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Zunehmende Frankenstärke

Schweizer Notenbank greift ein

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weitet ihre Interventionen gegen die zunehmende Frankenstärke aus. Die Franken-Sichteinlagen bei der (SNB) sind mit knapp 2,8 Mrd. Franken so stark angestiegen wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Das ist ein verlässlicher Indikator für Devisenmarktinterventionen. Der Franken wird durch einen Abzug von Geldern aus dem Euro in die Höhe getrieben und hat offenbar die Schmerzgrenze der SNB erreicht (FUCHS DEVISEN vom 26.7.). Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) im September eine deutliche Lockerung der Geldpolitik umsetzt, wird das den Aufwertungsdruck auf den Franken erhöhen – und könnte die SNB wiederum zu Gegenmaßnahmen bewegen.
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EUR|USD

1,1188

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1,11 - 1,12

  • Der Euro muss seinen steilen Sprung über 1, 12 korrigieren. Er wird wieder in Richtung 1,11 zurückfallen.

EUR|JPY

118,55

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118 – 120

  • Der Anlauf Richtung 120 wurde sofort wieder abgebrochen. Um 118,00 könnte der Euro einen Boden bilden.

EUR|GPB

0,9230

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0,92 - 0,93

  • Stück für Stück fällt das Pfund zurück. Fällt jetzt 0,9250, geht es in Richtung 0,9330.

EUR|CHF

1,0906

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1,08 - 1,10

  • Der Euro versucht bei 1,09 eine Unterstützung aufzubauen. Die SNB könnte dabei helfen. Dauerhaft gelingen wird das nicht.

EUR|PLZ

4,3224

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4,29 - 4,33

  • Der Zloty steht weiter unter Druck. Er dürfte nun aber Kraft für eine Gegenbewegung nach oben finden.

EUR|CAD

1,4795

Halten

1,47 - 1,49

  • Steiler Sprung, schnelle Landung. Wenn die 1,48 nicht hält, dann liegt bei 1,47 die nächste Unterstützung.

EUR|AUD

1,6439

Halten

1,63 - 1,65

  • Der Aussie korrigiert den tiefen Einbruch. Er hat noch Luft bis 1,63.
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