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Vermögensschutz
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  • Politik und Zentralbanken: Eine wachsende Bedrohung für die Währungsstabilität

Vermögensschutz: Zentralbanken im politischen Kreuzfeuer

Die Unabhängigkeit der Notenbanken gerät weltweit unter politischen Druck. In den USA und Europa versuchen Politiker, Einfluss auf die Zentralbanken zu nehmen. Historische Beispiele zeigen, wie wichtig unabhängige Geldpolitik ist. Was bedeutet diese Entwicklung für Unternehmer und Vermögende - und warum könnten die USA noch viele überraschen?
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  • Family Office-Ansatz gewinnt an Bedeutung

Schmidbauer Asset Consulting startet

Mit der Gründung der Schmidbauer Asset Consulting GmbH in München starten Christian Baumanns und Alexander Komann ein neues Multi Family Office für anspruchsvolle Privatkunden und Unternehmerfamilien. Die beiden erfahrenen Vermögensverwalter setzen dabei auf individuelle Beratung, moderne Technik – und die Anbindung an das Haftungsdach von INNO INVEST. Ziel ist es, sich als erste Adresse für hochwertige Vermögensverwaltung in Oberbayern zu etablieren.
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  • Der Euro: Eine Währung wider die Theorie

Euro: Vom Stabilitätsversprechen zur Realität

Am 1.1.2026 ist Bulgarien dem Euroraum beigetreten. Doch wider das Versprechen von Stabilität durch EZB-Präsidentin Christine Lagarde, zeigt der Euro eine andere Entwicklung. Wer die Theorie der optimalen Währungsräume kennt, kann zudem voraussehen, dass es auch weiter strukturelle Spannungen in der Euro-Zone geben wird. Die haben Implikationen für Vermögende.
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  • Verfassungsgerichtsurteil voraus: Jetzt wird es ernst für Unternehmer

Erbschaftsteuer: Unternehmern droht Zeitdruck und höhere Belastung

Die neue Erbschaftsteuer
Das Verfassunsgericht in Karlsruhe wird die Bundesregierung zu einer Neuregelung der Erbschaftsteuer zwingen. Diese wird für Erblasser und Erben großer Vermögen und Unternehmervermögen schlechter ausfallen als die bisherige. Bild: erstellt von Redaktion FUCHSBRIEFE mit Open AI
In der Bundesregierung rechnet man mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer im Herbst 2025. Die bisherige Regelung wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verworfen. Unternehmern bleiben dann ein, maximal zwei Jahre, um ihr Unternehmen nach der bisherigen Regelung ggf. schenkungsteuerfrei zu übergeben. Die Politik muss handeln – doch die Rahmenbedingungen werden sich verschlechtern. Jetzt ist Eile geboten.
  • Testfall Capitell: Persönliche Betreuung oder Systemlösung?

Baukasten oder Beratungskunst? Erfahrungen mit der Capitell Vermögens-Management AG

Tops 2026
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Wie individuell arbeitet ein unabhängiger Vermögensverwalter wie die Capitell Vermögens-Management AG wirklich? Im Praxistest erlebt ein potenzieller Kunde professionelle Abläufe und transparente Kosten – aber auch überraschend viel Standardisierung und wenig persönliche Nachbetreuung. Was heißt das für anspruchsvolle Privatkunden?
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Deutliche Streuung – keine Handelsaktivitäten erfasst

Benchmark im PP 8 im oberen Drittel – Genève Invest gewinnt KW 37, Bankhaus Bauer überzeugt

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In der 37. Kalenderwoche zeigt sich im 8. Performance-Projekt (vermögensverwaltende Fonds) ein ruhiges Bild ohne Handelsaktivitäten. Während das Benchmarkdepot solide zulegt, übertreffen einige Teilnehmer wie Genève Invest deutlich die Entwicklung. Bankhaus Bauer AG, Bank Julius Bär Deutschland AG und Gridl Asset Management GmbH liegen ebenfalls über der Benchmark. Andere Institute bleiben zurück.
  • Nach Bitcoin und Nvidia: Jetzt zählt professionelle Verwaltung

Vom Glückspilz zum disziplinierten Anleger

Tops 2026
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Vom Börsenstammtisch zum Millionen-Gewinn: Ein Anleger will nach Bitcoin und Nvidia den Schritt ins professionelle Wealth Management gehen. Welche Fragen er Banken stellt und warum Transparenz, Risikoeinschätzung und Nachhaltigkeit entscheidend sind, erläutern FUCHSBRIEFE.
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  • Sustainable Banking 2025: Zwischen Pflicht und Profilierung

Millionenfrage Nachhaltigkeit: Für wen lohnt sich ESG wirklich?

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Wie nachhaltig sind nachhaltige Banken wirklich? Eine Pflichtfrage seit 2022 zeigt: Die Kundennachfrage schwankt stark, die Umsetzung noch stärker. Während einige Institute ESG konsequent in allen Portfolios verankern, bleibt es bei anderen ein optionales Angebot. Klar ist: Wer echte ESG-Individualisierung will, braucht oft Millionen.
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  • Nachhaltige Geldanlage: Die besten Banken im Vergleich

Von Floskel zu Fortschritt: Wie Banken Nachhaltigkeit umsetzen

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Welche Banken meinen es ernst mit Nachhaltigkeit – und welche betreiben bloß Pflichtprogramm? Unsere Analyse zeigt: Nur wenige Institute übersetzen Strategien in greifbaren Kundennutzen. Wer Nachhaltigkeit mit Wirkung sucht, findet bei Globalance, FERI oder LGT überzeugende Konzepte. Andere bleiben vage. Anleger sollten genau hinsehen.
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  • Interne vs. externe ESG-Kompetenz: Das zeigt die Marktanalyse

Wer redet mit – und wer entscheidet?

