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HypoVereinsbank, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

HVB verlangt viel und bietet zu wenig

Die HypoVereinsbank hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die HypoVereinsbank hat seit 20 Jahren Erfahrung in der Stiftungsbetreuung und ist in Deutschland auf diesem Feld eine „große Nummer". Sie setzt sich erkennbar mit den Ausschreibungsunterlagen auseinander. Doch an einigen Stellen bleiben Lücken.

Die HypoVereinsbank ist eine Tochter der italienischen Großbank Unicredit. Die Stiftungsberatung bei der UniCredit Bank AG ist wiederum der Teil der Vermögensnachfolge- und Finanzplanung mit über 60 Mitarbeitern. Seit 2018 existiert hier ein eigener Fachbereich (Erb- und) Stiftungsmanagement.

Die Stiftungskompetenz einzelner Mitarbeiter in den unterschiedlichen Vorgängerinstituten (z.B. Hypo-Bank, Vereinsbank, Vereins- und Westbank) reicht natürlich wesentlich weiter – bis in Jahr 1998 – zurück. Insgesamt sind neun Mitarbeiter auf die Vermögensberatung von Stiftungen spezialisiert: einer im zentralen Fachbereich sowie acht regionale Stiftungsmanager. Nach eigener Auskunft betreut die HypoVereinsbank derzeit mehr als 2.000 Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von 5,3 Mrd. Euro.

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