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Intervention
  • FUCHS-Briefe
  • Diskussion um US-Intervention auf Kuba

Havanna vor Regime-Kollaps?

Proteste in Kuba
Havanna vor Regime-Kollaps? Copyright: Pexels
Kuba ist im Aufruhr. Infolge einer Wirtschaftskrise gehen die Menschen gegen Mangelwirtschaft und Repression auf die Straße. Ob Kuba sich zu einer karibischen DDR entwickeln wird, hängt maßgeblich davon ab, wie die Diskussionen in Washington verlaufen werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Taiwan-Dollar mit viel Schub

Stabilität auch bei wachsenden Zins-Spannungen

Straßenszene in Taiwan
Stabilität auch bei wachsenden Spannungen. Copyright: Pexels
Taiwans Wirtschaft ist aufgrund eines erfolgreichen Corona-Managements und der starken Elektronik-Industrie sehr gut durch die Krise gekommen. Sorgen machte bisher nur die Stärke des Taiwan-Dollar (TWD). Die wird mit den anziehenden US-Zinsen von der Belastung zum Pluspunkt.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungshüter spielen "Ich sehe was, was du nicht siehst"

Polens gleichgeschaltete Notenbank

Geldscheine 20 Zloty
Der Zloty gerät unter Druck. Copyright: Pixabay
Polens Währungshüter steuern einen stark expansiven Kurs. Ihre offiziellen Begründungen sind kaum stichhaltig. Die Währungshüter bewähren sich offenbar als treue Soldaten der Regierungspartei.
  • FUCHS-Devisen
  • Ausrede für die EZB

Euro-Erholung noch intakt

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Wie lange hält die Euro-Stärke an? Copyright: Picture Alliance
Einigen sich die Europäer? Hält der Aufschwung? Was macht die EZB? Eine Reihe von Fragen beeinflusst derzeit den Eurokurs. Doch das rührt nicht am grundlegenden Trend.
  • FUCHS-Devisen
  • Schweiz von der Krise stark betroffen

Wieder große Interventionen

Die Schweiz ist ebenfalls stark von der Krise getroffen. Trotzdem bleibt der Franken stark. Die SNB interveniert offenbar wieder mit großen Beträgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zunehmende Frankenstärke

Schweizer Notenbank greift ein

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weitet ihre Interventionen gegen die zunehmende Frankenstärke aus. Die Franken-Sichteinlagen bei der (SNB) sind mit knapp 2,8 Mrd. Franken so stark angestiegen wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Das ist ein verlässlicher Indikator für Devisenmarktinterventionen. Der Franken wird durch einen Abzug von Geldern aus dem Euro in die Höhe getrieben und hat offenbar die Schmerzgrenze der SNB erreicht (FUCHS DEVISEN vom 26.7.). Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) im September eine deutliche Lockerung der Geldpolitik umsetzt, wird das den Aufwertungsdruck auf den Franken erhöhen – und könnte die SNB wiederum zu Gegenmaßnahmen bewegen.
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