Das überzeugt durchaus; auch Gold wird über ein physisch hinterlegtes Sondervermögen „eingebucht“.
Hinsichtlich der Regionenverteilung liegt der Fokus mit ca. 47% auf Nordamerika. Die vorgeschlagenen Einzelwerte können wir schwer beurteilen. Aber die Aufstellung ist gut strukturiert und verständlich dargestellt.

Gebühren:

Grundsätzlich können Kunden zwischen Preismodellen mit Auskehrung und ohne Auskehrung wählen. Über 95% der Bär-Kunden wählen die All-in –Fee, so die Bank.
Die Offerte an uns lautet: 0,6% p.a. für ein defensives Depot ab 4 Mio. Euro und 0,8% für eine Vermögensverwaltung mit ausgewogenem Portfolio, bei dem häufiger Hand anzulegen wäre. Der Preis scheint angemessen.
Kunden der Bank Julius Bär Europe AG werden im Rahmen ihres Reportings regelmäßig über die Höhe der erhaltenen Zuwendungen detailliert informiert.
Im Rahmen einer All-in-Fee werden dem Kunden lediglich die anfallenden fremden Spesen zusätzlich belastet. Die Bank Julius Bär Europe AG vertreibt grundsätzlich keine hauseigenen Produkte.
Generell werden im Rahmen der Vermögensverwaltung keinerlei Ausgabeaufschläge auf Investmentfonds erhoben. Werden vom Kunden Zusatzdienstleistungen bezogen, so können diese separat bepreist werden.

Fazit: „Julius Bär: Eine Bank, auf die Sie sich verlassen können.“ In der Tat, das haben wir so erlebt. Sehr kompetent und professionell vom Anfang bis zum Ende. Wir sehen unsere Ziele uns Wünsche nicht nur klar und gut herausgefiltert, sondern haben den Eindruck, dass sich diese auch im Anlagevorschlag wiederfinden. Das muss im nächsten Schritt noch professionell begutachtet werden.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2018“.

Wissenswertes:

Bank Julius Bär Europe AGBrienner Strasse 1, 80077 München
www.juliusbaer.com/de

Die Mutter der Bank Julius Bär Europe – die Julius Bär Gruppe AG – hat einige Aktionäre, die mehr als drei Prozent der Stimmrechte halten (Stand März 2017): MFS Investment Management: 9,98%; BlackRock Inc.: 4,99%; Harris Associates L.P.: 4,95%; Invesco Ltd.: 3,34%; Wellington Management Company LLP: 3,06%; Julius Bär Gruppe AG: 3,00%.
Julius Bär Europe gibt nur wenige Daten und Infos standortspezifisch heraus: „Wir weisen auf Gruppenebene die Kundenanzahl nicht nach geografischen Märkten aus“. Viel „Wissenswertes“ ist also nicht festzuhalten.
Grundlage des Erfolgs sei die trennscharfe Positionierung im Wettbewerb und die unverwechselbare Geschäftsphilosophie, zu der die unabhängige Beratung sowie die transparente Preisgestaltung gehören. Anders als bei vielen Wettbewerbern mit einem angeschlossenen Investmentbanking sind die Kundenberater und Portfoliomanager frei aufgrund der offenen Produktarchitektur und könnten diejenigen Produkte und Dienstleistungen auswählen, die am besten zu den Anlagezielen und zum Risikoprofil des Kunden passen, teilt die Bank mit.
Daneben sind die globale Expertise, die umfassende Beratung in der langfristigen Finanzplanung und Nachfolgeregelung sowie ein professioneller Kundenservice die Erfolgsfaktoren der Geschäftsstrategie, die auf die Betreuung von Unternehmern, Privatpersonen und Familien mit individuellen Anforderungen an eine Vermögensstrukturierung und Vermögensverwaltung ausgerichtet ist. Die Bank kann diesen Kundengruppen mit Unterstützung der Julius Bär Gruppe maßgeschneiderte Anlagestrategien auf der Basis einer internationalen Asset Allocation unter Einsatz innovativer Produkte und einer stringenten Risikoüberwachung bieten.

Betreuungsintensität

Die betreute Kundenanzahl pro Kundenberater hängt von mehreren Faktoren ab. Die wichtigsten Einflussfaktoren sind die Komplexität des Mandats, die Betreuungsintensität des Kunden, der gewünschte Aktivitätsgrad der Portfoliobewirtschaftung und die Seniorität des Kundenberaters. Darüber hinaus hängt die Anzahl betreuter Kunden pro Kundenberater auch davon ab, ob ein Kundenberater ausschließlich Kundenbetreuungs- oder auch Akquisitionsaktivitäten vornimmt. I.d.R. liegt die Zahl bei 40-60 Kundenverbünden pro Berater.
Im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen erfolgt grundsätzlich eine Definition von Verlustschwellenwerten, bei deren Erreichen der Kunde schriftlich informiert wird. Der Beratungsanspruch des Hauses ist es, eine proaktive Kundeninformation auch in abrupt fallenden Märkten sicherzustellen. Dies könne aufgrund einer überschaubaren Kundenanzahl pro Berater sowie der professionellen Unterstützung aus anderen Fachbereichen (z.B. Portfoliomanagement) gewährleistet werden.
Aufgrund der vollkommenen Unabhängigkeit in der Anlagepolitik ermögliche die Produktplattform der Julius Bär Gruppe den Kunden einen breiten Zugang zu internen und führenden externen Spezialisten. Dies eröffne die Möglichkeit, ohne Einschränkungen aus den besten am Markt verfügbaren Produkten und Dienstleistungen auszuwählen.

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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