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Immobilienmakler
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  • Zu riskantes Geschäft kann der Makler stoppen

Risikowarnung löst keine Schadensersatzpflicht aus

Maklervertrag
Zu riskantes Geschäft kann der Makler stoppen. Copyright: Pixabay
Klare Sache: Immobilienmakler sind für den Eigentümer im Einsatz, um Häuser oder Wohnungen zu verkaufen oder zu vermieten. Aber gerät der Makler in gefährliches Fahrwasser, wenn er von einem Kaufinteressenten abrät? Diese Frage musste das Landgericht (LG) in Frankenthal entscheiden.
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  • Grunderwerbsteuer-Sparmodell vor dem Aus

Share Deals kaum noch realisierbar

Mit Anteilskäufen ("Share Deals") konnten Immobilieninvestoren bislang die Grunderwerbsteuer sparen. Diese Praxis ist ab Juli zwar nicht verboten, aber doch erschwert. Die Immobilienbranche muss umdenken.
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  • Zusammenhang zwischen Maklerleistung und Immobilienkauf

Wann die Maklercourtage entfällt

Ein Schlüssel steckt im Schloss einer Eingangstür
Über den Zusammenhang zwischen Maklerleistung und Immobilienkauf. Copyright: Pexels
Die Maklercourtage ist in Deutschland frei verhandelbar. Üblicherweise beträgt sie bei Immobilienverkäufen zwischen drei bis sechs Prozent des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer. Verzögern sich die Vertragsunterschriften längere Zeit, kann der Makler am Ende sogar leer ausgehen.
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  • Vertragsklausel nicht in einer Anlage zum Maklervertrag verstecken

Maklervertrag darf sich automatisch verlängern

Maklervertrag
Maklerverträge: Automatische Verlängerung zulässig
Dass sich Verträge automatisch verlängern, ist im Fitnessstudio oder beim Handy durchaus üblich und rechtlich nicht zu beanstanden. Gilt das aber auch für einen Maklervertrag? Das musste jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden.
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  • Irreführende Online-Werbung ist rechtswidrig

Keine Werbung mit Selbstverständlichkeiten

“Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen”, diese Regel (Bestellerprinzip) gilt im Immobiliengeschäft für die Maklerprovision seit Juni 2015. Üblicherweise übernimmt der Vermieter von Wohnraum seit dieser Zeit die Maklercourtage. Aber was passiert, wenn eine Onlineplattform so tut, als sei das etwas Besonderes und damit dann auch noch wirbt?
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  • Makler-Suchauftrag begründet Verpflichtung zur Courtage

Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Ein verzwickten Fall zu Makleraufträgen hatte der Bundesgerichtshof (BGH) zu entwirren. Die Kernfrage lautete: Wer zahlt die Makler-Courtage, wenn Eigentümer, Mieter oder Nachmieter gleichermaßen ein Interesse an der Vermietung der Wohnung haben?
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  • Wesentliche Maklerleistungen nicht erbracht

Verteilte Immobilien-Exposès reichen nicht

Was sind wesentliche Tätigkeiten eines Maklers, die seinen Anspruch auf die vereinbarte Provision begründen? Diese Frage musste das Landgericht (LG) Hamburg klären.
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  • Maklerlohn bei groben Fehlern hinfällig

Makler muss wahrheitsgemäß informieren

Grobe Schnitzer bei Informationen über ein Objekt sollten einem Immobilienmakler nicht unterlaufen. Falls doch, kann er sein Vermittlungs-Honorar verlieren.
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