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Nachhaltigkeitskomitees gibt es viele – aber wie viel Einfluss haben sie wirklich? Eine Analyse zeigt: Zwischen ernst gemeinter ESG-Governance und dekorativen Gremien liegt oft eine Lücke. Nur wenige Banken wie LGT oder FERI verankern Nachhaltigkeit tief in ihren Investmententscheidungen. Anleger sollten genau hinschauen.
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  • Nachhaltig investieren ab 500.000 Euro – oder gar nicht?

Nachhaltigkeit für Reiche – und für alle anderen nur Theorie?

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Viele Banken versprechen nachhaltige Geldanlage – doch individuell wird es erst ab einer halben Million Euro. Wer weniger investiert, bekommt meist nur Standardprodukte. Eine Auswertung zeigt: Zwischen Anspruch und Umsetzung klaffen große Unterschiede. Doch es gibt Anbieter, die ESG mit Substanz und Strategie leben.
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  • Was der Rückzug der US-Banken aus der NZBA für Anleger bedeutet

Net Zero ohne Amerika – was Banken jetzt tun

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Amerikanische Großbanken verlassen die Net Zero Banking Alliance – und Europa? Die meisten Banken hierzulande bleiben auf Klimakurs. Doch nicht alle Kunden reagieren gelassen. Wer jetzt glaubwürdig kommuniziert und Haltung zeigt, kann punkten. Ein Überblick über stille Reaktionen und strategische Chancen.
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  • ESMA-Leitlinie: Welche Banken ihre ESG-Fonds wirklich anpassen

So ernst nehmen Banken die neuen ESG-Vorgaben

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Viele Banken reagieren auf die neue ESMA-Leitlinie mit kosmetischen Änderungen – doch nur wenige liefern echte Substanz. Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss genauer hinschauen: Welche Banken passen Portfolios wirklich an? Und wer ermöglicht Zugang zu nachhaltigen KMUs? Die Unterschiede sind gravierend.
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  • Private Banking und Nachhaltigkeit: Wer liefert Substanz im Beratungsgespräch?

Die Kunst, nicht zu belehren

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Wie ernst nehmen Banken das Thema Nachhaltigkeit wirklich? Ein Blick auf die Beratungsqualität im Private Banking zeigt große Unterschiede – von fundierter ESG-Strategie bis hin zur Worthülse. Wer nachhaltiger investieren will, sollte genau hinschauen, wie konkret seine Bank beraten kann.
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  • Investmentprozesse im Fokus: Wie grün ist Ihr Vermögensverwalter?

Grüne Strategien auf dem Prüfstand: Wer überzeugt beim Investmentprozess?

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Wie ernst nehmen Banken das Thema ESG im Investmentprozess wirklich? Die Auswertung zeigt große Unterschiede: Während einige Institute Pionierarbeit leisten, verharren andere auf dem Stand von gestern – oder glänzen durch Schweigen. Für Anleger ist die ESG-Strategie einer Bank längst ein Qualitätskriterium.
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  • Vom Boom zur Realität: Nachhaltigkeit im Investmentcheck

Der neue Realismus in der nachhaltigen Geldanlage

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Die Nachfrage nach nachhaltigen Geldanlagen schwankt, die Haltung vieler Anleger verändert sich – mal in Richtung Rückzug, mal in Richtung Überzeugung. Wie Banken mit diesem Spannungsfeld umgehen und was das für Anleger bedeutet, zeigt ein differenzierter Blick hinter die ESG-Kulissen.
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  • Nachhaltigkeit braucht Kompetenz, nicht nur Haltung

ESG im Private Banking – Anspruch und Wirklichkeit

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Wie fit sind Banken wirklich, wenn es um nachhaltige Vermögensberatung geht? Die aktuelle Analyse zeigt: Während manche Institute ESG-Kompetenz tief verankert haben, bleiben andere beim Greenwashing stehen. Wer nachhaltig investieren will, sollte genau hinschauen – und kritisch nachfragen.
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  • Zwischen Ethik und Rendite: Rüstung in der nachhaltigen Geldanlage

Wie Banken mit der ESG-Frage nach Rüstung umgehen

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Kann, ja darf Rüstung nachhaltig sein? Die Antworten deutscher und internationaler Banken auf diese Frage fallen erstaunlich unterschiedlich aus. Während einige ethisch konsequent bleiben, öffnen andere ihre ESG-Strategien für Rüstungsaktien – mit Verweis auf Kundenwünsche und Regulierung. Was Anleger jetzt wissen sollten.
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  • Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand: Wie Banken den ESG-Backlash reflektieren

Nachhaltigkeit als Strategie? Ein Blick hinter die Kulissen der Banken

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Der Diskurs zur Nachhaltigkeit polarisiert – auch in den Chefetagen der Banken. Wer argumentiert faktenbasiert? Wer betreibt Symbolpolitik? Und wer schweigt sich aus? Unsere Analyse offenbart, welche Häuser Substanz zeigen und wo Anleger wachsam bleiben sollten.
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  • Vermögensschutz mit Infrastruktur und Konsumentenkrediten

Diversifikation für Vermögende

Wegen globaler Unsicherheiten suchen Vermögende nach alternativen Anlagen zur Risikostreuung. Investitionen in Infrastruktur und Konsumentenkredite bieten interessante Optionen. FUCHSBRIEFE haben sich Anlagemöglichkeiten angesehen.
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