Thumb Performance-Projekt 8, Bild erstellt mit DALL*E
Das Performance-Projekt 8 – vermögensverwaltende Fonds – läuft jetzt genau 2 Jahre. Die Liste der Anbieter, die noch nach einem Jahr das ETF-Benchmark-Depot übertrafen, war deutlich länger. Wer hat sich nach vorn geschoben, wer fiel zurück?
FUCHS-Briefe
Der Stand in den Performance-Projekten nach dem 4. Quartal 2023
Mit guten Leistungen haben sich die aktiven Vermögensmanager aus dem Börsenjahr 2023 verabschiedet. Das zeigt die Auswertung der Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz.
FUCHS-Professional
Auswertung der Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz im 3. Quartal 2023
ETF-Portfolio oder aktive Geldanlage – welche Strategie ist besser? Diese Frage stellen sich viele Anleger. Die Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz misst die Leistung beider Ansätze im Langfristvergleich. Nach dem 3. Quartal 2023 ist es Zeit für eine neue Auswertung. 53 Teilnehmer übertrumpfen in mindestens einem Projekt „ihre“ Benchmark. Aber es werden weniger. Welche Anbieter sogar in mehreren Projekten gleichzeitig die Benchmark schlagen, zeigt der Artikel.
FUCHS-Professional
Der Stand in den Performance-Projekten nach dem 2. Quartal 2023
Im 2. Quartal 2023 schieben sich zahlreiche Banken und Vermögensverwalter in den Performance-Projekten vor die ETF-Benchmark. Ein Projekt tanzt allerdings vollkommen aus der Reihe. Die FUCHS | Richter Prüfinstanz stellt die Ergebnisse vor und erkundet die Ursachen.
FUCHS-Professional
Der Stand in den Performance-Projekten nach dem 1. Quartal 2023
Im ersten Quartal 2022 geht es an den Börsen teils kräftig aufwärts. In den Performance-Projekten stärkt das die ETF-Depots gegenüber den aktiv gemanagten Portfolios der Teilnehmer. Wie sich das auf die Platzierungen auswirkt, erfahren Sie im Beitrag.
Die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz hat die Ergebnisse der Performance-Projekte im ersten Quartal 2020 ausgewertet. Die Ergebnisse sind ernüchternd. In einem Projekt überzeugt die Performance überhaupt nicht.
Immer mehr Private Banking Institute wie die Deka Bank schließen in Luxemburg.
Luxemburg ist als Standort für gehobenes Private Banking auf dem Rückzug. Obwohl sich die Qualität der Beratung in einigen Häusern im letzten Jahrzehnt erheblich verbessert hat, werden immer mehr Einheiten geschlossen. Sie können den Wegfall des Steuervorteils nicht kompensieren.
Die DekaBank in Luxemburg zeigt wieder einmal Exzellenz in fast allen Belangen. Viele Wünsche bleiben nicht offen. Inzwischen belegt das Haus Platz 2 der Ewigen Bestenliste.
Die DekaBank hat ein herausragendes Beratungsgespräch geliefert. Nun kann sie sich im Anlagevorschlag beweisen. Und tut das auch.
Sie nahmen für Ihre Häuser die Ehrenurkunde für sehr gute Leistungen entgegen (v.l.n.r.): Robert Hager / Bankhaus Spängler (2.v.l.), Dr. Mathias Albert / Bank Gutmann, Mag. Alexander Eberan / Bankhaus Krentschker, Arnd Brüggenwirth / DekaBank Luxemburg, Martin Engler / VP Bank, Wolfgang Ules / Capital Bank, Michael Krume / Merck Finck Privatbankiers, Thomas Acker / Spiekermann & Co sowie Wolfgang Harth / Weberbank. Links und rechts außen die Moderatoren des Abends, Dr. Jörg Richter / IQF und Ralf Vielhaber / Verlag FUCHSBRIEFE. Foto: Stefanie Loos, Copyright: Private Banking Prüfinstanz FUCHS | RICHTER
Österreich ist die neue Nummer 1 im Private Banking. Gleich vier Anbieter aus der Alpenrepublik überzeugten im Markttest der Private Banking Prüfinstanz FUCHS | RICHTER mit sehr guten Leistungen im Beratungsgespräch, in der Vermögensstrategie, der Portfolioqualität und der Transparenz. Jahressieger ist zum zweiten Mal hintereinander das Salzburger Bankhaus Carl Spängler. Die Nummer 1 der Ewigen Bestenliste ist die Wiener Bank Gutmann.
DekaBank Luxembourg wird von der Private Banking Prüfinstanz regelmäßig Qualitätstests im Bereich Anlageberatung für Vermögende (Wealth Management) und Vermögensberatung für Stiftungen unterzogen.
FUCHS-Professional
DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A., Beratungsgespräch Bankentest TOPs 2018, Qualifikation
Nicht nur das Gebäude der DekaBank Luxembourg ist eine Augenweide, auch die Berater stehen diesem Eindruck in nichts nach. Wir erleben eine hochkarätige Vor- und Nachbereitung sowie ein exzellent geführtes Beratungsgespräch. Finden wir dennoch ein Haar in der Suppe?
In zurückliegenden Markttests wusste die DekaBank stets mit ihren ausgereiften Anlagevorschlägen zu überzeugen. Deshalb sind auch diesmal die Erwartungen hoch, zumal nach dem gelungenen Beratungsgespräch. Doch sie werden enttäuscht. Und die Bank setzt noch eins drauf.
Wir gratulieren Bankhaus Carl Spängler zum besten Ergebnis unter 83 Teilnehmern.
Im Private Banking-Anbietertest TOPs 2017 lassen inhabergeführte Privatbanken den Wettbewerb hinter sich. Der Testkunde suchte bei ihnen Rezepte gegen den Zins-Schock. Überraschend war die Anzahl sehr guter Ergebnisse.
Von der DekaBank, einem Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe, erwarten wir im tiefsten Innern ein eher leicht verstaubtes Ambiente. Ein Vorurteil? Das Bankgebäude jedenfalls ist sehr modern und liegt im noblen Banken- und Geschäftsviertel Luxemburgs, dem Kirchberg-Plateau. Nach einem etwas holprigen Start erleben wir eine große Überraschung.
Die DekaBank überzeugt mit Professionalität und schafft es in die nächste Runde.
Das Zentralinstitut der Sparkassen, die DekaBank, hat für die Privatkundenberatung eine Tochter in Luxemburg. Und die verspricht "Anlagelösungen mit individueller Ausstattung".